Kategorie: All

  • Gewinnspiel: Die besten Grillrezepte

    Wir suchen die besten Grillrezepte für diesen Sommer!

    Grillrezept

    Schickt uns Eure besten Rezepte für diesen Sommer. Du hast ein gutes Rezept für ein gegrilltes Rinderfilet, ein paar Spareribs selbst eingelegt oder geräuchert, weisst wie man ein Rumpsteak so richtig schön zart bekommt, hast ne Sau geschlachtet, kannst die beste Currysauce oder weisst wie man Frauen mit einem schönen Stück Fleisch begeistert? (mehr …)

  • Netzfund: Das Wurstfeuer

    Sehr cool geworden dieses Bratwurstfeuer. Schade eigentlich, dass man darüber jetzt nicht gleich neue Würstchen grillen kann… 🙂

    (Ein Netzfundstück von Michael S. via Facebook. Vielen Dank!)
    Bratwurst Feuer

  • Neu – Jetzt mit Fleisch

    Hühnerfleisch

    Da stellt sich die Frage, was da vorher drin war 🙂

  • In-Vitro Fleisch – Steak aus dem Labor

    Die älteren Semester erinnern sich vielleicht noch an den Filmklassiker „Brust oder Keule“ von Louis de Funes, in dem ein Fabrikbesitzer künstliche Lebensmittel herstellt und damit den Markt überflutet. Was damals noch wie eine Mischung aus lustiger Komödie und Science Fiction erschien, dürfte mit der Erfindung des In-Vitro Fleisches schon lange Realität geworden zu sein.

    Kuh PortraitchemieFoto: Mario Caruso

    Wie ich gerade auf Welt Online lese, haben es US-Forscher jetzt geschafft, Rindfleisch aus Zellen zu züchten. Der erste Schinken soll bereits im Herbst der Öffentlichkeit präsentiert werden (nicht zu verwechseln mit dem Gel-Schinken). Mir ist beim lesen der Herstellung, das abendliche Dessert-Schnitzel fast wieder hochgekommen:

    „Gezeugt aus den embryonalen Muskelzellen eines Truthahns, in Form gebracht mit Rinderserum und genährt mit Chitosan, dem Schalenextrakt von Krustentieren.“

    Als In-Vitro Fleisch bezeichnet man Tierfleisch, dass nie Teil eines ganzen, lebendigen Lebewesens war. Stattdessen vermischt man einzelne Muskelzellen mit Porteinen, die die Zellen in größere Stücke Fleisch wachsen lassen. Bis heute waren die Herstellungskosten noch zu hoch, als dass In-Vitro-Fleisch eine Alternative zu herkömmlichen Produkten darstellen konnte. Aber dies scheint sich nun zu ändern. Bald könnte das Laborfleisch in großen Mengen zum gleichen Preis wie Hühnerfleisch hergestellt werden. Ein weiteres Problem ist derzeit noch die Konsistenz, die sich mit der Struktur des Naturprodukts noch nicht vergleichen lässt. Nur eine Frage der Zeit und dieses Detail wird auch gelöst.

    Bei all dem Ekel den das Thema bei mir auslöst, ist allerdings auch nicht abzustreiten, dass die Menschheit angesichts Bevölkerungswachstums und Klimawandel massive Probleme haben wird, den wachsenden Fleischbedarf mit den herkömmlichen Zucht-Methoden zu befriedigen. Und seien wir doch mal ehrlich: Wer sich näher mit der Massentierhaltung und den Transportwegen auseinandersetzt, bekommt beim Frühstücks-Steak schon arge Schluckbeschwerden.

    transporterFoto: bradleygee

    Dementsprechend überrascht es nicht, dass die Tierschutz-Organisation PETA seit einigen Jahren die Forschung und Entwicklung von In-Vitra Fleisch finanziell unterstützt. Angesichts der objektive schlagenden Argumente für Laborfleisch und andererseits meinem nicht gänzlich unterdrückbaren Brechreizes, zeigt sich mein persönliches Dilemma: Denn wie kann ich guten Gewissens eine Technologie verdammen, die unter Umständen die Ernährung zukünftiger Generationen sichern und eine Ökologische Katastrophe verhindern könnte? Oder sollte ich mich vielleicht schon mal an die neue Welt gewöhnen und bei der Ernährung auf Chicken Nuggets umsteigen?

  • Kreuzburger Berlin Prenzlauer Berg – Burger online bestellen

    Die Kreuzburger sind, wie der Name schon sagt, ursprünglich im Herzen von Kreuzberg gestartet. Seit einiger Zeit gibt es nun auch eine Filiale im Prenzlauer Berg, in der gutes Fast Food für einen akzeptablen Preis geboten wird. Hier kann man aufgrund der Öffnungszeiten genau so gut zu Mittag wie nach einer durchzechten Nacht einkehren. Nachdem ich den Kreuzburger schon öfter vor Ort getestet habe, habe ich gestern zum ersten Mal online bestellt.

    Über Lieferando kann man ganz einfach die eigene Postleitzahl eingeben und dann die Restaurants nach der jeweiligen Küche, d.h. amerikanisch, italienisch, griechisch etc. filtern. Zuerst war ich etwas skeptisch, da die Bewertungen oftmals die lange Lieferzeit bemängelten und ich nicht lange auf meinen Kreuzburger warten wollte.
    Die Lust auf einen guten Burger hat letztendlich aber gewonnen, sodass ich einen Cheesburger aus Neuland-Biofleisch, ein paar Chicken Wings und Curley-Frites (gewürzte geringelte Pommes) inklusive Sour Cream bestellt habe. Zum Glück musste ich auch überhaupt nicht lange warten. Bereits nach circa einer halben Stunde klingelte es an der Tür. Der Burger war dann wie zu Erwarten in diesen typischen Boxen verpackt:

    Kreuzburger1

    Wenn man das dann auf einem Teller drapiert, sieht´s in etwa so aus:

    Kreuzburger mit Curley-Frites

    Der Burger war gut, die Pommes knusprig und die Chicken Wings sehr würzig. Alles in allem so, wie ich es mir vorgestellt hatte. Zwar muss man den Titel „Fast Food“ hier wörtlich nehmen und schnell essen bevor es kalt wird, da das Essen durch die Lieferung natürlich nicht mehr „heiß“ ist. Aber wenn man einen ordentlichen Hunger hat, geht das von ganz alleine. In Summe musste ich 10,10 Euro für alles zusammen bezahlen. Das kann sich meiner Meinung nach sehen lassen. Wenn ich für 10 Euro einen Burger aus Biofleisch inkl. Pommes und Chicken Wings geliefert bekomme, bin ich auf jeden Fall zufrieden. Für mich ist der Kreuzburger somit -auch per Lieferung- zu empfehlen!

    Kreuzburger
    Pappelallee 19
    10437 Berlin
    Tel.: 030 / 746 95 737
    Mo-So 12:00 – 03:00

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  • Steakhouse Buen Ayre am Broadway Market in London Hackney

    Diesmal bin ich dank eines Freundes auf einen wirklichen Steakhouse Geheimtipp in London gestoßen. Das Buen Ayre am Broadway Market im londoner Stadtteil Hackney, befindet sich nun wirklich in einer Gegend, wo nicht jeder Tourist zufällig vorbeistolplert.
    BuenAyre

    Das relativ kleine argentinische Steakhouse ist sehr gemütlich eingerichtet. Der Gastraum wird von einem großen Tresen dominiert, hinter dem über glühenden Kohlen ein massiver Eisenrost nur darauf wartet, das nächste Steak zu grillen. Bei so einem Anblick bleibt mir erst mal der Mund offen stehen, bis mich meine Begleiter darauf hinweisen, dass es totaaal peinlich ist, wie mir der Sabber auf’s Hemd tropft.

    Grill

    Der Blick auf die Karte verrät, was Sache ist. Aber wer hätte das gedacht: es gibt sogar zwei Gerichte für Vegetarier! Für alle, die seit einer Woche nichts mehr gegessen haben, gibt es die „Parrillada Deluxe“ für 2 Personen. Das Foto ist leider verwackelt, aber ich sage Euch, da bleibt keiner nüchtern. Nach 14 oz. Sirloin, 10 oz. Filetsteak, 2 Bratwürsten, Black Pudding und Käse ist unseren Tischnachbarn der Schweiß ausgebrochen. Da musste dann die Kellnerin ein Dogy-bag bringen… wie peinlich!

    Buen_Ayre_Steak2

    Wir haben uns dann doch an die normalen Steaks gehalten, einmal Sirloin und einmal Rinderfilet, medium-rare bitte. Die Bedienung war wirklich sehr nett und unterhaltsam. Da schmeckt das Fleisch gleich doppelt so gut.

    buen_ayre_steak1

    Die Beilagen fand ich so lala, aber wir hatten noch Knoblauch-Fritten dazubestellt. Sehr lecker, aber mit Romantik-Dinner wirklich überhaupt nicht vereinbar.

    Fazit:
    Das Buen Ayre ist ein argentinisches Steakhouse, dass seines Gleichen sucht. Es gilt für Touristen vielleicht noch als Geheimtipp, unter den Londonern hat es sich aber schon lange herumgesprochen. Das merkt man einmal daran, dass ohne Reservierung garnichts geht, zum Anderen daran, dass die Preise doch etwas angezogen haben. Pro Person haben wir am Ende 30 Pfund bezahlt. Wenn es sich zeitlich einrichten lässt, kann ich das Buen Ayre trotz allem jedem London-Reisenden empfehlen.

    Buen Ayre
    50 Broadway Market
    London E8 4QJ

    Tel: +44020 7275 9900

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  • Burger in London – The Diner Shoreditch

    Bei meinem letzten Besuch in London führte mich mein Freund zu „The Diner“ im Shoreditch Triangle. „Ich habe einen riesen Hunger und dort gibt es die leckersten Burger!“ So etwas reicht für mich in der Regel als Aussage, um alles stehen und liegen zu lassen, denn leckere Burger haben bei mir Prio 1!

    Beim Diner ist der Name Programm. Das gesamte Restaurant-Konzept hält sich an die Vorgaben der amerikanischen Diner. Würde man es nicht besser wissen, könnte man meinen, man sitzt im Mittleren Westen der USA in einer Burgerbude. Das einzige was die Illusion zerstört sind die lässig gekleideten Engländer, die nun so garnichts mit dem Durchschnittsamerikaner gemein haben.

    Auf der Karte gibt es neben einer Anzahl verschiedener Burgervarianten auch andere amerikanische Klassiker, wie Hotdog oder das Philly Steak Sandwich. Der Diner ist auch sehr für ein ausgedehntes amerikanisches Frühstück zu empfehlen. Zu den Standard-Burgern lassen sich gegen Aufpreis noch nach Wunsch individuelle Zutaten hinzufügen. Meine Bestellung: Ein Bacon-Cheeseburger mit Guacamole.

    Nach der schnellen Lieferung fällt mir als Erstes positiv auf, das der Burger aufgeklappt serviert wird. So hat der Besucher noch die freie Wahl welche Zutaten und Soßen er gerne auf seinem Burger hätte und welche nicht. Ich mache es kurz, der Burger ist ein Gedicht: saftig und genau richtig gebraten.

    Das zweite Highlight sind die Beilagen: Ich habe die Cheesy Chili Fries bestellt. Das ist ein schönes Körbchen mit hausgemachten Pommes Frites, überbacken mit Käse. Aber damit nicht genug! Unter dem leckeren Käsemantel findet sich auch noch Chili con Carne. Super lecker.

    Mein Fazit: Bei Eurem nächsten Besuch in London, solltet Ihr Euren Abend im Diner starten, um anschließend das Nachtleben zu genießen. Shoreditch, in der Nähe von Oldstreet ist ein gute Gegend, um im Anschluss an eine gute Grundlage durch die Kneipen zu ziehen. Mit zahlreichen Pubs, Bars und Nachtclubs ist Shoreditch unter den (coolen aber nicht unbedingt reichen) Londonern ein beliebtes Ausgehviertel.

    The Diner Shoreditch
    128-130 Curtain Road
    London EC2A 3AQ, United Kingdom

  • Schinkenfrage – Schlägerei an der Fleischtheke

    flag_italy

    Aus Italien erreicht uns eine interessante Meldung: Eine 50-jährige Frau aus Livorno bestellt an der Fleischtheke ein paar Scheiben rohen Schinken (ich nehme mal an Parmaschinken). Der Mitarbeiter schneidet die Scheiben von der Schinkenkeule… soweit so gut. Daraufhin beschwert sich die Kundin bitterlich über die Dicke der Schinkenscheiben.

    In der Nachrichtenmeldung ist leider nicht näher beschrieben, was daraufhin genau geschah. Auf jeden Fall eskaliert der Streit derartig, dass über die Frage der Schinkenscheibenstärke eine wüste Prügelei zwischen der unzufriedenen Kundin, ihrem Mann, dem Verkäufer, seinem Vater und zwei weiteren Söhnen ausbricht. Endresultat: eine Menge blaue Flecke und vier Personen die im Krankenhaus behandelt werden mussten. In Livorno verstehen die Italiener offensichtlich keinen Spaß, wenn es um Schinken geht!

    italy_marketFoto: terren in Virginia

    Aber mal unabhängig von der Frage, dass Gewalt keine Lösung ist… ärgert Ihr Euch nicht auch so, wenn man im Supermarkt schon den teuren Parmaschinken kauft, und die ahnungslose Fleschfachverkäuferin ihn in dicken Scheiben heruntersägt, als wäre es Scharzwäder Schinkenspeck?!

    Dann doch lieber selber schneiden, wie z.B. mit unserer Aufschnittmaschine Graef Navis N1.

  • Chorizo olé

    Na, wo ist der Unterschied zwischen beiden Brötchen?

    Chorizo

    Richtig! Rechts Chorizo drauf, links Chorizo drin!
    Und wo gibt es so was?
    Brötchen verfeinert mit Chorizo, Olive oder Rosmarin habe ich in der Bekarei entdeckt.
    Wer braucht da noch Schokocroissant und co.? 😉

    Die Preise sind zwar ganz ordentlich (Brötchen mit Chorizo z.B. 60 Cent), aber dafür schmecken diese Brötchen auch noch nach Brötchen und machen ordentlich satt! (Schokocroissants gibt´s hier übrigens auch – genauso wie leckere Kuchen und Torten für Zuckerschnuten…

    Bekarei
    Dunckerstraße 23
    10437 Berlin
    Tel: 030 40524171

    Mo-Sa 8-20 Uhr
    So 9-19 Uhr

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  • BEEF! – SO WERDEN SIE ZUM GRILL-GOTT

    Die zweite Ausgabe der Beef! im Jahr 2011 lockt mit dem Titel „SO WERDEN SIE ZUM GRILL-GOTT“. Der Weg zum Grillgott führt laut Beef! über das Wursten eigener Bratwürste, um diese dann auf besonderen Grillgeräten, wie dem Puuur von Barbecook zu braten. Neben besonders schicken oder ungewöhnlichen Grills, werden auch einige besonders gute Fleischwölfe empfohlen.

    beef-so-werden-sie-zum-grillgott

    An der neuesten Beef!-Ausgabe ist mir übrigens aufgefallen, dass eigentlich ein Update des Untertitels fällig wäre. (mehr …)