Kategorie: All

  • Der erste Döner Roboter der Welt

    Dinge gibt’s, die gibt’s gar nicht. Der Döner Roboter A-DR-V-1003 von Alkadur zum Beispiel. Dieses Wunderwerk der Technik schneidet mit bisher unbekannter Präzision das Fleisch vom Dönerspieß. Mit einer Tagesproduktion von bis zu 300 Kilogramm pro Tag dürfte zumindest mein Fleischbedarf gedeckt sein. Man kann natürlich auch seinen Dönergrill selber bauen, aber wer will schon auf die neuesten technischen Gadgets verzichten. Für den High-Tech-Grill fehlt jetzt eigentlich nur noch die passende Iphone App.



    Vorgestellt wird der Döner Roboter übrigens auf der DÖGA am 27. März in Berlin. Wie – „DÖGA“ sagt Dir nichts? Das ging mir ähnlich. Ich zitiere mal von der Webseite:

    „Die DÖGA ist die Branchenmesse für Unternehmen der Döner-Industrie. Dazu zählen Dönerproduzenten, Zulieferer- und Gastronomiebetriebe. Sie findet am 27.03. 2010 in Berlin statt.

    Auf der Messe treffen sich Unternehmen, Unternehmer und Entscheider, um mit Kunden, Einkäufern und Lieferanten in Kontakt zu treten. Kontakte entstehen oder werden aufgefrischt, neue Initiativen und Handlungsfelder entwickeln sich aus dem Dialog.“

    Als am Besten schaut Ihr Euch das Ding mal live an. Vielleicht ist der Roboter ja gar nicht so teuer?

  • Geschenkideen aus Wurst

    Immer wieder die gleiche Frage: was schenke ich nur zum Geburtstag? Diesemal wollte ich auf klassisch kreative Geschenkideen verzichten. Ein Glück habe ich jetzt die Fleischerei Pahl im Internet gefunden. Von ihren Geschenkideen bin ich einfach nur begeistert! Mit einer bezaubernden Kreativität werden wahre Kunstwerke aus Brot und Wurst erschaffen. Hier ein paar Beispiele:

    Statt der Hochzeitstorte gibt es das „Brautpaar Schweinderl“…

    Brautpaar 006

    … und zum Geburtstag die Leberkastorte.

    Leberkastorte

    Diese Schildkröte steht sicher nicht unter Artenschutz.

    schildkröte

    Und last but not least der beste Freund des Menschen: der Wursthund.

    hund

    Ich glaube ich zieh nach Österreich…

  • Achtung Gemüse Konzert

    Da bin ich gestern vor dem Schlafengehen doch glatt noch auf einen Horrorfilm gestoßen! Ein ganzes Konzert nur mit Instrumenten aus Gemüse! Damit wäre bewiesen, dass das Grünzeuge weder zum Essen noch für die Musik taugt 🙂

    Hätten sie mal lieber ein anständiges Stück Fleisch, wie z.B. Roast Beef zum musizieren benutzt. Aber das wird wohl eher MEIN nächstes Projekt.

    via: ess-klasse

  • Tatar – Rohes Fleisch für Feinschmecker

    Das kommt jetzt wahrscheinlich nicht als Überraschung: Ich liebe Tatar! Mein Glück: Zürich ist quasi die Hauptstadt des Tatar! Aber man kann ja nicht jeden Tag ins Restaurant gehen. Deshalb wollen wir mal sehen, ob man das nicht auch selbst hinbekommt.

    Beginnen wir mit den Grundlagen: Wir brauchen Rindfleisch. Und zwar hochwertiges, mageres Muskelfleisch, möglichst ohne Sehnen. Das bekommt man wie immer vom Fleischer seines Vertrauens. Aber Achtung: Tatar ist nicht einfach Rinderhack sondern wird deutlich feiner zerkleinert als normales Hackfleisch. Wer selbst keinen Fleischwolf hat, kann den Metzger bitten das Fleisch zwei Mal durchzudrehen.

    Die Zutaten: 500g mageres Rindfleisch (z.B. Rinderfilet), 250g gehackte Zwiebeln, 4 EL Kapern, Worcester Sauce, 4 EL Senf, 4 EL Tomatenmark, 4 Eigelb, Salz, Pfeffer

    Bei der Zubereitung wird es jetzt richtig kompliziert: Alles klein schneiden, mischen und nach eigener Vorliebe abschmecken.

    Wer schickt mir ein Bild von seiner Tartar-Variation?

  • Raclette gibt es nicht nur an Silvester

    Eine meiner liebsten Schweizer Spezialitäten ist das Raclette und das obwohl hierbei nicht das Fleisch, sondern der Raclettekäse im Mittelpunkt steht. Während in Deutschland vorallem zu Silvester das Racletteöfchen aus dem Keller geholt wird, gehört das Raclette neben Rösti und Käsefondue in der Schweiz quasi zu einem der Grundnahrungsmittel. Das Raclette ist keineswegs eine reine Winterveranstaltung. Im Sommer wird der geschmolzene Käse regelmäßig beim Spanferkel Grill als Beilage serviert.

    raclette1Bild: rthakrar

    Es gibt zwei verschiedene Formen des Raclettes: einmal mit kleinen Pfännchen in denen allerlei Beilagen mit Käse überbacken werden und einmal als großer schmelzender Käseleib zum abschaben. Ich muss allerdings anmerken, dass für die meisten Schweizer die Version des Tisch-Raclettes mit Pfännchen  als „Touri-Zeugs“ verschrien ist.

    Raclette2raclette-4Bild:natashalcd, kenudigit

    Konzentrieren wir uns also auf das „richtige“ Walliser Raclette. Hierbei wird ein halber Leib feinschmelzender Gommer Käse unter einer Heizspirale eingeklemmt, sodass die obere Seite zu schmelzen beginnt. In regelmäßigen Abständen wird dann der geschmolzene Käse mit einem Schaber abgetragen. Besonders lecker ist der Käse, wenn er schon leicht braun wird. Als Beilage werden gekochte Kartofflen, saure Gurken und eingelegte Zwiebelchen serviert.

    Raclette-4Bild: LLudo

    So sehr ich auch das Raclette liebe (vor allem als Beilage zu schön gegrillten Rinderfilets), komme ich nicht umher auch über die Nebenwirkungen zu sprechen. Trinkt man nicht ausreichend Schnapps oder Wein formt sich nach übermäßigen Raclette-Genuss ein gefühlt 5 Zentner schwerer Käseklumpen im Bauch, der einen wenig später in einen tiefen Schlafkoma fallen lässt. Gelegentlich tritt auch der Raclette-Brand auf. In diesem Fall wacht man mitten in der Nacht mit dem Gefühl auf man hätte gerade die Wüste Gobi durchwandert und hat das unmittelbare Bedürfnis mindestens 5 Liter Wasser zu trinken.

    Also liebe Raclette-Freunde: Käse kaufen, Steak braten und einen gemütlichen Abend feiern! Und das bitte nicht nur zu Silvester.

  • Das unglaubliche Tomahawk Steak

    Es passiert mir nur selten, dass ich ein Steak serviert bekomme, dass mir dauerhaft in Erinnerung bleibt. Das Tomahawk Steak im Steak Restaurant Left Bank in San Jose ist eines dieser unvergesslichen Stücke Rindfleisch.

    Das Tomahawk Steak (aka Cowboy Steak) ist ein Steak für wahre Kerle! Im Grunde ist es ein Ribeye Steak das mit dem Knochen – der Hochrippe – serviert wird. Schöne Exemplare bringen da schon mal ein Kilo auf die Wage. Das Fleisch der Hochrippe ist dank des relativ hohen Bindegewebsanteils besonders saftig.

    tomahawk

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    Wie gesagt bekamen wir dieses wunderschöne Stück Fleisch im „LB Steak“ auf der Santana Row in San Jose serviert. Im Nachhinein muss ich gestehen, dass die Bestellung der optionale Languste oben drauf nicht unbedingt notwendig gewesen wäre. Aber wenn man schon mal so schön am Bestellen ist, nimmt man dann auch noch eine Vorspeise, die nach Europäischen Verhältnissen durchaus als üppiges Hauptgericht durchgegangen wäre.

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    Das Steak wird in einer kleinen Zeremonie am Tisch in appetitliche Scheiben geschnitten und schön angerichtet. Ich bin immer noch dankbar, dass wir der Angabe auf der Speisekarte „Für 2 Personen“ vertraut und nicht im Übermut zwei Stück bestellt haben. Das Fleisch war perfekt gegart, zartrosa und saftig. Ein Gedicht!

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    Am Ende blieb dann doch nur noch ein einsamer Knochen übrig. Auf den Nachtisch mussten wir dann allerdings doch verzichten. Wer nun selbst gerne diese wunderbare Erfahrung machen will, der sollte sich zuerst zur Bank und dann zu folgenden Koordinaten Bewegen:

    LB Steak
    334 Santana Row
    San Jose, California 95128

    Tel: +1 408 244 1180

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  • Zum Geburtstag gibt es Fleisch

    Alle Jahre ist es wieder so weit: Der Geburtstag steht an. Als ich klein war, gab es immer einen Kuchen mit Kerzen darauf. Als ich etwas älter war, gabe es stattdessen unmengen an Alkohol, um die Tatsache zu feiern dem Studienabschluss wieder ein Jahr näher zu sein. Und heute feiere ich ein Jahr weniger bis zur Rente zu haben. Und was glaubt Ihr, was ich zum Geburtstag geschenkt bekommen habe?

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    Ihr musstet wahrscheinlich nicht lange raten, um zu erahnen was sich unter dem goldenen Geschenkpapier versteckt. Es ist selbstverständlich ein prächtiges 350 Gramm schweres Rinderfilet Steak. Euch scheint das selbstverständlich, aber ich war natürlich schon etwas überrascht. Selbst für mich ist das das erste Mal, dass ich ein Stück Fleisch zum Geburtstag geschenkt bekommen habe.

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    Nachdem ich mich erst wahnsinnig gefreut und mich dann langsam wieder beruhigt hatte, habe ich natürlich nicht lange gefackelt, um das Steak auf den Grill zu bekommen. Da draußen noch Schnee liegt, war es umso praktischer einen Elektrogrill zubesitzen, den ich zu meinem Geburtstag im Jahr davor geschenkt bekommen hatte. Der funktioniert auch ganz ausgezeichnet in der Küche.

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    Bei Elektrogrills ist es wichtig, dass man nicht gerade das billigste Modell wählt, sonst wird der Grillrost nicht heiß genug. Glücklicherweise haben meine Freunde bei diesem Geschenk nicht auf das Geld geschaut, so konnte ich einen riesen Teller richtig guter Steaks genießen! Vielen Dank noch mal und bis zum nächsten Jahr!!

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  • Die neue Mettsalat-Community!

    Die neue Mettsalat-Community – http://tipps.mettsalat.de – ist live. Hier habt ihr die Möglichkeit Fragen rund um das Thema Kochen zu stellen. Rund um die Uhr bekommt ihr hier immer eine Antwort von fleissigen Mettsalat-Lesern.

    Und so geht’s:

    • Von Unterwegs: Sende einfach eine SMS an 44044 und stelle eine Frage mit dem Wort METT am Anfang der SMS – Beispiel: „METT Wie brate ich ein Rumpsteak richtig?“. Die Frage antwortet automatisch im System und bereits nach kurzer Zeit hast Du eine Antwort direkt auf dem Handy. (Klingt ein wenig wie MTV-Werbung, ist es aber nicht .. 🙂 )
    • Stelle Deine Frage direkt auf der Website tipps.mettsalat.de

    Probiert unsere Service-Community doch einfach mal aus.

    Mettsalat-Community

  • Steaks online kaufen?

    Heute bin ich auf einen Online-Shop für Fleisch und Steak gestossen… ich muss schon sagen, die Auswahl überzeugt absolut! Von American Beef über Argentine Angus, Irisches Lamm, Iberico Schwein, Alaska Lachs bis hin zum Kobe Rind wird alles geboten. Bestellt wird online auf

    www.gourmetfleisch.de

    Der Versand erfolgt innerhalb 48Std. gekühlt via UPS. Am besten gefällt mir das Steak-Abo. Ein Jahr lang erhält man jeden Monat eine Auswahl der Weltweit besten Steaks nach Hause geschickt. Allerdings hat das Abo auch seinen Preis: 1.389,- EUR für rund 60 Steaks. Na wenn das kein Geburtstagsgeschenk ist 😉

    Ich selbst habe noch nicht bestellt, aber werde es sicher demnächst ausprobieren. Zwar habe ich auch einige Vorurteile gegenüber dem Online-Fleischeinkauf, aber Probieren geht über studieren.

  • Restaurant Maribel in Charlottenburg

    Zu Weihnachten haben wir ein Gutscheinbuch geschenkt bekommen, durch das man in vielen Restaurants zu günstigeren Preisen Essen gehen kann. Das erste Restaurant, in dem wir unseren Gutschein eingelöst haben war das Maribel in der charlottenburger Kantstraße.

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    Das Interieur im Maribel ist sehr einladend: schlichte schöne Möbel, Kerzenlicht, weiße Tischtücher und bei dem aktuellen Wetter ganz besonders: der Kamin! Wir haben es uns dann natürlich direkt vor dem Kamin bequem gemacht und wurden von der sehr netten Bedienung bestens umsorgt.

    Zu der Speisekarte gibt es stets eine wechselnde Wochenkarte im Maribel. Wir haben uns für die Maispoulardenbrust mit Erdnußkruste, pikantem Curry-Mango-Gemüse, Apfelchutney und Basmatireis

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    und das Rinderfilet auf Rosa-Pfeffer-Jus, an geröstetem Gemüse und gebratenen Kartoffeln entschieden.

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    Beide Gerichte haben uns voll zufrieden gestellt, auf den Punkt gegart und zudem auch noch sehr schön auf den großzügigen Tellern angerichtet. Der Koch im Maribel stammt aus Sri Lanka und es gelingt ihm perfekt im Sinne der Cross-Over-Küche Gewürze und Gegensätzlichkeiten zu einem Geschmackserlebnis zusammenzustellen. Deshalb gibt es hier neben den Klassikern wie dem Rinderfilet auch interessante Kombinationen wie Sesamspätzle mit Putenbruststreifen (siehe Pute), Blattspinat und leichter Chili-Honigsauce. Dadurch ist das Maribel ganz und gar nicht langweilig und insgesamt durch den Wohlfühl-Charme, den guten Service und die angemessenen Preise eine gute Adresse, um einen schönen Abend mit gutem Essen zu verbringen.

    Übrigens bietet das Maribel jeden Sonntag und Feiertag von 10:00 bis 16:00 Uhr Brunch mit warmen und kalten Speisen für 9,50 EUR – das wird wohl das nächste sein, was wir hier testen 😉

    Maribel
    Kantstrasse 70
    10627 Berlin
    Telefon: 030 / 31 00 48 73.
    E-mail: info@restaurant-maribel.de

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