Kategorie: All

  • Neue Ausgabe von Beef!

    Eben erreicht uns die Pressemitteilung: Ab Donnerstag den 6. Mai gibt es die erste reguläre Ausgabe des Magazins für Fleischliebhaber am Kiosk zu kaufen. Bereits im Oktober 2009 erschien die Pilotausgabe von Beef! und verkaufte sich 53.000 Mal. Bei einem Preis von 9,80 Euro ist das schon ein ordentliches Ergebnis.

    BEEF_0210_Titel_web

    Zu unserer Freude wurde jetzt beschlossen, dass dieses Magazin für Fleischliebhaber ab nun regulär, einmal im Quartal herausgegeben wird (EVT 6. Mai, 5. August, 4. November). Laut eigener Aussage wendet sich das Magazin in erster Linie an Männer, womit ich gerne alle LeserINNEN dieses Blogs dazu aufrufen möchten der Redaktion einen netten Brief zu schreiben und sie davon zu überzeugen, dass das Thema Fleisch keine reine Männersache ist.

    Die nächste Ausgabe von Beef! enthält neben einem 32-seitigem Grill Special auch Beiträge zum Thema „Dry Aged Steak„, „Gemüse für Männer“ (bäh) und dem gegrillten südafrikanischen Schafskopf. Man kann also gespannt sein. Das Beer Can Chicken auf dem Cover gefällt mir schon mal sehr gut!

  • Iberico Schwein – Schweinefleisch für Gourmets

    schwein-1Bild: Roland Zumbühl

    Edele Schweinerassen unterscheidend sich grundlegend von gemeinen Hausschweinerassen. Aber neben der Rasse spielt vor allem die Aufzucht und die Wachsgeschwindigkeit für die Qualität des Schweinefleischs eine entscheidende Rolle. Die Edelschweinerassen werden grundsätzlich in Freilandhaltung aufgezogen und können sich so artgerecht entwickeln. Bis zur Schlachtreife von Edelschweinen, dauert es bedeutend länger als bei Hausschweinen. Diese werden mit Hormon- und Antibiotika-Zusätzen gemästet, um so schnell wie möglich das Schlachtgewicht zu erreichen.

    Die wohl berühmteste Edelschweinrasse ist das Ibérico Schwein oder . Es wird in Spanien und Portugal als halbwilde Rasse gezüchtet. Das hierzulande bekannteste Produkte des Ibérico Schweins ist der Jamón Ibérico de Bellota. Es gibt jedoch noch andere Produkte vom Ibérico Schwein, die sich hervorragend zum Grillen eignen: Schweinerücken, Schweinefilet und Rückendeckel, Schweinelendchen, Schulterstück, verstecktes Filet und Spanferkel, Bratwürste sowie Ibérico Porc Ribs werden im Internet angeboten.

    schwein-ibericoBild: Grez

    Das Besondere an dem Ibérico Schwein ist die Nahrungsaufnahme. Es wird auf Weiden gehalten, die in Eichenhainen liegen. Somit frisst das Schwein natürlich vorwiegend Eicheln und das macht schließlich den besonderen, nussigen Geschmack des Fleisches aus. Das Fett wird bei dieser Rasse in großem Umfang in den Muskelpartien angelegt. Dadurch erhält das Fleisch ähnlich zum Kobe Rind eine marmoriert Textur. Das eingelagerte Fett dient zum einen als Geschmacksträger, zum anderen bleibt das Schweinefleisch durch die Maserung saftig und zart. Eine ganz besondere Note erhält das Grillgut, wenn es wie in den Herkunftsländern gewürzt wird, beispielsweise mit mediterranen Gewürzen wie Thymian oder Rosmarin.

    Eine weitere Edelschweinrasse ist das in den spanischen Pyrenäen beheimatete Bigorre Schwein. Auch hier findet der Liebhaber einen nussigen, eleganten Geschmack. Das Fleisch des Bigorre Schweins ist ebenfalls stark marmoriert.

    Als dritte Edelrasse sei das Cinta Senese oder das Toskanaschwein erwähnt. Diese Rasse wird ebenfalls in Freilandhaltung in Italien aufgezogen. Das Fleisch des Tinta Senese ist rot, durchwachsen und wohlschmeckend und kann online über den italienischen Feinkosthändler Nuova Esperya bezogen werden.

     

    Letztes Jahr hat Mettigel bewiesen, dass man mit so einem Spanferkel am Grill ein halbes Dorf ernähren kann. Ich warte auf Nachmacher!

    Siehe auch: spanischer Schinken

  • Lammkeule mit Zwiebeln und Knoblauch

    Airportibo hat ja bereits vor Ostern ´nen schickes Rezept für Lamm gepostet, da bin ich auf den Geschmack gekommen und wollte Lammfleisch nun mal pur und ohne viel Schnickschnack probieren. Wenn man auf Schnickschnack verzichtet, muss die Qualität natürlich stimmen. Deshalb habe ich mich für Neuseeländisches Lammfleisch entschieden.

    Für 4 Personen benötigt man:

    1 Lammkeule á 1,3 kg
    300 g Zwiebeln
    1 Knoblauchzehe
    100 ml Weißwein
    3 EL Olivenöl
    2 TL Zitronensaft
    30 g Butterschmalz
    1 Rosmarinzweig
    Pfeffer und Salz

    Zubereitung:

    Zwiebeln schälen und in 1cm dcke Scheiben schneiden. Die Ofenschale mit dem Olivenöl einreiben und die Zwiebelscheiben auf den Boden legen. Die Lammkeule anschließend mit dem Butterschmalz und dem Zitronensaft einreiben, salzen und pfeffern und auf die Zwiebeln legen.

    IMG_3121
    Den Ofen auf 200 Grad vorheizen und auf der zweiten Schiene von unten einschieben. Anschließend den Wein mit 100 ml Wasser, Rosmarin und Knoblauch aufkochen, vom Herd nehmen und ziehen lassen. Nach 10 bis 20 Minuten Garzeit die Hälfte des Suds über die Keulen gießen.

    IMG_3130

    Dann nach und nach den gesamten Sud über die Keule gießen.

    IMG_3140

    Nach circa. 1/1/2 Stunden ist die Lammkeule dann fertig – außen schön knusprig und innen schön rosa – so wie es sein soll!
    Übrigens: Unter www.neuseelandlamm.de gibt es weitere Lammrezepte und passend zum Wetter die passenden Grillrezepte!

    Als Beilage: Kartoffelpuffer

  • Der Begründer der Fleisch Diät

    Diät… ein heikles Thema, vorallem für einen Blog, der sich in erster Linie um Fleisch dreht! Aber das viele Gerede um Käse, Fettgehalt und BMI hat mich zum Denken gebracht. Würde eine reine Fleisch-Diät funktionieren? Und falls ja, wie? In diesem Fall hätten wir hier bei Mettsalat ja kein Problem die Pfunde purzeln zu lassen. Also habe ich etwas im Internet recherchiert und bin auf einen mir bislang unbekannten Helden gestoßen.

    Ein sehr interessanter Artikel auf NZZ Folio berichtet über Vilhjalmur Stefansson, einem kanadischem Polarforscher isländische Abstammung, der am 28.Februar 1928 ein für damalige Verhältnisse tollkühnes Experiment unternahm. Er würde sich für 12 Monate nur von Fleisch ernähren. Tollkühn deshalb, weil nach Aussage eines Ernährungsexperten, frühere Versuchsteilnehmer in ähnlichen Experimenten bereits nach wenigen Tagen zusammengebrochen waren.

    Zu seiner Überzeugung, dass der Mensch beliebig lange mit einer reinen Fleisch-Diät überleben könne, gelangte Stefansson während einer Polarexpedition, als er gezwungen war bei den Eskimos zu überwintern. Die Eskimos ernährten sich nämlich ausschließlich von Fleisch, bzw. von Fisch. Unglücklicher Weise konnte Stefansson Fisch überhaupt nicht ausstehen, doch das sollte sich unter diesen Umständen ändern.

    Während dem Experiment im Bellevue-Spital in New York aßen Stefansson und sein Mitstreiter Andersen täglich rund eindrittel Pfund margeres Fleisch und ein halbes Pfund Fett. Trotz dieser sehr einseitigen Speisekarte verspürten die beiden Männer kein gesondertes Bedürfnis für Obst oder Gemüse. Um so überraschender war die Tatsache, dass sie nach Abschluss des Experiments sogar zwei Kilo abgenommen hatten.

    Für diese Pionier-Arbeit im Dienst der Fleisch-Forschung ist Stefansson ein Idol für jeden Fleischliebhaber!

  • Die zehn Grillregeln

    1. Wer beim Einkauf spart muss sich hinterher nicht wundern, wenn das Ergebnis nicht schmeckt. Wir empfehlen natürlich Kobe Steak vom Grill.
    2. Alu-Folie auf dem Rost ist zwar gesünder, aber mal ehrlich… dann kann ich das Steak doch auch in die Pfanne auf dem Herd legen. Grillen darf nicht gesund sein!
    3. Wer ein gutes Steak schon marinieren muss, dann bitte am Vortag. Bevor man es auf den Grill legt, gut abtupfen, damit nicht die Marinade in den Grill tropft und Feuer fängt.
    4. Würze Dein Fleisch nach dem Grillen. Das gillt zumindest für den Pfeffer. Beim Salz ist das vorher oder nachher persönliche Vorliebe.
    5. Die Glut ist fertig, wenn die Kohlen durch und durch glühen und sich weiße Asche bildet.
    6. Größere Fleischstücke grillt man auf dem heißen Rost scharf an, um die Poren zu schließen. Dann legt man es eher etwas zur Seite, um es langsam durchzugaren. Ansonsten läuft man Gefahr ein verkohltes Steak zu servieren, das innen noch blutig ist.
    7. Bier über das Grillgut zu schütten hat nur einen Effekt: schön viel Asche auf dem Fleisch. Geschmacklich tut sich da gar nichts.
    8. Nie mit der Gabel ins Grillfleisch stechen, da sonst das Fleisch den Saft verliert. Wer sein Fleisch a la Ledersohle bevorzugt sollte das Steak von beiden Seiten möglichst oft mit einer Gabel perforieren.
    9. Ein gutes Steak wandert nicht direkt vom Grill in den Mund, sondern ruht für 2-3 Minuten. Das hat den Vorteil, dass man sich erstens nicht die Zunge verbrennt und zweitens beim Anschneiden nicht gleich der ganze Fleischsaft aus dem Steak auf den Teller rinnt.
    10. Kaufe Dir um Himmels Willen einen anständigen Grill. Das Teil von der Tanke taugt nichts!
  • Grillen in Berlin – Grillplätze in der Übersicht

    Heute waren zum ersten mal wieder über 20 Grad. Nicht mehr lange und wir können wieder nach Lust und Laune grillen gehen.  Und im Herzen eines jeden Menschen steigt die Vorfreude auf eines der meist-genannten Synonyme des Sommers: Grillen! Gemeinsam mit Freunden dieses Fest zu feiern ist eine wunderbare Tätigkeit, der sicherlich weit mehr Menschen nachgehen wollten, als diese tatsächlich könnten. Denn oftmals scheitert ein Grill-Plan daran, dass kein Balkon bzw. Garten verfügbar ist.

    Was tun? Zu Freunden gehen?  Sicherlich selten möglich.
    Darauf verzichten? Überhaupt gar keine Option!

    Doch es gibt in Berlin durchaus die Möglichkeit, einige öffentliche Plätze zu finden, wo man mit öffentlicher Genemigung und speziellen Vorrichtungen grillen kann. So zählt Berlin dutzende grössere Parkanlagen, die von begeisterten Hobby-Grillern genutzt werden. Freilich kann man nicht einfach losgrillen, ohne auf die Rechtslage zu schauen. Nicht immer ist nämlich Grillen erlaubt, vorallem in besonders trockenen Zeit bei höherer Brandgefahr ist das gemeinschaftliche Grillen nicht selten untersagt. Zudem bedarf es eines speziellen Untersatzes für den Grill, damit nicht potenzielle Glut-Stückchen auf den Rasen landen und aus dem feurigen Vergnügen ein feuriges Fiasko machen. Ebenfalls ist zu beachten, dass man sich gutes Wetter aussucht, welches eine Mischung von Spontanität und längerer Planung bedingt. Abschliessend bleibt zu sagen, dass man die Flinte nicht sogleich ins Grill-Korn schmeissen sollte, wenn man keinen Balkon zur Verfügung hat. Denn immernoch gibt es genug Parkanlagen, wo einem nichts dem gemeinsamen Grillspaß entgegensteht. Doch sicherlich ist hilfreich, sich zuvor über diverse Rechtslagen zu erkundigen und notfalls persönlich nachzufragen.

    Probiert’s doch einfach mal hier:

    Großer Tiergarten
    Das Grillgebiet erstreckt sich von der John-Foster-Dulles-Allee über die
    Große Querallee bis zur Straße des 17. Juni und dem Spreeweg Nächster S-Bahnhof ist Bellevue.
    (Fußweg 10 Minuten)

    Volkspark Friedrichshain
    (am kleinen Bunkerberg) Der Eingang liegt im Knick der Kniprodestr. / Am Friedrichshain, dann 50 m Fußweg. Nächste Tram-Haltestelle ist Danziger / Kniprodestr. der M 10 bzw. Am Friedrichshain der Tram 4. Von beiden Haltestellen benötigen Sie 5 Minuten zum Grillplatz.

    Alt-Stralau / Stralauer Halbinsel – Wendenwiese
    (Alt Stralau 32 A / Tunnelstr. 1-4) Der Eingang ist in der Straße alt-Stralau vor der Kirche. Nächste S-Bahnhof ist Treptower Park, dann ca. 20 Minuten Fußweg. Die Buslinien 104 und 142 halten direkt vor dem Eingang.

    Görlitzer Park
    (Hier gibt es zwei ausgewiesene Grillplätze.) Eingang Cuvry- /Görlitzer Str. Nächster U-Bahnhof ist Schlesisches Tor. Vor dort 8 Minuten Fußweg.
    Mehr Infos zum grillen im Görlitzer Park

    Blücherplatz in Kreuzberg
    (Auf der Wiese zum Waterlooufer.) Die Eingänge befinden sich an der AGB, Blücher- / Ecke Zossener Str. Der nächste U-Bahnhof ist Hallesches Tor. Von dort 2 Minuten Fußweg.

    Mauerpark und Falkplatz
    in Prenzlauer Berg Die Eingänge zum Falkplatz sind in der Gaudy-, Gleimstr und Am Falkplatz. Nächster U-Bahnhof ist Eberswalder Str., nächster S-Bahnhof Schönhauser Allee von beiden Bahnhöfen haben Sie einen Fußweg von 10 Minuten.

    Fennpfuhlpark
    (Nahe dem Anton-Saefkow-Platz) Eingang an der Karl-Lade-Str. Nächste Tram-Haltestellen sind Karl-Lade-Str. oder Weißenseer Weg der Tram 8, 23 und 27. Dann ca. 3 Minuten Fußweg.

    An der Landmarke – Ahornalle
    (Diesen Grillplatz erreichen Sie über den Hagenower Ring / Hechtgraben)

  • Blasphemie oder göttliches Zeichen?

    Blasphemie

    „If you say JESUS backwards, it sounds like SAUSAGE.“

    Ich bin mir nicht sicher, ob das ein Zeichen ist, oder ob man mit solchen Witzen in die Hölle kommt 🙂

    via: Wurst & Fleisch

  • Dekadent – Geldscheine als Grillanzünder

    Es soll ja Leute geben, die wissen nicht mehr wohin mit ihrem ganzen Geld. Da ist es nur natürlich, dass auch alle seine Freunde wissen zu lassen: noch nie konnte man seinen Grill so dekadent anheizen, wie mit einem Bündel 100-Dollar-Noten.

    dollars

    Aber spätestens wenn sich die Schwiegermutter beim Versuch das Geld zu retten die kostbare Perücke versengt wird es für den Hobby-Millionär peinlich. Denn dann stellt sich heraus, dass es diesen Grillanzünder für nicht mal 15 Euro im Internet zu kaufen gibt.

    via: Grillfans.de

  • Modisch – Die Bacon Schuhe

    Unter den vielen Dingen, die man aus Schweinefleisch machen kann, hat Bacon weltweit wohl am meisten Fans. Darunter wohl auch der ein oder andere Modedesigner. Wie sonst lässt sich dieses äußerst fleischige Modell Schuhe erklären?

    bacon-schuhe

    Jetzt müsste man nur noch eine Weg finden, dass die Schuhe auch dauerhaft nach Bacon riechen…Dann wäre es mal interessant zu sehen, ob sich dadurch der Verkauf der Schuhe steigern lässt.

    via: neatorama

  • Rezept für Lammkeule zu Ostern

    Der Osterhase steht vor der Tür. Da müssen wir uns natürlich frühzeitig Gedanken machen, was es am Ostersonntag zum Essen geben soll. Wir haben natürlich schon einen Vorschlag: eine vorzügliche Lammkeule. Das Rezept mit Niedertemperaturgaren ist so simpel, dass es wirklich jeder kochen kann.

    lammkeuleBild: kre8tiv

    Vorab etwas Fleischkunde: Lämmer sind Hausschafe, die in der Regel unter einem Jahr alt sind. Das Hausschaf gehört übrigens zu einem der ältesten Haustierarten. Man unterscheidet zwischen Wollschafen, Fleischchafen, Milchschafen, Pelzschafen und Woll-Fleisch-Schafen. Uns interessieren natürlich vor allem die Fleischschafe.

    Viele Menschen bevorzugen Lamm über Schaf, da es einen sanfteren Geschmack hat. Eine Besonderheit ist das Salzwiesenlamm, dass auf küstennahen Weiden gehalten wird, die das Meersalz aufnehmen. Das spiegelt sich auch im Geschmack des Fleisches wieder. Das Pendant hierzu ist das Salzwiesenkalb.

    Lammkeulen haben einen sehr zarten Geschmack. Aber man sollte beim Einkauf ein paar Merkmale beachten. Das Fleisch von jungen Lämmern erkennt man an der hellroten Farbe und dem fast weißen Fett. Bei älteren Tieren wir das Rot dunkler und das Fett verfärbt sich gelblich.

    Rezept für Lammkeule

    Für vier Personen kommen auf den Einkaufszettel: 1,5 Kilo Lammkeule, 250 Gramm geviertelte Zwiebeln, 1 Rosmarinzweig, 1 Bund Thymian, 1 Dose Tomaten, 3 Knoblauchzehen, etwas Zucker, Öl

    Fleisch mit Salz und Kräutern einreiben und in einem Bräter (oder Topf) von allen Seiten anbraten. Dann die Tomaten, die gehackten Knoblauchzehen und die Zwiebeln mit in den Bräter geben. Das ganze gart dann für ca. 6 Stunden bei 80 Grad im Ofen. Diese Methode hat sich auch schon bei meinem Roastbeef bewährt.  Ich empfehle auf jeden Fall die Benutzung eines Bratenthermometers.

    Wenn das Fleisch fertig ist, die Soße mit Salz, Pfeffer und Zucker abschmecken. Als Beilage empfehle ich Kartoffel-Sellerie-Püree. Man kann auch gegen Ende der Bratzeit einfach etwas Gemüse oder Kartoffeln mit in den Topf geben.

    Ich wünsche dann schon mal Guten Appetit und Frohe Ostern. Über ein paar Erfahrungsberichte und Fotos würde ich mich sehr freuen.

    Zum Abschluss noch eine Übersicht der wichtigsten Schafrassen: Deutsches Weißköpfiges Fleischschaf, Schwarzköpfiges Fleischschaf, Blauköpfiges Fleischschaf, Texelschaf, Tiroler Bergschaf, Merino-Fleischchaf, Suffolk-Schaf, Southdown-Schaf, Berichon du Cher, Charolais-Schaf, Müritzlamm, Sylter Deichlamm, Schergengruber Lamm, Sisteron-Lamm, Pauillac-Lamm, Limousin-Lamm, Pyrenäen-Lamm, Ziege. Eine Wissenschaft für sich!