Drunk Chicken / Beer Can Chicken

Diese Woche habe ich ein geniales Rezept für Brathühnchen ausprobiert: Beim Drunk Chicken – auch Beer Can Chicken genannt – setzt man das Huhn auf eine halb-volle Bierdose. Während dem Bratvorgang verdunstet dann das Bier und das Fleisch bleibt schön saftig.

Das Rezept ist wirklich sehr einfach. Man benötigt lediglich ein Hühnche, Gewürze, etwas Öl, eine Dose Bier und natürlich den Drunk Chicken Halter.

Und so funktioniert’s: Man nimmt das Hühnchen, entfernt ggf. die Innereien und reit es mit Salz, Pfeffer, Marinade oder Gewürzen ein. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Wer etwas weniger Aufwand betreiben will, kann auch einfach eine Gewürzmischung für Grillhähnchen benutzen. Diese gibt es breits fertig zu kaufen. Am besten bestreicht man das Hühnchen dabei auch mit etwas Öl, damit die Haut später schön knusprig wird.

Dann öffnet man die Dose Bier und „entsorgt“ ca. 1/3 des Inhalts. In der Dose ist jetzt Platz für zusätzliche Gewürze, z.B. Knoblauch, Kräuter der Provence oder Tabasco. Nun muss man die getunete Bierdos lediglich in den Ständer stellen und das Grillhähnchen drauf setzen. In den Hals steckt man am besten eine halbe Zwiebel oder Kartoffel, damit die Dämpfe oben nicht entweichen können.

Nach ca. 1 bis 1 1/2 Stunden im Ofen bei 180 Grad ist das Beer Can Chicken dann endlich fertig. Knusprig-braun von allen Seiten und extrem saftig. Ein Genuss!!!

Hier das Beer Can Chicken Video

5 Kommentare

  1. Pingback: Wie macht man Beer Can Chicken?- Mettsalat.de - Fleisch ist mein Salat

  2. Pingback: Diät für Fleischesser- Mettsalat.de - Fleisch ist mein Salat

  3. Pingback: Koreanisches Barbecue (Korean BBQ) | Mettsalat - Fleisch ist mein Salat …

  4. Hihi!
    Das Rezept kenne ich aus Jamie Olivers Amerika Kochbuch und ich war schon da sehr angetan. Wo ich höre, dass es nicht zwangsläufig auf den Grill muss, sondern auch im Ofen funktioniert, werde ich das Versuchskaninchen sicher bald damit erfreuen.

  5. Pingback: Hähnchen zubereiten – Cobb Grill | Von Entrecote und Rumpsteak bis zum Schweinefilet

Kommentieren

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*