… esst mehr Rind!
via: 9Gag
Das Filet Wellington verkörpert quasi ein Stück europäische Geschichte:
Angeblich ließ sich nach der Schlacht von Waterloo der englische Feldherr ein Stück eines französichen Streitrosses servieren. Dazu serviert man eine rote Burgundersauce mit dem makarbren Namen „Sauce Napoléon“. Die Farbe der Sauce ist also nicht zufällig blutrot.

Seit ich in der Schweiz lebe, esse ich öfters Pferdefleisch, für das Filet Wellington bevorzuge ich lieber Rinderfilet. In Kombination mit Pilzen und Charlotten im Blätterteig gebacken erhält man dann ein klassisches Filet Wellington.
Das einzig teure an dem Gericht ist das Rinderfilet. Man kann zwar auch andere Fleischstücke als „Filet-Ersatz“ verwenden, aber warum an der falschen Stelle sparen? Wenn jemand einen guten Einkaufs-Tipp für Rinderfilets hat, bitte posten!
Natürlich gab es dann auch noch einen Praxis-Test Filet Wellington – Sehr lecker!
Bild-Quelle: pixelio.de

Grillen ist ja bekanntlich eine der schönsten und kalorienärmsten Methoden der Zubereitung von Fleisch. Hierbei sollte man aber durchaus auch auf die Qualität des verwendeten Fleisches achten. Wie wäre es denn einmal mit einem herrlichen Stück Entrecote?
Entrecote ist ein Zwischenrippenstück vom Rind (auf Englisch „Rib-eye„) und wiegt in der klassischen Variante immer 400 Gramm. Es wird aus einem flachen Roastbeef geschnitten, wird heute allerdings nicht mehr in der 400 Gramm Variante angeboten. Dies ist einfach nicht mehr zeitgemäß in puncto gesunder Ernährung. Heute wiegen die Entrecote Stücke um die 160 Gramm, höchstens bis 250 Gramm. Das gilt natürlich nicht für uns!
Die Zubereitungsarten variieren ebenso wie die Gewichtsklassen. Das Entrecote sollte in der heißen Pfanne kurz von beiden Seiten angebraten werden. Der Nachteil ist hierbei, dass das Fleisch zu seiner vorhandenen Fettmenge zusätzlich Fett aus den Pfanne aufnimmt. Die Zubereitung auf dem offenen Grill ist die beste Methode, um ein optimales Stück Fleisch auf den Teller zu bekommen. Wie man das idealerweise macht, könnt Ihr in diesem Video bewundern.
Das Entrecote ist das gesündeste Stück Fleisch vom Rind: seine Inhaltsstoffe wie Zink, Mineralien, Eisen und Folsäure sind wertvolle Bestandteile der menschlichen Nahrung. Beim Grillen bleiben alle dies Stoffe in vollem Umfang erhalten. Wer Entrecote isst, tut also auch etwas für seine Gesundheit!
Erst auf dem Grillrost entfaltet das Entrecote seinen vollen Geschmack und mit einer Grillzeit von etwa 3 bis 4 Minuten pro Seite muss man auf ein schmackhaftes Stück Rind nicht sehr lange warten. Die herrlichen Fleischstücke sollte man aber in der Regel immer nach dem Grillen würzen. Vorheriges Pfeffern führt auf dem Grill dazu, dass der Pfeffer verbrennt und am Fleisch kleben bleibt. (siehe auch Grillregeln)
Wem es schmeckt, kann das Entrecote vorher marinieren Wichtig ist hierbei, das Fleisch vor dem Grillen gründlich abzutupfen, sodass die Marinade nicht in die Glut tropfen kann. Wirkliche Kenner genießen das Entrecote pur, denn sein Eigengeschmack ist fast mit nichts zu überbieten.
Sie auch:
Noch schlimmer als ein falsches Messer ist nur ein stumpfes Messer. Es macht einfach null Spass wenn das Messer nicht richtig scharf ist. Wenn man einmal ein „richtiges Messer“ benutzt hat will man es nicht mehr hergeben. Aber nicht nur scharf muss es sein – auch die richtige Eigenschaft der unterschiedlichen Werkzeuge sollte man kennen.
Spickmesser:
auch genannt Officemesser sind sehr schmal, spitz und scharf. Optimal also um das Fleisch zum Spicken einzuschneiden. Hier ein edles Stück von WMF – Kostenpunkt bei über 200 Euro. Ein vernünftiges Spickmesser bekommt man aber ab ca. 10 Euro aufwärts.
Filiermesser:
Wie der Name schon gesagt genau das richtige Messer um Filets auszulösen. Da die Klinge sehr dünn und flexibel ist, lassen sich damit aber auch sehr gut Sehnen bei beispielsweise Geflügel entfernen.
Ausbeinmesser:

Das optimale Werkzeug um den Knochen vom Fleisch zu trennen. Dieses Messer hält man nicht waagerecht in der Hand – man nutzt es eher von oben wie einen Dolch. Vorsicht – ungeübt kann man so leicht abrutschen.
Tranchiermesser:
Ein Tranchiermesser hat in der Regel eine lange Klinge und ist beispielsweise dafür geeignet den Braten zu schneiden oder eben einen Truthahn zu tranchieren. Die Klinge ist glatt, oft auch beschichtet, damit keine Fasern an der Klinge kleben bleiben.
Schinkenmesser:
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Kann als Alzweckmesser eingesetzt werden. Durch seine Beschaffenheit kann man damit sehr gut Schinken in gleichmäßig dünne Scheiben schneiden. Es eignet sich aber auch um Braten aufzuschneiden oder zu tranchieren. Man sollte damit niemals Brot schneiden!!
Fleischmesser:
Letztendlich der Allrounder der sich zu allem eignet (außer Brot :))
Abraten würde ich von einem einfachen Messerblock. Alles unter 100 Euro für mehr als 2 Messer taugt nichts…
Heute ist mal wieder Rouladentag: Hier schon mal die ersten Fotos von der Zubereitung. Ich habe das Rezept „Rouladen à la Mutti“ mal noch um eine kleine Rinderhack – Füllung ergänzt.
Die Rouladen schmoren gerade schön vor sich hin. Und dann richtig lange köcheln lassen:
Heute wird in Südafrika der „Heritage Day“ gefeiert, ein Feiertag zur Besinnung auf das historische Erbe und die kulturelle Vielfalt Südafrikas.
Inoffiziell ist der 24. September aber der „National Braai Day“. Familie und Freunde werden zusammen getrommelt, um ein Braai (afrikaans und bedeutet soviel wie „Grillen/Grillparty“) zu zelebrieren.

Die Betonung liegt hierbei auf dem Zelebrieren.
Ein Braai kann auch gerne mal mehrere Stunden in Anspruch nehmen 😉 und Voraussetzung ist in jedem Fall eine schöne offene Feuerstelle. Diese ist für jeden ordentlichen Hausbesitzer in Südafrika Pflichtprogramm! Zur Pflicht gehört auch, dass für das Feuer keine Holzkohle, sondern Holz des Kameldornbaumes genutzt und die Glut somit selbst hergestellt wird.
Auf den Grill kommen dann neben Rinder- und Lammfleisch auch Kudu-, Springbock- und Straußenfleisch oder Geflügel. An der Küste wird häufiger auch Fisch gebraait.
Für die Anhänger des braai4heritage gibt es eine eigene Homepage, die unter anderem mit einer Reihe echt guter Rezepte aufwartet.
Mein Favorit sind die „Braai-Schildkröten“ 😉
Befürworter und großer Unterstützer des Braai4heritage ist übrigens Nobelpreisträger Erzbischof Desmond Tutu – der muss ja wissen, was gut ist!
Ich bin der Meinung, dass wir diese schöne Tradition auch in Deutschland einführen sollten. Oder wir machen im nächsten Jahr einen Trip zum Braai – wer begleitet mich?
Der Altweibersommer sollte uns nicht darüber hinwegtäuschen: Der Sommer neigt sich dem Ende entgegen und wer bei feucht-kaltem Herbstwetter gesund bleiben will, sollte seinen Wurstschal aus dem Kühlschrank holen…
Wie soll man die Reste vom Frühstückstisch am besten im Kühlschrank aufbewahren? In Alu- oder Frischhaltefolie? Oder gleich in die Plastik-Box? Wichtig ist auf jeden Fall, dass es schnell und platzsparend gehen soll. Und natürlich will man nicht, dass hinterher er gesamte Kühlschrankinhalt nach Knoblauchsalami riecht und schmeckt.
Gerade bei den stark riechenden Lebensmitteln bietet sich die Alufolie an, da sie von allen Verpackungsmaterialien die höchste Abschirmdichte, bzw. die geringste Luftdurchlässigkeit aufweist. Da viele Lebensmittel beim Kontakt mit Luft verderben ist Alufolie als geruchsneutrales und luftdichtes Verpackungsmaterial sehr beliebt.
Aber bei Wurst, Salat und Zitrusfrüchten heißt es Finger weg von der Aluminiumfolie. Diese Lebensmittel haben einen hohen Säuregehalt der die Alufolie angreift. Dadurch verliert sie die Luftundurchlässigkeit und schützt die Wurst nicht mehr optimal.
Dann wäre da noch die allseits beliebte Wurstdose. Der einzige Nachteil: Wurst und Schinken „atmen“ auch im Kühlschrank weiter und so kann sich leicht Kondenswasser in der Dose bilden, was nach längerem Zeitraum etwas eklig werden könnte.
In den meisten Fällen dürfte die gute, alte Frischhaltefolie wohl die beste Wahl sein. Sie ist schnell abgerissen und über den Teller gelegt. Für ein paar Tage im Kühlschrank ist die Schutzwirkung ausreichend und darüber hinaus ist die Frischhaltefolie auch noch viel umweltschonender.
Wie macht Ihr Eure Wurst lange haltbar?
Wenn es in die kühler Jahreszeit geht (ich weiß, Ihr wollt das jetzt noch nicht hören), haben wir die Tradition ein schnuckeliges Häuschen aus Lebkuchen zu bauen. In den Weiten des Internets habe ich nun die perfekte Alternative für Fleischliebhaber gefunden: Das Wursthaus. Die Zutaten sprechen für sich: etwa 20 Bratwürste, 1 Kilo Hackfleisch und jede Menge Bacon. Weichnachten ist gerettet!
via: Zuza-Fun
Lady Gaga setzt ja bekanntlich Trends und wenn ihr mich fragt, hat sie bei den diesjährigen MTV Music Awards potentiell die "Meat-Wear" neu erfunden. Was für den ein oder Anderen als Skandal oder einfach nur eklig erscheint, ist für mich der nächste logische Schrit das Leben für Fleischliebhaber noch bequemer zu machen. Statt dem Schokoriegel in der Designertasche von Burberry trägt man das Steak jetzt einfach am Körper. Beim kleinen Hunger zwischendurch reißt man sich einfach ein kleines Stück Fleisch aus der Hüfte.
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