Kategorie: All

  • Sushi in Berlin: Go Go Hachi

    Seit einiger Zeit haben wir eine get2-card. Mit dieser Karte bekommt man in vielen Restaurants, Bars, Clubs, Kinos etc. Rabatte nach dem Motto: Genieß 2, zahl 1.

    So auch im Go Go Hachi – einem kleinen Sushi-Laden in den S-Bahn-Bögen nahe dem Bahnhof  Zoo. Für die, die ihre get2-card nutzen möchten, muss die Zahl der Sushi durch 2 teilbar sein und nur die jeweils teureren werden bezahlt.

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    Im Go Go Hachi kann man den Koch dabei beobachten, wie er die Sushi direkt vor einem frisch zubereitet. Am Tresen sitzend kommen die Sushi dann auf kleinen Schiffchen an einem vorbei gefahren und man kann sich die Variationen aussuchen, auf die man Lust hat.

    Von Nigiri und Maki bis zu flambierten oder fritierten Kreationen kann man alles probieren. Die Sushi sind alle frisch, sehen super-lecker aus und sind es auch.
    Den Preis der einzelnen Tellerchen erkennt man an einer farblichen Markierung:
    Die Preise liegen zwischen 2,90 – 4,90 Euro. Möchte man lieber a la carte am Tisch essen, geht das natürlich auch. Die Standard-Maki (6 Stk.) und Nigiri (2.Stk.) starten bei 2,90 Euro.

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    Go Go Hachi
    Lotte-Lenya-Bogen 558, Charlottenburg
    10623 Berlin
    Tel.: 0 30 / 31 80 10 25
    Mo-Sa 12-24 Uhr
    So 14-24 Uhr
    S+U Zoologischer Garten

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  • Spaghetti mit Hackfleisch-Bolognese

    Hackfleisch ist eine tolle Sache! Vor allem, wenn man dazu als Beilage ein paar Spaghetti und Tomatensoße serviert. Erst kürzlich habe ich erfahren, dass das Original-Rezept zusätzlich noch Geflügelleber enthält.  Ein noch ausgefeilteres Rezept hatten wir übrigens schon mal als Candlelight Dinner zum Valentinstag.

  • Die Bibliothek aus der Dose

    Immer mehr Menschen, die sich in der digitalisierten Welt bewegen, lesen die News im Internet statt in der Zeitung oder den Roman auf ihrem Kindle anstatt in einem Buch. Die Vorteile liegen auf der Hand, aber dem ein oder anderen Bücherwurm fehlt bei den elektronischen Büchern etwas: der Geruch!

    „Smell of Books“ hat hierfür die Lösung parat. In handlichen Sprühdosen stellt Smell-of-Books 5 verschiedene E-Book Duftnoten zur Verfügung: „New Book Smell“, „Scent of Sensibility“, „Classic Musty“, „Eau you have Cats“ und meinen Lieblingduft „Crunchy Bacon Scent“. Letzterer ist laut Angaben des Herstellers eine Kalorien- und Cholesterinarme Alternative zur üblichen Frühstückslektüre.

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  • Schnitzel in Berlin: Austria vs. Schnitzelei

    Eigentlich sind wir ja groooßer Fan des Wiener Schnitzels in der Schnitzelei.
    Und haben hier ja auch schon einmal darüber berichtet.

    Aber nun sind wir doch einmal fremd gegangen und haben das Wiener Schnitzel im Austria getestet. Angeblich „das Schnitzel“ in Berlin. Immer wieder findet man in Zeitschriften und Guides Empfehlungen für das Restaurant mit original österreichischer Küche.

    Und das Austria ist auch ein wirklich netter Laden. Gemütliche Lage in der Bergmannstraße. Drinnen uriges Ambiente (Tapete mit Alpenpanorama, überall Geweihe – man fühlt sich also tatsächlich ein bisschen wie in Austria) und draußen einige Plätze, um das Treiben auf der Bergmannstraße zu beobachten. Das Personal im Austria ist nett und zügig unterwegs. Da kann man sich wohlfühlen.
    Und das Schnitzel ist auch nicht zu verachten. Groß, saftig, schön dünn, krosse Panade, gut gewürzt.

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    Abstriche gibts jedoch dafür, dass man den Kartoffelsalat erstmal suchen muss. (der liegt nämlich unter dem Schnitzel)
    Und der Gurkensalat ist geschmacklich nicht ganz mein Fall gewesen.
    Zudem hat der Preis es in sich: 17,50 Euro für das Schnitzel mit Kartoffel- und Gurkensalat.

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    In der Schnitzelei liegt der reguläre Preis für das Wiener mit Kartoffel- und Gurkensalat bei 15,50 Euro und am Montag (Schnitzeltag) bei unschlagbaren 10 Euro.
    Zudem ist die Qualität hier min. genauso gut, das Essen wird schöner angerichtet (das Auge isst schließlich mit) und für die 2,00 – 7,50 Euro Preisdifferenz kann man dann hier noch das ein oder andre Pils mehr trinken 😉

    Unser Resumee lautet deshalb:
    Das Wiener im Austria kann man essen und man wird es genießen.
    Aber wenn man die Wahl hat, würden wir uns immer wieder für die Schnitzelei entscheiden.
    Für Mettsalat bleibt es also dabei: Das beste Schnitzel in Berlin gibt es in der Schnitzelei!

    Und für die, die den Vergleich selbst anstellen wollen, hier die Daten zum Austria:

    Bergmannstraße 30 / Am Marheinekeplatz
    10961 Kreuzberg, Berlin
    030 6944440
    Tägl. von 18.00 – 1.00 Uhr geöffnet

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  • Unfreiwillige Umleitung zum Burger

    Ein paar Angestellte von McDonalds dachten wohl, sie hätten die ultimative Werbung für ihre Fastfood-Produkte gefunden: Mit Schutzwesten bekleided leiteten sie kurzerhand in Köln den Verkehr um… direkt in den McDonalds Drive-Through. Es ist wohl überflüssig zu sagen, dass weder ein Großteil der Autofahrer noch die Polizei diese Werbemaßnahme für eine besonders gelungene Idee hielten…  Warum passiert mir das nie? Den kostenlosen Burger hätte ich schon mitgenommen 🙂

    via: Topnews

  • Verbraucher Jahrelang mit Gel-Schinken getäuscht

    Ich dachte mich trifft der Schlag, als ich eben auf diese Meldung stoß: Über Jahre hinweg wurden die Verbraucher mit einem Schinkenimmitat aus Stärke-Gel und minderwertigen Fleischstückchen getäuscht. Bei einer Überprüfung durch das Hessische Verbraucherschutzministerium wurde festgestellt, dass es sich bei rund 68 % (!!!) der in der Gastronomie entnommenen Proben nicht um echten Schinken handelte. Mit anderen Worten: Es ist heute wahrscheinlicher ein minderwertiges Kunstprodukt serviert zu bekommen, als echten Kochschinken. Bei Louis de Funès konnte ich noch herzlich über die Plastiknahrung lachen, aber im echten Leben bleibt mir der Bissen sprichwörtlich im Halse stecken.

    Und bei der Gelegenheit noch eine Neuigkeit: Das weiße, was da auf der Pizza liegt… das ist übrigens auch kein echter Käse, sondern nennt sich „Analog-Käse“. Dieser Käseersatz wird nur noch mit einem kleinen Anteil an Milch erzeugt. Teilweise kann man auch ganz auf Milch verzichten. Dafür findet man dann Emulgatoren, Geschmacksverstärker und andere „gesunde“ Zusatzstoffe.   Bei der Billigpizza können wir nun also getrost davon ausgehen, dass der großte Teil von dem was wir da zu uns nehmen gefaked ist.

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    Da kann ich eigentlich nur noch empfehlen, öfterm mal bei Foodwatch vorbeizuschauen, denn so kann es doch wirklich nicht weiter gehen.

  • Spareribs dürfen bei keinem richtigen BBQ fehlen…

    Was sind eigentlich Spareribs? Und vor allem, was verbergen sie für ein süßes Geheimnis, das die Grillerherzen höher schlagen lässt… ?

    Spareribs

    „Sparerib“ kommt aus dem Englischen und bedeutet „Schälrippe“. In Deutschland kennt man Spareribs als das US-amerikanische Grillgericht mit demselben Namen, das herkömmlicher Bestandteil des Barbecues ist.
    Die Möglichkeiten, Spareribs zuzubereiten, sind vielfältig. Besser ist, man bestellt das Fleisch bei dem Metzger seines Vertrauens, da man sich sicher sein kann, dass dies sauberer zerhackt wird, als man es in der Kühltruhe der Supermarktketten vorfindet. Ideal ist, man nimmt dafür ein Drittel des oberen Teiles des Schweinebauches, wo am wenigsten Fleisch enthalten ist.

    Um zu Hause leckere Spareribs hinzuzaubern, teilt man die Schälrippe in zwei oder drei Stücken, die sich im Naturzustand befinden oder vorher kurz gekocht (blanchiert) wurden, und legt sie für 3 Stunden in einer vorzugsweise süßlichen Marinade. Als Hauptzutaten dafür haben sich Ketchup, Zitronensaft und Honig bewährt. Anschließend werden sie in einem Smoker geräuchert und natürlich auf dem Holzkohlegrill gegart. Dazu reicht man die typischen Barbecue-Beilagen wie Gemüse-, Balkan- oder Schlemmerspieße, Maiskolben mit Butter, Schafskäse, Baked Potato mit Soure Creme und andere Leckereien.

    Grillexperten und Grillliebhaber treiben die Kunst des Zubereitens dieses Gerichtes auf die Spitze, wenn sie in den jährlich veranstalteten internationalen Grillwettbewerben ihr Können und Geschicklichkeit in der unter Beweis stellen. Hier wird eingelegt, blanchiert, geräuchert, direkt gegrillt, indirekt gegrillt … und und und.

    Probiert es doch einmal selbst: „Sparerribs zubereiten“

  • Fleisch essen mit gutem Gewissen

    Meat

    Ich weiß auch nicht, was die Veganer immer haben… ist doch so einfach! 🙂

  • Club Sandwich mit Bacon

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    Auf der Suche nach neuen Themen habe ich meine Fotosammlung durchstöbert und bin auf dieses Foto von einem New York Club Sandwich gestoßen, dass ich vor einem Monat in Frankreich zum Mittagessen hatte. Das Club Sandwich ist quasi der Döner der Engländer: Ein Fast-Food-Snack, der schnell zubereitet ist und unglaublich gut schmeckt.

    Der Legende nach wurde das „Sandwich“ nach John Montagu, dem vierten „Earl of Sandwich“, benannt, der während eines stundenlangen Abends am Kartentisch nicht genug Zeit zum Essen fand. Deshalb verlangte er, dass man ihm ein Stück Fleisch zwischen zwei Scheiben Brot lege, woraufhin seine Mitspieler ebenfalls nache einem „Brot wie Sandwich“ fragten. Dementsprechend bestand das „Ur-Sandwich“ einfach aus zwei Scheiben Brot und einer Scheibe gesalzenem Rindfleisch.

    Kaum zu Glauben, aber das Sandwich wurde bereits 1760 erstmals in der Literatur erwähnt. Seidem haben sich zahlreiche Varianten entwickelt: Das einfache Cucumber Sandwich mit Gurke, das Chicken Sandwich mit Hünchenbrust, das Bookmaker Sandwich mit blutigem Roastbeef, oder das klassische BLT (Bacon, Letuce, Tomato).

    Rezept für New York Club Sandwich

    Zutaten: 200 g Hähnchenbrustfilet, ½ TL Chilipulver, 1 EL Öl, 8 Scheiben Frühstücksspeck, 1 Avocado, Blattsalat, 12 Scheiben Toastbrot, Tomatenketchup, Mayonnaise, etwas Limettensaft

    Zuberetiung:
    Den Backofen auf ca. 180 C vorheizen. Wir würzen das Hähnchenbrustfilet mit Salz, Pfeffer und Chilipulver und braten es dann von allen Seiten kräftig an. Aber Achtung: nur anbraten, nicht fertigbraten. Denn nun stellen wir es für 15 Minuten in den heißen Backofen, wo es wirklich durch wird. Damit bleibt das Fleisch schön saftig.

    Nun braten wir den Speck in der Pfanne schön knusprig. Dafür ist kein zusätzliches Bratfett nötig, der Speck hat davon schon genug. In der Zwischenzeit schälen und entkernen wir die Avocado und schneiden sie in dünne Scheiben. Damit sie nicht braun wird betreufeln wir die Scheiben mit dem Limettensaft und würzen noch mit Salz und Pfeffer.

    Der Toast kommt erstmal in den Toaster, 4 Scheiben bestreichen wir mit Tomatenketchup. Die Hähnchenbrust schneiden wir  in dünne Scheiben und legen sie mit dem Speck auf den Toast. Dann wieder eine Lage Toast und darauf die Mayonnaise, den Salat und die Avocadoscheiben. Die letzte Lage Toast obendrauf, mit Zahnstochern fixieren und in Dreiecke schneiden… Fertig!

    Guten Appetit!

    Weitere Kochrezepte.Sandwiches in anderen Blogs:

    Brot und Rosen – Brotzeitvariationen
    TAZ – Von der Hand in den Mun
    Kochrezepte – Club Sandwich
    Kochend-Heiss.de – Club Sandwich
    Lamiacucina – Mozzarella in carozza

    Und dann empfehle ich noch Kartoffelpuffer