Burgerpresse im Praxistest
Freitag, 21. November 2008 Author: airportibo
Es ist schon ein paar Monate her, dass unser Mettigel sich eine Hamburgerpresse gekauft hat. Es hat etwas gedauert, aber hier kommt nun unser Erfahrungsbericht. Um das Gesamturteil vorwegzunehmen: Ich war derart überzeugt, dass ich mir auch direkt eine Burgerpresse gekauft habe!
Ich setze mal voraus, dass jeder bereits den Beitrag über die optimale Zurbereitung eines Burgers gelesen hat. Man nehme also 2kg bestes Hackfleisch – wie immer vom Metzger frisch durchgedreht!
Das Rinderhack wird mit Salz und Pfeffer gut gewürzt und mit nassen Händen durchgeknetet. Die Anwendung der Patty-Presse ist super einfach: Hackfleisch rein, Stempel drauf, leicht zusammenpressen… fertig! Auch hier macht es Sinn, die Burgerpresse vorher etwas nass zu machen. Dann geht das Hackfleischpatty leichter aus der Form heraus. Parallel feuern wir schon mal den Grill an.
Liegen die Burger erst mal auf dem Grill, erkennt man den großen Vorzug der Burgerpresse: Die Patties sind gleich groß, rund und verlieren während dem Grillen nicht die Form. Vorbei sind die Zeiten, als man eine Scheibe auf den Rost gelegt hat und hinterher eine Fleischkugel zurück bekam. Das sieht nicht nur spitze aus, es erleichtert die punktgenaue Garung.
Lecker!!!!
Tags: Burger, Burger grillen, Burgerpresse, Hamburger, Hamburgerpresse, Hardware








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Freitag, 21. November 2008 um 17:24
Was es alles gibt …
Aber mit den Händen kriegt man Burger eben nicht so richtig flach.
Freitag, 30. Januar 2009 um 20:17
Habe lange nach einer Burger-Presse gesucht. Wurde mir dann als Doppelpresse aus Ami-Land mitgebracht. Bin sehr zufrieden, aber der Tip die Presse vorher nass zu machen, damit das Fleisch sich besser löst hat mir sehr geholfen.
Mittwoch, 27. Mai 2009 um 20:01
Danach habe ich lange gesucht. Bisher habe ich immer die Spätzlepresse von meiner Mama benutzt. Musste dafür einen Karton rund ausschneiden und mit Alufolie einwickeln. Funktioniert – ist aber sehr umständlich mit dem Herauslösen der Burger.
Montag, 3. August 2009 um 04:35
Die Burgerpresse ist nichts als eine einzige Schmiererei. Viel besser: den Hack-Teig flach ausrollen, dabei kann man die dicke selbst bestimmen (geht bei der Presse nicht!).
Dann mit einem geeigneten Glas oder Gefäß die Burger ausstechen, man bestimmt dabei die Größe selbst, je nach Größe des Stech-Gefäßes (gewünshte Grösse geht ebensowenig mit der Presse).
Tip: Den Rand des auszustechenden Glases kurz vorher in Wasser eintauchen und nach dem Ausstechen den Rest-Teich wieder neu ausrollen.
Geht alles schneller und bequemer als mit dieser Pressse
Donnerstag, 28. April 2011 um 11:38
Die Burger-presse ist bei richtiger Handhabung der Hit, man sollte auf jeden Fall die Flächen nass machen oder, was ich noch nicht probiert habe, eine Frischhaltefolie zwischen legen, müsste aber klappen!
Aber die Idee von Altmann hört sich auch gut an!
Samstag, 22. Oktober 2011 um 10:38
hmm, das schaut verdammt gut aus!
Denke mal ich hol mir so ein Teil.
Geht aber wohl nur per T-Net?
Im Haushaltswarengeschäft gabs das jedenfalls nicht :-(
Habt ihr noch gute Alternativen zur hand?
Samstag, 22. Oktober 2011 um 10:40
@Altmann
das mit der Dicke erledigt sich bei der Presse durch vorheriges Abwiegen des Fleisches!
Ich nehme bisher immer 125g (mit Küchenwaage gewogen) und eine kleine Schale, so ist die dicke auch einheitlich!
Gruß Dennis
Freitag, 20. Juli 2012 um 22:00
Hallo (nochmal).
Wie ist das mit der Presse hier? Habt ihr schon einmal ausprobiert die Presse nur bis zur Hälfte zu füllen? Funktioniert das genauso gut?
Ich habe ein paar chronische Magenprobleme, will aber nicht auf Burger verzichten. Allerdings sind mir die patties auf en Bildern alle viel zu dick, einfach zu viel Fleisch (ich weiß, “zu viel Fleisch” existiert in eurem Wortschatz nicht ~g~, aber nunja…).
Also: Die Hälfte? Geht das auch gut?
MfG
r.beer
Freitag, 20. Juli 2012 um 22:26
Ist natürlich kein Problem auch weniger Fleisch zu verwenden. Das Beste Resultat bekommst Du, wenn Du die Form vorher nass machst und die Paddys dann einfrierst. Dann direkt, gefroren auf den Grill und sie bleiben schön in Form.
Grüße
Airportibo
Sonntag, 22. Juli 2012 um 13:21
Danke für die Antwort – Bestellung ist raus ;)
r.beer