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  • Tartane in Berlin – 10 von 10 Punkten!

    Das Tartane liegt unauffällig und etwas versteckt zwischen zwei Kiosken an der Torstraße.
    Hat man es aber endlich gefunden und tritt ein, wird man direkt von der netten Atmosphäre und den freundlichen Kellnerinnen begrüßt. Von der Fleischerei, die hier früher mal beheimatet war, ahnt man nichts mehr. Stattdessen findet man einige Relikte aus dem Palast der Republik, einige Lampen aus Erichs Lampenladen schmücken das Tartane ebenso wie ein wunderschönes Mosaik mit dem Titel „Liebespaar im Mokkaduft“. Die Einrichtung ist im Stil der 60er Jahre gehalten, sehr strukturiert, aber trotzdem sehr gemütlich – nicht zu schick, aber auch nicht abgeranzt – einfach perfekt! Wir haben uns dann auch den besten Platz im Restaurant sichern können – mit direktem Blick auf die sexy Köche und ihre Arbeit:

    Die Küche im Tartane

    Beim nächsten Mal traue ich mich vielleicht auch etwas näher ran – die Idee mit den Barhockern direkt an der Küchentheke finde ich eigentlich auch ganz verlockend.
    Nun aber zum Essen: Glänzen kann das Tartane nicht zuletzt mit seiner Karte. Ich wählte ein 3-Gänge Menu für 19,50 Euro:

    Knusprige Garnelen-Zucchinirollen an Bierteig
    Hähnchenbrust  mit Haselnusskruste an Rotwein-Minzsauce und Kartoffelspalten

    Apfelkuchen mit karamelisierten Beeren

    Meine Begleitung den Classic-Burger mit 300 gr Neulandfleisch, Blauschimmelkäse und extra Chili mit Pommes und Salat für 14,00 Euro und den Caesars Salat mit Parmesan, Kapern und Angovis (7,20 Euro) .

    Ein kühles Radeberger vom Fass und Brot mit Ajoli gab es vorab, dann gings los. Die Burger sahen mit den 300 gr medium gebratenem Fleisch echt gut aus und versprachen nicht zuviel. Lecker! Will man an dieser Stelle Vergleiche anstellen, können die Burger im Tartane locker mit denen im Bird oder im White Trash konkurrieren.
    Für mich ist das Tartane sogar allein wegen der Atmosphäre der bevorzugte Burgerladen in Berlin! Zudem kann man hier nicht nur zwischen verschiedenen Burgern, sondern zusätzlich zwischen wechselnden anderen  Gerichten wählen. Mein Menu war auch überzeugend. Gut gewürzt, ordentliche Portionen, nett angerichtet – einfach lecker!

    Leider muss ich zu meiner Schande gestehen, dass ich zwar meine Digicam für lecker Fotos dabei hatte – allerdings ohne Speicherkarte. Wir konnten deshalb nur ein etwas schwammiges Foto der Küche mit dem Handy machen.
    Aber da ich ohnehin wiederkommen werde, um den Rest der Karte zu probieren werde ich die Fotos beim nächsten Mal nachholen – versprochen!

    Tartane
    Torstraße 225
    10115 Berlin / Mitte
    Geöffnet täglich von 18 – 2 Uhr
    030 447 270 36
    info@tartane.de

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  • Die neue Mettsalat-Schürze

    Neu!

    Nachdem sich das Mettsalat.de – Hemd großer Beliebtheit erfreut, haben wir nun auch die Mettsalat-Schürze im Programm.
    Natürlich gibt es bei der Zubereitung eines leckeren saftigen Steaks immer mal den ein oder anderen Fettspritzer. Deshalb ist die Schürze – wie auch das Hemd – aus einem festen tiefschwarzen Stoff bedruckt mit dem klassichen Logo.

    Hier ein Foto eines glücklichen Besitzers  der Schürze.Mettsalat Schürze Neu

  • Neu am Kiosk: Beef! Für Männer mit Geschmack

    Gruner+Jahr plant ein neues Magazin ab dem 15. Oktober auf den Markt zu bringen: „Beef! Für Männer mit Geschmack.“ Es steht wohl außer Frage, dass dieses Format ein Kassenschlager wird, dennoch will man sich wohl erst mal langsam mit einer Auflage von 100.000 Exemplaren an den Markt wagen. Beef! soll ein Mal pro Quartal erscheinen. Für den stolzen Preis von 9,80 Euro bekommt der geneigte Leser auf 174 Seiten einiges geboten. Unter www.sokochenmaenner.de kann man sich schon durch ein paar Seiten durchblättern.

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    Dass es sich bei der Zielgruppe um Männer handelt erkennt man u.a. an Titeln wie „Kann man eine Frau ins Bett kochen?“, „Hommes Schranke“, oder „New Balls please“. Das ganze ist sehr stylisch aufgemacht und soll zu je einem Drittel aus Rezepten, Lifestyle und Reportagen bestehen.

    Eine Anzeige für Mettsalat wird man allerdings vergeblich suchen, denn mit Einstiegspreisen von 14.000 Euro ist unser Marketingbudget eindeutig überfordert. Aber wer weiß, vielleicht entdeckt uns ja ein Redakteur. Schließlich sind wir extrem photogen und würden die Auflage sicherlich deutlich steigern.

  • MettsalatTouch für iPhone & iPod touch

    Ab heute offiziell verfügbar: MettsalatTouch – eine für das iPhone optimierte Version des Blogs. Das neue Interface erscheint automatisch wenn Du es mit dem iPhone oder iPod Touch aufrufst und ist auf die Bedienung mit dem Touch-Screen optimiert.

    MettsalatTouch - ArtikelübersichtMettsalatTouch - SpanferkelMettsalatTouch - Header

    Somit  kannst Du also auch über Dein Telefon von unterwegs Mettsalat-Beiträge lesen und kommentieren.
    Probier es aus – wir sind gespannt auf das Feedback!

  • Fleurs de Thym in Sables d’Olonne

    Eine guten und eine schlechte Nachricht: die Gute ist, dass ich nach langer Zeit endlich mal wieder ein Restaurant gefunden habe, von dem  ich wirklich begeistert bin! Die schlechte Nachricht ist, dass ich nach meinem Urlaub wohl kaum mehr die Gelegenheit haben werde dort zu essen.

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    Das „Fleurs de Thym“ in „Les Sables d’Olonne“ im Westen Frankreichs wurde uns von unserem Hotel empfohlen. Wie sich später herausstellte ein sehr guter Tipp. Das Fleurs de Thym ist eines der wenigen Restaurants, das es schafft seinen Gästen die „Haute Cuisine“ zu bieten, aber gleichzeitig bodenständig zu bleiben. Die Kleidung ist legèr, die Atmosphäre locker gelöst, fast wie in der Kneipe um die Ecke.

    Die Speisekarte überrascht zunächst etwas mit dem Angebot zahlreicher Pizza-Varianten neben den klassischen Abendmenüs. Auf der Abendkarte kann man beim Menü mit Vor-, Haupt- und Nachspeisce zwischen 28 und 36 Euro investieren. Angesichts dessen, was man dafür als Leistung bekommt eine sehr guter Preis!

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    Die Langustini in Safransoße sind unglaublich gut. Ich hatte die Vorspeise glatt noch mal als Hauptgang bestellt, hätte ich mich nicht schon so auf das Côte du Veau gefreut. Das Fleisch war ebenfalls ausgezeichnet zubereitet und die leicht caramelisierte Soße lässt mir nur beim Schreiben schon das Wasser im Munde zusammenlaufen.

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    Die Darbietung der Gerichte war so liebevoll im Detail, dass man hier wirklich davon sprechen kann, dass das Aube mit isst. Selbst in teuersten Restaurants habe ich eine solch kreative Komposition nur selten gesehen.

    Eigentlich könnte man in das Fleurs de Thym auch nur wegen der Nachspeisen gehen. Diese sind nicht nur außergewöhnlich lecker, sondern die Portionen reichen eigentlich für Drei. Nach zwei ausgezeichneten Gängen war mir das eigentlich fast etwas zu viel. Aber darauf verzichten konnte ich auch nicht: dafür war es einfach zu lecker.

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    Den abschließenden Espresso konnte ich dann wirklich gut gebrauchen.

    Fleurs de Thyme
    2, Quai Guiné (Port de pêche)
    85100 Les Sables d’Olonne
    Tel: +33 (0)2 51 32 00 51

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  • Mett-Möbel: Der Fleisch Stuhl

    Ich bin mir nicht sicher, ob meine Gäste sich über die Anschaffung dieses Möbiliars freuen würden. Höchstwahrscheinlich hätten wir statt einer gemütlichen Runde einen Stehempfang. Der Fleischstuhl stamm von dem italienischen Künstler Simon Racheli aus Florenz. Neben dem Stuhl hat er noch zahlreiche weitere Altagsgegenstände aus Fleisch entworfen. Wem’s gefällt sollte mal auf der Webseite vorbeischauen.

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  • 14. Juli – Französischer Nationalfeiertag in Paris

    Heute gibt es mal einen fast fleischfreien Beitrag, denn ich bin gerade im Urlaub in Frankreich. Wenn es ein Datum gibt, zu dem es sich lohnt eine Städtereise nach Paris zu unternehmen, dann ist es der Französische Nationalfeiertag am 14. Juli. Einmal pro Jahr feiern die Franzosen die „Grande Nation“ mit einem einzigartigen Spektakel am Eifelturm.

    Doch eigentlich beginnt die Feier schon am 13. Juli mit dem zahlreichen Feiern in den Dörfern oder BBQs unter Freunden. So haben auch wir dieses Jahr mit einem kleinen Grillfest in den „Bastille Day“ hineingefeiert.

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    Der 14. Juli selbst beginnt ganz patriotisch mit dem Défilé auf dem Champs Elysées, der Militärparade. Neben militärischem Gerät und den Soldaten, die von verschiedenen Einsatzorten der Welt zurückgekommen sind, sieht man auch eine Kolonne wahrscheinlich aller Pariser Krankenwagen. Der Vormittag des 14. Juli ist also der denkbar schlechteste Moment des Jahres um in Paris auf einen Notarzt angewiesen zu sein.

    Aber warum es sich wirklich lohnt ist das Feuerwerk in den Abendstunden. Über 700.000 Menschen versammelten sich dieses Jahr rund um den Eifelturm um dem Spektakel beizuwohnen. Viele kommen bereits am Nachmittag und verbringen die Wartezeit mit einem Picknick auf dem Champs du Mars, der Rasenfläche zwischen Eifelturm und Ecole Militaire.

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    Anlässlich des 120. Geburtstages des Eifelturms war es dieses Jahr ein ganz besonderes Event. Zunächst heizte Johnny Hallyday den Massen richtig ein, bis gegen 11 Uhr abends die Geschichte des Eifelturms mit einem Feuerwerk erzählt wurde. Und ich kann wirklich sagen, dass es eines der, wenn nicht sogar das schönste Feuerwerk war, das ich je gesehen habe.

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    Es ist allerdings ratsam, für den Heimweg etwas mehr Zeit einzuplanen. Denn wenn sich 700.000 Leute durch die engen Pariser Straßen nach Hause zwängen kann es schon mal etwas länger dauern. Zusammenfassend kann ich nur jedem empfehlen, die Feier einmal mitzumachen. Es ist wirklich ein ganz tolles Erlebnis.

    Ganz ohne Fleisch geht es natürlich auch nicht… also „here we go“: Zum Picknick gibt es natürlich leckere kleine französische Salamis.

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  • Foodorama: Das erste klimaneutrale Restaurant Deutschlands

    In Berlin hat das erste klimaneutrale Restaurant Deutschlands eröffnet: Das Foodorama in der kreuzberger Bergmannstraße.

    Auf ihrer Homepage bewerben die Inhaber die ganz besondere Philosophie des Foodorama.
    Das Foodorama soll sich durch Verwendung fair gehandelter, saisonaler Produkte aus biologischer Herstellung, bevorzugt aus der Region abheben vom Einheitsbrei anderer Restaurants. Zudem soll die Bevorzugung nachwachsende Rohstoffe in Bezug auf Energie, Interieur und Ausstattung das Restaurant zu einer besonderen Location machen.

    Und zuletzt soll auch der Service einzigartig sein: positives, freundliches Auftreten und Miteinander sei genauso wichtig wie eine angenehme, inspirierende Atmosphäre in einer sauberen und frischen Umgebung. Das klingt ja schon einmal toll, aber ehrlich gesagt ist von dieser tollen Beschreibung nach unserem Besuch nicht viel in meinem Kopf hängen geblieben.

    Das Interieur wirkt nich besonders innovativ, frisch oder inspirierend. Eher 0815. Besonders schlicht vielleicht, das war´s dann aber auch.

    Die Bedienung war nett, das kann man nicht anders sagen. Aber vergesslich. Und relativ langsam. Hier gibt´s also leider auch keinen Pluspunkt.

    Und das Essen. Lecker, ok. Aber nicht herausragend. Wir haben Yakitoris vom Rind in Teriyakisauce mit Basmatireis für 12,50 Euro probiert.

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    Die Portionen waren ok, aber nicht übermäßig. Und nach einer langen Wartezeit und dem immer größer werdenden Hunger hätte es schon ein bisschen mehr sein können. Und auch das Wokgemüse an süß-scharfer Sesamsauce mit duftigem Basmatireis und gebratener Poulardenbrust für 13,50 Euro hat uns nicht vom Hocker gehauen. Das bekommt man beim Thai seines Vertrauens geschmacklich besser serviert.

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    Das Fazit für uns ist also: Viel Lärm um Nichts, nichts wirklich besonderes zumindest. Schade.

    Foodorama
    Bergmannstraße 94
    10961 Berlin
    Reservation: +49 (0)30 69 00 11 00
    mail: contact@foodorama.de

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  • Spanferkel Grillen deluxe

    Lange haben wir darauf gewartet, am vergangenen Wochenende war es endlich soweit:
    Es gab  Spanferkel vom Grill!

    Das Spanferkel haben wir von einem Bauern unseres Vertrauens bekommen, der uns super beraten hat. Das Ferkel wog ca. 34 Kg und kam von einem kleinen feinen Bauernhof auf´m Land. Der Bauer hatte das Ferkel ein paar Tage zuvor geschlachtet, ausgenommen, eingelegt und gekühlt. Ein perfekter Service.

    Am Samstag mittag konnten wir es dann abholen und haben dann auch keine Zeit verloren und das Ferkel direkt für den Grill vorbereitet. Dazu mussten wir zunächst das Ferkel  gut auf dem Spieß befestigen und anschließend den Bauch mit leichtem Draht zunähen.

    Wichtig ist, dass das Ferkel möglichst eng und fest am Spieß anliegt, das heisst dass die Vorderläufe eng an den Backen anliegen und die Hinterläufe zum Ende des Spießes gespannt werden müssen. Wir haben das Ferkel zur Sicherheit auch im Bauchbereich noch einmal zusätzlich mit Draht befestigt.

    Und dann konnte es auch schon losgehen. Wir haben den Grill also mit zunächst ca.  10kg Kohle angefeuert. Sobald sich eine ordentliche Glut entwickelt hatte, konnten wir den Spieß auf den Böcken montieren. Später das Kohle nachlegen nicht vergessen. Wir haben insgesamt ca. 20kg Kohlebriketts gebraucht.

    Alle 15 Min haben wir das Ferkelchen dann mit einer Marinade aus Öl, Bier und Gewürzen bestrichen. Das Warten kann man sich natürlich gut mit einem kühlen Pils verkürzen. Und nach einiger Zeit bräunte sich die Kruste dann schon langsam.

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    Wie man sieht, platzte die Haut an einigen Stellen auf. Manch einer ritzt die Haut deshalb schon vorher ein. Darauf haben wir aber verzichtet und das Einreißen in Kauf genommen.

    Bezüglich der Hitze muss man auf eine gleichmäßige Verteilung achten. Bei uns war es so, dass der Bauch nach einiger Zeit schon ziemlich knackig aussah. Deshalb haben wir den Bauch dann mit Alufolie vorm Verkohlen geschützt.

    Nach ca. 6 Stunden war das Ferkel dann fertig. Zur Kontrolle haben wir ein Fleischthermometer benutzt. Liegt die Temperatur zwischen 70-80 Grad ist das Ferkel perfekt!

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    Und unser Ferkel war wirklich perfekt!

    Das Fleisch war ganz hell, besonders saftig und zart. Und durch die Marinade mild-würzig im Geschmack.

  • Wir suchen einen Vegetarier

    DiätWir hier bei Mettsalat sind ja ein wenig auf Fleisch fokusiert… ein wenig. Aber wir sind ja auch weltoffen und nicht engstirnig. Es soll Menschen geben, die komplett auf Fleisch verzichten wollen und sich nur von Gemüse ernähren.

    Wir haben zwar eine Kategorie „Fleischlos„, es stellt sich aber heraus, dass wir hier abgesehen von gewagten Selbstexperimenten nicht so recht gute Artikel geschrieben bekommen.

    Deshalb hier mein Aufruf an alle Vegetarier: Wir suchen einen Gemüse-Esser für einen Gastbeitrag in unserer Kategorie „Fleischlos„, um auch einmal etwas mehr über die fleischfreie Seite der Ernährung zu verstehen.

    – Was ist überhaupt eine Vegetarier?

    – Was essen Vegetarier eigentlich so?

    – Kann man als Vegetarier grillen?

    – Warum leben Leute vegetarisch?

    – Fleischlos = ungesund?

    Fragen über Fragen… Kannst Du sie beantworten? Dann schicke mir eine Mail an airportibo at mettsalat.com oder schreibe im Forum !