Kategorie: All

  • Die neue Beef! Dritte Ausgabe für Männer mit Geschmack

    Am 6. August ist die neue Beef erschienen. In der aktuellen Ausgabe widmet sich die Redaktion von Gruner+Jahr Themen wie „selber räuchern“ oder der Frage „Warum Roséwein immer beliebter wird“. Aus meiner Sicht weiterhin der Playboy von heute!beef_082010

  • Rann ans Lamm, Männer!

    Habe noch einen Interessanten Videobeitrag bei Stern.de gefunden:

    Also rann ans Lamm!

    Hier gehts zum vollständigen Stern-Bericht:

    http://www.stern.de/lifestyle/lebensart/

  • Das Schwein aus der Kiste…Grillen für Profis

    Seht selbst:

    Und so sieht die Kochkiste aus:

    Kochkiste
    Kochkiste

    Hier gehts zum vollständigen Stern Artikel

    http://www.stern.de/lifestyle/lebensart/

  • Villa-Rodizio Fleisch-Orgie auf Brasilianisch

    Es ist ja bekannt, dass in Südamerika mit das beste Fleisch der Welt prodziert wird. Für einen Fleischliebhaber klingt das Angebot „mit 9 Gängen verschiedener Grillspezialitäten – direkt vom Grillspieß am Tisch serviert“ natürlich sehr verlockend. Also kurz angerufen, Tisch reserviert und nichts wie hin in die „Churrascaria & Cantina Mexicana“ namens Villa Rodizio.

    Wortwörtlich übersetzt bedeutet Rodizio „das sich Drehene“. Das macht Sinn, denn man bekommt sein Fleisch von einem Drehspieß direkt auf den Teller geschnitten. Ob in der Küche allerdings immer noch brasilianische Gauchos stehen, die ihr Fleisch wie vor 300 Jahren über dem offenen Feuer grillen, wage ich zu bezweifeln.

    Bem „all-you-can-eat“ Menü – und das kann man in diesem Fall wörtlich nehmen – ist für 19,90 Euro neben den 9 Gängen Fleisch und 2 Desserts auch ein Buffet inbegriffen. An dieser Stelle eine ganz ausdrückliche Warnung:

    Wer kein Kampfesser ist, sollte tunlichst vermeiden, vom Buffet irgend etwas anderes mitzunehmen als die Soßen für’s Fleisch. Ansonsten können neun Gänge auch zur Qual werden, weil man eigentlich nach dem Dritten schon satt war.

    Ich muss sagen, die Mitarbeiter im Service waren sehr nett und freundlich und das obwohl ich bei jedem Gang die Kamera hervor holte, um ein paar Bilder zu schießen. Aber nun zum wichtigsten Thema, dem Fleisch:

    1. Feurige Chorizo: Sah wie echte Chorizo aus und hat auch so geschmeckt… Top.
    2. Pute im Speckmantel: Sehr lecker, insbesondere in Kombination mit den Soßen
    3. Hähnchenkeule: Sehr saftig und gut gewürzt… fast so gut wie Beer Can Chicken
    4. Spare Ribs: Fast Food… Hier könnten sie von unseren Spareribs Deluxe lernen
    5. Rind: Wagyu Rindfleisch darf man natürlich nicht erwarten, aber es war trotzdem saftig und schmackhaft
    6. Lamm: Hier war ich positiv überrascht. Das Lamm war zart und schmeckte nicht nich nach Stall, wie es sonst manchmal vorkommt.
    7. Kassler: ein Kassler ist ein Kassler. Mir war nur neu, dass es das auch in Brasilien gibt.(es wurde eigentlich in Berlin erfunden)
    8. Hühnchenbrust: Schmeckt sehr gut, hat aber auch gut Knoblauch – seid gewarnt.
    9. Schwein: ja… das war Schwein… geschafft!

    Ich muss sagen, nach dem neunten Gang war ich schon froh, dass wir durch waren… naja, wir haben dann noch mal von dem Rindfleisch und der Chorizo nachbestellt, was übrigens kein Problem war! Aber danach war wirklich kein Platz mehr. Halt! Da kommen ja noch zwei Gänge Nachtisch!

    Die warmen Bananen und die flambierte Ananas sind zwar einfache Gerichte, aber es sieht schön aus und nach neun Gängen Fleisch freut sich der Körper eh auf einen vegetarischen Abschluss.

    Kommen wir zum Fazit: In der Villa Rodizio wird sicher keine Haute Cuisine für Feinschmecker geboten und man merkt gerade beim All-You-Can-Eat-Buffet, dass das Restaurant betriebswirtschaftlich geführt und Preise bzw. entsprechende Leistung durchkalkuliert sind. Das ist so ähnlich wie wenn man im Urlaub in einen all-inklusive Club geht und die innbegriffenen Getränke in 0,2 Liter Plastik-Bechern serviert werden, während man das „gute Zeug“ extra bezahlen muss. In der Villa Rodizio bekommt man die Leistung, für die man bezahlt und das meine ich durchaus positiv und ich würde jederzeit wieder hingehen.

    Ich kann einen Besuch in der Villa Rodizio allen empfehlen, die Erlebnisgastronomie mögen und denen das „Drumherum“ ebensoviel gibt, wie ein 5-Sterne Menü. Es ist schon ein Erlebnis in der Villa Rodizio zu essen: Den ganzen Abend laufen muskelbepackte Kellner mit Fleischspießen durch das Restaurant und schneiden Dir ein Stück Fleisch nach dem anderen auf den Teller – eine richtige Fleisch-Orgie eben. Das hat etwas primitives, animalisches und macht das Dinner zu einem besonderen Event. Im Anschluss sollte man sich übrigens nichts vornehmen, denn das viele Fleisch liegt schwer im Magen. Ich glaube auch, ich esse diese Woche vegetarisch.

    Villa Rodizio
    Mila Str. 2
    10437 Berlin (Prenzlauer Berg)
    Tel: 030 / 440 46 900

  • Hoxton Square Bar & Kitchen – London

    Das Hoxton Square Bar & Kitchen liegt im Norden London’s nähe Old Street. Wie der Name schon sagt gibt es eine Küche und eine Bar, was das Hoxton Square zu einem geeigneten Ziel für einen Freitag Abend werden lässt. Das Rundum-Glücklich-Paket hat seine Vorteile. Kommt man bereits zum Dinner, spart man sich die Schlange am Einlass zur Bar. Diese Schlange rein aus Marketing-Zwecken mindestens 5 Meter lang zu halten ist eine der Hauptaufgaben der Türsteher. Dabei ist es zweitrangig, wie voll der Laden schon ist.

    hoxton-2

    Ist man erst Mal drin, stellt man mit Freude fest, dass der Laden gar nicht so elitär und versnobbt ist, wie er von Außen den Anschein macht. Tatsächlich herrscht eine recht entspannte Atmosphäre mit nettem Personal und „normalen“ Leuten.

    Wir mussten etwa 20 Minuten warten, bis wir einen Tisch bekamen (wir hatten nicht reserviert). Die Zeit vertrieben wir uns mit japanischem Bier an der Bar, die sich zu diesem Zeitpunkt bereits gut gefüllt hatte. Auf der Karte gibt es keine Haute Cuisine, dafür aber Bodenständiges vom Grill, Burger, Sandwiches oder zur Not auch Salat. Also eher die Art von Lebensmittle, die der Engländer braucht, um hinterher als gute Grundlage für 20 Guiness oder Cocktails an der Bar zu dienen.

    hoxton-1

    Ich bestellte den „Flamin‘ 8’s Big Burger“ mit zusätzlich Monterey Cheese, Bacon und Guacamole. Dazu gibt es als Beilage Potatoe Wedges. Der Burger war ziemlich lecker, doch die von mir gewählte Kombination eindeutig zu viel! Der Bacon hätte aus meiner Sicht noch etwas knuspriger gebraten sein können.

    Im Vergleich gehört das Hoxton Square eher zu den hochpreisigen bis überteuerten Läden. Es ist eher dem niedrigen Kurs des britischen Pfunds zu verdanken, dass mir als Festlandeuropäer die Preise nicht unangenehm aufgestoßen sind.

    Mein Fazit zum Hoxton Square Bar & Kitchen: Als Gesamtpaket mit anschließendem Bar-Besuch durchaus eine gute Angelegenheit. Nur zum Essen – eher nicht. Von mir gibt es 3 von 5 Grillgabeln.

    Hoxton Square Bar & Kitchen
    2-4 Hoxton Square,
    Shoreditch,
    London,
    N1 6NU
    Tel: +44 871 971 3196

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  • Drunk Chicken / Beer Can Chicken

    Diese Woche habe ich ein geniales Rezept für Brathühnchen ausprobiert: Beim Drunk Chicken – auch Beer Can Chicken genannt – setzt man das Huhn auf eine halb-volle Bierdose. Während dem Bratvorgang verdunstet dann das Bier und das Fleisch bleibt schön saftig.

    Das Rezept ist wirklich sehr einfach. Man benötigt lediglich ein Hühnche, Gewürze, etwas Öl, eine Dose Bier und natürlich den Drunk Chicken Halter.

    Und so funktioniert’s: Man nimmt das Hühnchen, entfernt ggf. die Innereien und reit es mit Salz, Pfeffer, Marinade oder Gewürzen ein. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Wer etwas weniger Aufwand betreiben will, kann auch einfach eine Gewürzmischung für Grillhähnchen benutzen. Diese gibt es breits fertig zu kaufen. Am besten bestreicht man das Hühnchen dabei auch mit etwas Öl, damit die Haut später schön knusprig wird.

    Dann öffnet man die Dose Bier und „entsorgt“ ca. 1/3 des Inhalts. In der Dose ist jetzt Platz für zusätzliche Gewürze, z.B. Knoblauch, Kräuter der Provence oder Tabasco. Nun muss man die getunete Bierdos lediglich in den Ständer stellen und das Grillhähnchen drauf setzen. In den Hals steckt man am besten eine halbe Zwiebel oder Kartoffel, damit die Dämpfe oben nicht entweichen können.

    Nach ca. 1 bis 1 1/2 Stunden im Ofen bei 180 Grad ist das Beer Can Chicken dann endlich fertig. Knusprig-braun von allen Seiten und extrem saftig. Ein Genuss!!!

    Hier das Beer Can Chicken Video

  • Weber Q320 Gasgrill – Der Aufbau

    Wenn das Wetter schon nicht passt, dann muss man wenigstens gut essen. Deshalb habe ich mich entschlossen nach vielen Jahren endlich einen Gasgrill zu kaufen. Nach langer Recherche bin ich dann auf den Weber Q320 gestoßen.

    Ein absoluter Hammer-Grill! Und das beginnt schon bei der Optik. Als „Blackline“ Modell ist der Q320 komplett in schwarz erhältlich. Der hohe Deckel und das 2-Brenner-System ermöglichen sowohl direktes wie auch indirektes Grillen. Beim Grillwagen habe ich mich für die Premium-Version von Weber entschieden. Der hat den Vorteil, dass sich die Seitentische einklappen lassen und der Grill nimmt in aufgeräumten Zustand nicht so viel Platz weg.  Alles zusammen muss ich sagen, sieht der Weber Q320 wirklich gut aus auf meinem Balkon.

    weber-q320

    Im Gegensatz zum Q300 verfügt der Q320 noch über ein paar „Luxus-Features“, z.B. die LED-Lampe am Deckel. Damit muss man nie wieder im Dunkeln grillen. Auch der Zündmechanismus wird von Batteriestrom unterstützt.

    Wir hatten ja bereits in der letztes Jahr den Weber Q120 getestet und mit einem Video dokumentiert. Da wollen wir jetzt natürlich nicht nachlassen. Hier also mein „Unpacking“ Video des Weber Q320 Gasgrills.

    Und das nächste Mal zeige ich Euch, wie ich das erste Stück Entrecote auf den Grill gelegt habe.

  • Jetzt abonnieren: Fleisch-News immer aktuell

    Ich muss jetzt mal die wieder die Werbetrommel rühren:

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  • Leichtes Fleisch – Truthahn und Pute

    truthahn

    Eigentlich ein großes Versäumnis, dass wir erst jetzt einen Beitrag über das Fleisch des Truthahns bzw. der Pute schreiben. Schließlich erfreut sich Putenfleisch großer Beliebtheit und es gibt zahlreiche Zubereitungsmöglichkeiten für Geflügel auf dem Grill oder in der Pfanne (siehe auch unser Rezept für Gyros).

    Die offizielle Bezeichnung lautet Haustruthun, im allgemeinen Sprachgebrauch werden die männlichen Exemplare Truthahn oder Puter, die Weiblichen Truthenne oder Pute genannt. Das Fliedervieh stammt übrigens ursprünglich aus Südamerika und wurden erst von den spanischen Seefahrern Anfang des 16. Jahrhunderts nach Europa gebracht.

    Putenfleisch, bzw. Truthahnfleisch ist wegen seines hohen Eiweißgehalts auch sehr bei Sportlern und Bodybuildern beliebt und liefert neben einem hohen Gehalt an B-Vitaminen und Eisen auch Kupfer, Kalium und Zink. Man kann also sagen, Putenfleisch ist nicht nur lecker, sondern auch noch gesund! Putenfleisch gilt als besonders fettarm. Der Fettgehalt hängt jedoch vom Teilstück ab, dass man sich auf den Teller legt. Besonders beliebt ist mit nur 5 % Fett die Putenbrust.

    Wie bei anderen Geflügelarten auch, haben das Brustfleisch und das Fleisch der Flügel eine helle Farbe. Im Geschmack ähnelt es Kalbfleisch. Die Keulen sind von der Farbe her dunkler und besitzen einen intensiveren Geschmack.

    Putenfleisch

    Für alle, die nicht genug von Geflügel haben können, empfehle ich mal ein Turducken auszuprobieren.

  • Verrückt – Schwertkämpfer und Schweinehälften

    Warnung: Nichts für schwache Gemüter und Vegetarier!!

    Bei den Kollegen von „Wurst & Fleisch“ sind wir auf dieses bizarre Werbevideo für ein Zweihandschwert gestoßen. Und wieder mal bestätigt sich: Es gibt nichts, was es nicht gibt. Über neun Minuten hinweg werden die Vorteile des Schwertes anhand von Schweinehälften, Schinken und anderen Objekten demonstriert. Unterlegt wird das ganze mit dynamischer Metal Musik. Ohne jemandem zu Nahe treten zu wollen: Als Zielgruppe für diesen Werbespot stelle ich mir den typischen World of Warcraft Spieler vor 🙂

    Bezüglich des Einsatzes in meiner eigenen Küche bin ich noch nicht vollkommen überzeugt. Selbst bei uns kommt es nicht oft vor, dass wir ein ganzes Spanferkel grillen.