Kategorie: All

  • Fondue im Gugelhof

    Wir haben ja bereits über das Fondue im Ars Vini berichtet. Vor Kurzem haben wir eine andere Location für Fondue getestet: Das Gugelhof am Kollwitzplatz. Zugegebenermaßen war es ein Käse- und kein Fleischfondue, aber trotzdem sehr zu empfehlen. 😉 Ein Arbeitskollege von mir schwärmt schon lange vom Gugelhof, sodass ich mir nun endlich mal selbst ein Bild machen wollte.

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    Das Gugelhof ist schon irgendwie speziell. Hier sind ausschließlich männliche Kellner unterwegs, die alle mit Hemd und Schürze einheitlich schick daher kommen 🙂

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    Das Fondue war der Knaller! Ich bin da eigentlich immer ein bisschen nörgelig. Oft schmeckt ein Käsefondue einfach nur nach Käse oder es schmeckt viel zu stark nach Wein und dadurch zu säuerlich. Die perfekte Mischung aus den verschiedenen Käsesorten und dem Weißwein ist entscheidend. Und im Gugelhof ist die Kombination aus Käse und Wein genau nach meinem Geschmack.

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    Hier die ganze Käsepracht im Detail:

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    Schnell hin – bevor die Fonduezeit vorbei ist und eeeendlich der Frühling am Start ist!

    Gugelhof
    Kollwitzplatz/Ecke Knaackstraße 37
    10435 Berlin
    Telefon 030 – 442 92 29
    Telefax 030 – 443 59 540
    gugelhof@t-online.de

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  • Pfeffermühle und Salzmühle deluxe

    Ich liebe Geschenke! Vor allem liebe ich die Geschenke mit Stecker und die, die unheimlich männlich sind. Vorgestern Abend habe ich ein unheimlich männliches Geschenk bekommen. 😉  So eins von denen, wo man den Typen von „Hör mal wer da hämmert“ grunzen hört, wenn man es anschaut.
    Mühlen

    Das Modell heißt „Peugeot Madras“, die Mühlen sind je 21 cm hoch und in der Kombi aus schokoladenfarbenem Holz und Edelstahl machen sie richtig was her. Schlicht, aber schick und einfach zu bedienen. Das Peugeot Mahlwerk lässt sich ganz einfach in sechs verschiedene Mahlgrade einstellen.
    Mahlwerk

    Auf das Mahlwerk erhält man übrigens lebenslange Garantie. Und noch ein Clou: Die Füllkammer für Salz und Pfeffer wird von einem magnetischen Edelstahldeckel verschlossen.
    Meine Mühlen und ich werden nun hoffentlich viele schöne Steaks zusammen erleben. Vielen Dank an Michi und Nils! Apropos Steaks, angrillen wäre langsam mal angesagt, oder?! Wann kommt ihr vorbei?

  • Die Eisenpfanne Lyonnaise von de Buyer – meine neue Lieblingspfanne

    Ich habe einen neuen Liebling! Meine Eisenpfanne Lyonnaise von de Buyer (20 cm Durchmesser) habe ich kürzlich für knapp 30,- erstanden.

    Pfanne

    Diese Pfannen werden seit 1830 in Frankreich hergestellt und man sagt, dass sie umso besser werden, desto dunkler sie sind. Da habe ich also noch einiges vor mir bis die Pfanne so richtig schön braun-schwarz ist. Jede Eisenpfanne braucht halt eine gewisse Einarbeitungszeit bis sie richtig gut ist und aussieht wie die Pfannen, die man ab und an in guten Restaurants hängen sieht. Wichtig ist, dass mein neuer Liebling nie eine Spülmaschine von innen sieht. Es reicht völlig aus, die Pfanne mit einem Küchenpapier abzureiben. Eisenpfannen sind sehr lange haltbar und für alle Herdarten geeignet. Ich hoffe somit, dass meine kleine Pfanne mich nun mein Leben lang begleiten wird, egal ob in der nächsten Wohnung ein Gas-, Induktions- oder Elektroherd auf mich wartet.

    Lyoneser Art bedeutet übrigens, dass der Bereich zwischen Pfannenboden und Pfannenrand rundlich gebogen ist, sodass das Steak problemlos aus der Pfanne gleiten kann. Der Geschmack aller Speisen soll aus dieser unbeschichteten Eisenpfanne übrigens unübertrefflich sein. Ich werde berichten 😉

  • Beef! Volume I 2011

    Das Beef! Jahr 2011 startet mit einer Ausgabe zum Thema „Fisch“.
    Ungewöhnlich, aber meiner Meinung nach längst überfällig.
    Was den Mettsalat-Liebhaber von den Vegetariern trennt, ist ja nicht nur die Liebe zum Fleisch, sondern auch zum Fisch, oder?
    Beef

    Neben einer tollen Auswahl an Fischrezepten hat mir an der neuen Beef! vor allem das abgebildete Foto unserer Fränkischen Weihnachtskrippe gefallen. Mettsalat liest also nicht nur Beef!, sondern Beef! liest auch Mettsalat – wenn das keine gute Nachricht für´s neue Jahr ist 😉

  • Dunkelrestaurant Berlin: Gruseldinner im Nocti Vagus

    Am Wochenende waren wir im Nocti Vagus in Berlin zu Besuch. Das Nocti Vagus ist ein so genanntes „Dunkelrestaurant“ – das heißt, dass man hier ein Dinner der besonderen Art genießen kann und zwar in der absoluten Dunkelheit. Der Clou am Gruseldinner: Wie der Name schon sagt, gibt es hier nicht nur ein Dinner im Dunkeln, sondern auch gute Gründe sich zu Gruseln. So sollten uns „ruhelose Geister und grandiose Effekte in der Dunkelheit“ im Nocti Vagus erwarten.

    Aber zunächst einmal stand das Dinner in der absoluten Dunkelheit im Vordergrund. Für diejenigen, die sich gerne überraschen lassen möchten, wird ein Menu zusammengestellt, das man vorab nicht kennt. Meine Begleitung war mutig genug, ich bin lieber auf Nummer sicher gegangen und habe mich für eins der zur Wahl stehenden Menus entschieden:

    • Saltin Bocca vom Ibérico Schwein mit Ackersalat und Schnittlauch-Croutons
    • Lammrücken unter der Wacholder-Mozzarella-Kruste auf Bohnen-Cassoulet an Knollensellerie-Stampf
    • Mascarpone-Dattel-Creme mit Limetten-Birnen-Chutney

    Lecker war´s! Schade ist, dass ich kein schickes Foto präsentieren kann. Gesehen habe ich die Gerichte ja selbst nicht. Es ist wirklich eigenartig. Man wird begrüßt, kann sich in Ruhe ein Menu auswählen und hat genug Zeit für einen Aperitif bevor es losgeht.
    Dann wird man durch eine Lichtschleuse in die absolute Dunkelheit geführt.
    Ab diesem Moment wird man den ganzen Abend über von einem persönlichen Kellner oder einer persönlichen Kellnerin begleitet. Unsere Kellnerin hat uns a la Polonaise zum Tisch geführt und uns erklärt wo wir auf dem Tisch Besteck, Gläser und co. finden.
    Beim ersten Gang war ich dann noch vorsichtig und habe versucht anständig mit Messer und Gabel zu essen. Zugegebenermaßen habe ich das dann schnell aufgegeben und die Hände zur Hilfe genommen. Wenn man hungrig ist, geht´s so doch um einiges einfacher und schneller. 😉 Auch wenn man nichts sieht, kann man erahnen, dass die Gerichte nett angerichtet sein müssen und die Qualität der Zutaten passt. Interessant ist, dass einem die Geschmacksnerven doch ab und an einen Streich spielen und man nicht 100%ig sicher ist, was man gerade isst. Aber genau das macht einen Besuch im Dunkelrestaurant besonders.

    Nocti Vagus

    Im Anschluss an das Dinner wurde es dann tatsächlich gruselig. So hört man hinter oder neben sich Geräusche, die man nicht zuordnen kann…
    oder man wird plötzlich in die Seite gekniffen…
    Bei plötzlichen Berührungen erschreckt man sowieso schon, aber im Dunkeln ist das ein absoluter Killer. Da man nicht allein, sondern in einem Raum mit circa 40-70 anderen Gästen sitzt, ist es umso gruseliger. Dann hört man hier und da jemanden schreien oder quieken, weiß aber nicht was da los ist.
    Für uns war der Besuch im Nocti Vagus in jedem Fall ein super Erlebnis! Ob mit oder ohne Gruselfaktor, kann dann jeder selbst entscheiden.

    Dunkelrestaurant Nocti Vagus
    Saarbrücker Straße 36-38
    10405 Berlin

    Tel: 030/ 74 74 91 23
    Fax: 030/ 74 74 91 26
    kontakt@noctivagus.de

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  • Gänsekeule im Restaurant Osswald

    Die Zeit der Gänsekeule ist ja eigentlich mittlerweile vorbei und ich muss gestehen, dass unser Besuch im Osswald auch schon eine Weile her ist. Aber ich gehe mal davon aus, dass auch die Frühlingsgerichte im Osswald topp sind, sodass ich nun doch noch den Bericht von unserem Besuch im Dezember mit einer klaren Empfehlung posten möchte.
    Leider hat das Osswald (noch) keine eigene Homepage, sodass ich keine Ahnung habe, was hier aktuell auf der Karte steht.
    Im Dezember war es in jedem Fall eine Gänsekeule neben verschiedenen anderen winterlichen Gerichten. Zur Gänsekeule wurden Hefeklöße, Rotkohl und Grünkohl serviert. Ich bin mir nicht sicher – ist die Kombi Rot- und Grünkohl typisch Berlin? Das kannte ich bisher so noch nicht, aber es war sehr lecker. Ich will mich also nicht beschweren 😉 Was mir auch besonders gut gefiel war die Tatsache, dass an der Sauce nicht gespart wurde. Wenn man die Klöße in der Sauce ertränken kann, schmeckt es mir persönlich doppelt so gut.

    Gänsekeule

    Meine Begleitung hatte sich übrigens für das Wiener Schnitzel entschieden, kam an diesem Abend jedoch leider nicht zum Zug. Und das mit gutem Grund: Das Kalbfleisch war leider aus. So Leid mir das für meine Begleitung tat, spricht es meiner Meinung nach ganz klar für das Osswald. Zum ersten, weil das Wiener Schnitzel aus Kalbfleisch überhaupt angeboten wird, zum andern weil die Zutaten offenbar immer frisch eingekauft werden. Ich find es überhaupt nicht schlimm, wenn ein Gericht dann auch mal „aus“ ist. Die sehr charmante Kellnerin hat meiner Begleitung die Alternativen dann auch sehr geschickt vorgestellt. Ein Schnitzel vom Schwein wäre möglich gewesen, aber auf den Teller geschafft hat es letztendlich ein Gulasch, das auch sehr gut gelungen war.

    Zum Dessert habe ich mich für einen Bratapfel auf Vanillesauce entschieden, der nicht nur nett angerichtet, sondern auch sehr lecker war.

    Bratapfel

    Das Ambiente im Osswald ist sehr bodenständig. Schlichte Tische und Stühle, wenig Schnickschnack. Ich mag diese Läden ohne viel Schischi, in denen man sich aber gerade deshalb schnell wohl fühlt und sich wie zuhause fühlen kann.

    Osswald

    Wo ich jetzt grad so schreibe und schwärme, könnt ich glatt heute Abend noch einmal hingehen und die Frühlingskarte checken 😉

    Osswald
    Raumerstraße 17
    10437 Berlin

    030 4427450

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  • Hüftsteak online bestellen!

    Über mein Päckchen von Gourmondo habe ich ja bereits berichtet. Die Entrecotes waren wirklich spitze, nun bin ich Euch aber noch einen Bericht über die Irish Black Angus Hüftsteaks schuldig. Die Hüftsteaks sahen schon super aus. Zartrosa, perfekt.

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    Ich habe die beiden dann in meine gusseiserne Pfanne von Skeppshult gepackt und gut 2-3 Minuten von jeder Seite angebraten. Die Pfanne ist zum scharfen Anbraten von Steaks und anderem Grillfleisch perfekt geeignet. Durch die Rillen ist ein fettarmes Braten möglich, dass dann praktischerweise noch die schönen Grillstreifen erzeugt.

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    Ich wurde nicht enttäuscht. Die Hüftsteaks schmeckten ebenso gut wie die Entrecotes, sodass ich mal ganz klar eine Lanze für Gourmondo brechen muss. Hier kann man ruhigen Gewissens bestellen. Nach meiner Erfahrung ist die Qualität top. Zudem war alles bestens verpackt. Vielen, vielen Dank an diejenigen, die diese tolle Idee hatten! Hier werde ich sicherlich auch einmal bestellen und vielleicht ist das für den ein oder anderen die Geschenkidee zum Valentinstag?

  • Entrecote online bestellen – eine super Geschenkidee!

    Geburtstag haben ist super. Geburtstage machen besonders viel Spaß, wenn man sich über viele tolle Geschenke freuen kann. In diesem Jahr wurde ich unter anderem mit einem Päckchen von Gourmondo überrascht, dessen Inhalt wirklich ein Knaller war:
    Zwei Simmentaler Entrecotes, ein Irish Black Angus Hüftsteak, ein paar Extrawürste (Grillwürste aus Steakfleisch) und eine Bull´s Eye BBQ-Sauce. Diese verführerische Kombi war mit einer Reihe Kühlakkus versehen in einem Styroporpaket verpackt.

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    Die Steaks, die Entrecotes und die Würste waren dann jeweils einzeln vakuumverpackt, sodass diese auch noch einige Tage nach Lieferung haltbar sind.

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    Ich habe dann mal nicht lange gefackelt, bin fix zum Spätkauf, habe eine Tüte Pommes geordert und die erste Packung feierlich aufgerissen:

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    Heute waren die Entrecotes fällig. Schnell die Pfanne angeschmissen, von jeder Seite 3/1/2 Minuten scharf angebraten, gut gesalzen und gepfeffert, é voilà:

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    Die Entrecotes waren geschmacklich super. Das Fleisch war zart und butterweich – ein Genuss! Und die BBQ Sauce hat das Ganze bestens abgerundet.

    Da bleibt mir nur ein ganz dickes Dankeschön an diejenigen zu richten, die mir damit meinen gestrigen Feierabend versüßt haben!!! VIELEN DANK!

    Teil 2 folgt natürlich in Kürze. Ich freue mich jetzt schon auf  die Irish Black Angus Hüftsteaks 😉

  • Wiener Schnitzel im Brüninghaus Berlin

    Nach langer, langer Zeit ist das Mettsalat Team wieder mal in Berlin vereint, auch wenn es nur für ein Wochenende ist. Wie könnte man das anders feiern, als mit einem leckeren Schnitzel Wiener Art im Brüninghaus am Prenzlauer Berg?

    Die verwinkelten Räume des Brüninghaus schaffen eine sehr gemütliche Atmosphäre, sodass wir uns hier schnell wohl gefühlt haben. Auch Dank des Personals, das sich wirklich freundlich und witzig um uns gekümmert hat.

    Ein flüchtiger Blick auf die Speisekarte genügt, um festzustellen, was die Spezialität des Brüninghaus ist:
    Schnitzel Wiener Art in allen Variationen und Beilagen. Mit verschiedenen Salaten, Bratkartoffeln oder Apfel-Kartoffelpüree, Pommes, Jägersauce. Als Schnitzelart gibt es Klassik, Parmesan oder Chili. Und das Ganze zu sehr fairen Preisen! Eine positive Überraschung ist auch die Bierauswahl, es gibt nämlich meine beiden Lieblingsbiere: Augustiner und Tannenzäpfle!

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    Wir haben natürlich die „Große Portion“ gewählt. Rückblickend muss ich sagen, dass man schon ordentlich Appetit mitbringen muss, wenn man noch einen Nachtisch essen will. Bei den Portionen meinte es der Koch nämlich ziemlich gut mit uns.

    Zum Nachtisch gab es Topfenknödel mit Zwetschgenröster. Und hier muss ich eindeutig sagen: Alleine schafft man das nur als Hauptgericht. Nach dem riesen Schnitzelteller habe ich mit dem Nachtisch kämpfen müssen. Aber lecker war’s trotzdem und ich gehe ja immer nach dem Motto: Lieber den Magen verrenkt, als dem Wirt was geschenkt 🙂

    Restaurant Brüninghaus
    Schliemannstr. 16
    10437 Berlin

    Telefon: 030 – 40 57 46 45
    E-Mail: arndt.brueninghaus@gmx.net

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  • Koreanisches Barbeque – Kimchi Princess in Berlin

    Barbeque ist Amerika pur? Grillen heißt Bratwurst und Steak? Von wegen!
    Im Kimchi Princess in Berlin-Kreuzberg kann man Barbeque einmal anders erleben:
    Anders als der Name vermuten lässt (Kimchi heißt der typisch koreanische scharf marinierte Chinakohl) kann man zwischen pikant mariniertem und hauchdünn geschnittenem Rind-, Schweine- und Hähnchenfleisch wählen oder sich für die Variante mit Tintenfisch oder Oktupus entscheiden.
    Diese Basics werden dann von dem so genannten Grillmeister direkt am Tisch auf Temperatur gebracht. Während das Fleisch auf dem Tischgrill brutzelt, kann man dann ganz gemütlich die verschiedenen Beilagen probieren. Dazu gehören zum Beispiel geschmorte Zucchini, Seetang, eingelegter Rettich und natürlich Reis. Die Beilagen (Banchan) werden kalt serviert, sind sehr würzig und teilweise relativ scharf. Für diejenigen, die nicht so auf scharfes Essen stehen also eher mit Vorsicht zu genießen 😉

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    Uns hat es im Kimchi Princess sehr gut gefallen. Man kann hier eine ganze Weile am Grill verbringen, dazu ein koreanisches Bier – perfekt! Vom Flair her kann es ab und an etwas wuselig werden, aber wenn man damit rechnet und nicht auf Candlelight-Stimmung wartet, kann es ein abwechslungsreicher und schöner Ausflug in die koreanische Küche werden.
    Das Kimchi Princess ist immer gut gefüllt, reservieren also nicht vergessen!

    Kimchi Princess
    Skalitzer Strasse 36
    10999 Berlin

    Tel +49 030 48812460 oder +49 0163 4580203
    Email info@kimchiprincess.com

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