Schlagwort: Hamburger

  • Custom Burger bei The Counter

    Custom Burger bei The Counter

    Von einem Kollegen bekam ich den Tipp, dass es hinter unserem Hotel einen tollen Burgerladen namens „The Counter“ gäbe, den ich unbedingt ausprobieren müsse. So etwas lasse ich mir natürlich nicht zweimal sagen und machte mich direkt auf den Weg!

    TheCounterDie Besonderheit an The Counter ist, dass man hier seinen Burger in über 300.000 Kombinationen selbst zusammenstellen kann. Das bedeutet, dass man vom Kellner anstelle eines Menü’s erstmal ein Formular und Stift in die Hand gedrückt bekommt auf dem man seine gewünschten Zutaten ankreuzen kann.

    The Counter Menu

    Bei so vielen Möglichkeiten fällt die Wahl garnicht so leicht! Ich habe mich erst mal für den 1/2 lb Bacon-Cheesburger entschieden. Als Topping American Cheese, rote Zwiebeln, Tomaten, Salat und Avocado. Dazu noch ein Portion Fritten, die außergewöhnlich lecker waren. Sehr löblich ist auch, dass man vorher gefragt wird, wie durch man seinen Burger gerne haben möchte. Ich war wirklich überrascht, wie groß ein 300g Burger ist. Da muss man sich schon fast aufwärmen, bevor man den Mund aufreißt.

    thecounter-burgerFazit: Ich kann The Counter wirklich uneingeschränkt empfehlen. Der Burger war extrem lecker und die Möglichkeit, sich alle Zutaten individuell zusammenstellen zu können macht jeden Besuch zu einem neuen Abenteuer. Das zeigt mal wieder, dass wir in Sachen Burgerkultur in Europa immer noch hinterher hinken. Derzeit muss man leider immer noch in die USA reisen, um diese Burger genießen zu können.

    The Counter Burger

    The Counter
    http://www.thecounterburger.com/locations/

  • In-n-Out Burger – Die Beste Burgerkette der Welt

    In-n-Out Burger – Die Beste Burgerkette der Welt

    Jedes Mal, wenn es mich beruflich nach Kalifornien verschlägt, ist ein Besuch bei In-n-Out Burger absolute Pflicht! Wer erst einmal in den Genuss der köstlichen Burger gekommen ist, wird mir sicher zustimmen: In-n-Out ist die beste Burgerkette der Welt. Das Besondere: Alle Zutaten sind frisch, d.h. das Hamburgerfleisch wurde vorher nicht eingefroren – und das schmeckt man!!! Das Gleiche gilt übrigens für die Pommes Frites, die vor Ort aus frischen Kartoffeln geschnitten und fritiert werden.

    in-n-out Double Burger

    In-n-Out wurde 1948 von Harry und Esther Snyder gegründet. Seither legt In-n-Out Wert auf höchste Qualität und Frische Ihrer Produkte. Das Unternehmen ist nach wie vor in Familienbesitz und hat seine Filialen in erster Linie in Kalifornien und dem Süd-Westen der USA.

    Dass sich Qualität durchsetzt, erkennt man sobald man das Restaurant betritt. Nicht nur zur Mittagszeit bilden sich lange Schlangen vor dem Schalter. Hier seht ihr ein Foto um 2 Uhr nachmittags und die Schlange stand bis auf den Parkplatz hinaus. Nachdem man seine Bestellung abgegeben und bezahlt hat, bekommt man seine Nummer und kann es sich schon mal vor dem Getränkeautomaten gemütlich machen. Warten auf den Burger… Trotz des hohen Andrangs geht das ganze dann doch sehr effizent und schnell von statten.

    Schlange vor In-n-Out Kasse

    Das Menü ist kann man als „übersichtlich“ bezeichnen – es gibt nur drei Menüs: Double-Double, Cheesburger und Hamburger. Dazu gibt es ein Getränk und Pommes. Serviert wird das leckere Mahl in einer roten Plastik-Schüssel.

    Was allerdings nur Insidern bekannt ist: Es gibt bei In-n-Out auch ein „Geheim-Menü„. Bringt man den Mut auf, einfach einen Burger zu bestellen, der nicht auf der Karte steht, warten leckere Burger-Variationen: ein 3×3 („3 by 3“) besteht zum Beispiel aus drei Scheiben Hackfleisch und 3 Scheiben Käse. Dies lässt sich beliebig kombinieren. Ab 10×10 wäre ich wahrscheinlich satt. Dringend mal ausprobieren! Besonders empfehlen kann ich die Pommes „Animal Style“. Diese kommen mit Käse und gebratenen Zwiebeln.

  • Five Guys Burger

    5-guys-burger

    Five Guys Burger setzt ähnlich wie die Kollegen bei „The Counter“ auf individualisierte Burger. Das bedeutet der Kunde hat bei der Bestellung die Wahl, welche Zutaten er gerne auf dem Burger hätte.  Seit 1986 setzten die Five Guys auf Qualitätsfleisch, dass frisch durch den Fleischwolf gedreht und nicht eingefroren wird. Für die Zubereitung der Pommes wird ausschließlich Erdnussöl verwendet. Ich habe den Unterschied jetzt zwar nicht geschmeckt, aber anscheinend ist das dann wohl gesünder.

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  • 4×4 In-and-Out Burger

    Wie die Stammleser wissen, gibt es bei mir keinen Trip in die USA ohne nicht mindestens ein Mal bei In-and-Out Burgervorbeizuschauen. Die Kalifornische Burgerkette mit ihrem Bekenntnis zu handgemachten Bio-Burgern ist ein absolutes Muss! Ich muss gestehen, die schmecken fast besser als selbstgemachte Burger.

    in-n-out Burger
    Dieses Mal war jedoch etwas Besonderes: Anstelle des ganz normalen Double-Cheesburger habe ich vom „Geheim-Menü“ einen 4-by-4 bestellt. Wie der Name vermuten lässt besteht der 4×4 aus vier Lagen Fleisch und vier lagen Käse.

    4x4_burger

    Ich denke, das Bild sagt bereits alles. Der Burger ist ein Traum: unglaublich saftig und der Käse schmilzt auf der Zunge. Das einzige Problem, das der ein oder andere haben könnte, ist den Mund weit genug aufzubekommen!

  • Burger in London – The Diner Shoreditch

    Bei meinem letzten Besuch in London führte mich mein Freund zu „The Diner“ im Shoreditch Triangle. „Ich habe einen riesen Hunger und dort gibt es die leckersten Burger!“ So etwas reicht für mich in der Regel als Aussage, um alles stehen und liegen zu lassen, denn leckere Burger haben bei mir Prio 1!

    Beim Diner ist der Name Programm. Das gesamte Restaurant-Konzept hält sich an die Vorgaben der amerikanischen Diner. Würde man es nicht besser wissen, könnte man meinen, man sitzt im Mittleren Westen der USA in einer Burgerbude. Das einzige was die Illusion zerstört sind die lässig gekleideten Engländer, die nun so garnichts mit dem Durchschnittsamerikaner gemein haben.

    Auf der Karte gibt es neben einer Anzahl verschiedener Burgervarianten auch andere amerikanische Klassiker, wie Hotdog oder das Philly Steak Sandwich. Der Diner ist auch sehr für ein ausgedehntes amerikanisches Frühstück zu empfehlen. Zu den Standard-Burgern lassen sich gegen Aufpreis noch nach Wunsch individuelle Zutaten hinzufügen. Meine Bestellung: Ein Bacon-Cheeseburger mit Guacamole.

    Nach der schnellen Lieferung fällt mir als Erstes positiv auf, das der Burger aufgeklappt serviert wird. So hat der Besucher noch die freie Wahl welche Zutaten und Soßen er gerne auf seinem Burger hätte und welche nicht. Ich mache es kurz, der Burger ist ein Gedicht: saftig und genau richtig gebraten.

    Das zweite Highlight sind die Beilagen: Ich habe die Cheesy Chili Fries bestellt. Das ist ein schönes Körbchen mit hausgemachten Pommes Frites, überbacken mit Käse. Aber damit nicht genug! Unter dem leckeren Käsemantel findet sich auch noch Chili con Carne. Super lecker.

    Mein Fazit: Bei Eurem nächsten Besuch in London, solltet Ihr Euren Abend im Diner starten, um anschließend das Nachtleben zu genießen. Shoreditch, in der Nähe von Oldstreet ist ein gute Gegend, um im Anschluss an eine gute Grundlage durch die Kneipen zu ziehen. Mit zahlreichen Pubs, Bars und Nachtclubs ist Shoreditch unter den (coolen aber nicht unbedingt reichen) Londonern ein beliebtes Ausgehviertel.

    The Diner Shoreditch
    128-130 Curtain Road
    London EC2A 3AQ, United Kingdom

  • Hoxton Square Bar & Kitchen – London

    Das Hoxton Square Bar & Kitchen liegt im Norden London’s nähe Old Street. Wie der Name schon sagt gibt es eine Küche und eine Bar, was das Hoxton Square zu einem geeigneten Ziel für einen Freitag Abend werden lässt. Das Rundum-Glücklich-Paket hat seine Vorteile. Kommt man bereits zum Dinner, spart man sich die Schlange am Einlass zur Bar. Diese Schlange rein aus Marketing-Zwecken mindestens 5 Meter lang zu halten ist eine der Hauptaufgaben der Türsteher. Dabei ist es zweitrangig, wie voll der Laden schon ist.

    hoxton-2

    Ist man erst Mal drin, stellt man mit Freude fest, dass der Laden gar nicht so elitär und versnobbt ist, wie er von Außen den Anschein macht. Tatsächlich herrscht eine recht entspannte Atmosphäre mit nettem Personal und „normalen“ Leuten.

    Wir mussten etwa 20 Minuten warten, bis wir einen Tisch bekamen (wir hatten nicht reserviert). Die Zeit vertrieben wir uns mit japanischem Bier an der Bar, die sich zu diesem Zeitpunkt bereits gut gefüllt hatte. Auf der Karte gibt es keine Haute Cuisine, dafür aber Bodenständiges vom Grill, Burger, Sandwiches oder zur Not auch Salat. Also eher die Art von Lebensmittle, die der Engländer braucht, um hinterher als gute Grundlage für 20 Guiness oder Cocktails an der Bar zu dienen.

    hoxton-1

    Ich bestellte den „Flamin‘ 8’s Big Burger“ mit zusätzlich Monterey Cheese, Bacon und Guacamole. Dazu gibt es als Beilage Potatoe Wedges. Der Burger war ziemlich lecker, doch die von mir gewählte Kombination eindeutig zu viel! Der Bacon hätte aus meiner Sicht noch etwas knuspriger gebraten sein können.

    Im Vergleich gehört das Hoxton Square eher zu den hochpreisigen bis überteuerten Läden. Es ist eher dem niedrigen Kurs des britischen Pfunds zu verdanken, dass mir als Festlandeuropäer die Preise nicht unangenehm aufgestoßen sind.

    Mein Fazit zum Hoxton Square Bar & Kitchen: Als Gesamtpaket mit anschließendem Bar-Besuch durchaus eine gute Angelegenheit. Nur zum Essen – eher nicht. Von mir gibt es 3 von 5 Grillgabeln.

    Hoxton Square Bar & Kitchen
    2-4 Hoxton Square,
    Shoreditch,
    London,
    N1 6NU
    Tel: +44 871 971 3196

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  • Burgerkette – Carl’s Jr. Burger

    CarlsJrMan kann ja nicht immer Kobe Steak essen, deshalb ging es gestern mal typisch amerikanisch zu: Mit dem Auto durch den drive-through bei Carl’s Jr. Burger oder „CJ’s“ wie der Amerikaner sagt. In Europa ist diese Burgerkette absolut unbekannt, aber mit Fillialen in USA, Canada, Mexico und China ist CJs nach McDonalds, Burgerking und Wendy’s die viertgrößte Burgerkette.

    Aber genug von der reinen Theorie. Nach ausgiebiger Studie der Menütafel entschied ich mich für den  „Superstar with Cheese“ mit Cola und Pommes. Das schöne am Drive-through ist ja, dass man sich nicht bewegen muss, außer um das Geld aus der Gesäßtasche zu ziehen. Nach kurzer Wartezeit bekam ich also dieses schöne Packet durch das Seitenfenster gereicht.

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    Was mir als erstes Auffällt: „Medium“ bedeutet hier schon, dass der Cola-Becher einen ganzen Liter fasst! Ich bin froh, dass ich nicht, wie sonst üblich das Maxi-Menü bestellt habe! Zurück im Hotel geht es dann ans Auspacken.

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    Die Fritten sind aus ganzen Kartoffeln geschnitten. Ehrlich gesagt waren sie schon etwas matschig, als ich im Hotel ankam. Insgesammt schmecken mir die Fritten bei Bürger King oder McDoof besser. Der Burger hat es allerdings in sich. In ein extra Papier eingewickelt, sodass er beim Essen nicht auseinander fällt, entpuppt er sich als saftige Delikatesse mit viel Käse… lecker! Ich muss anmerken, dass er sehr viel besser geschmeckt hat, als er auf diesem Foto aussieht.

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    Und trotzdem bleibt meint Fazit: Am Besten Burger serlbermachen !

  • Kunst aus Burgerfett

    Ich weiß nicht, was mich mehr überrascht hat: Die unglaubliche Menge an Fett, die man aus einem Hamburger holen kann, oder das Kunstwerk, das daraus entsteht. Auf jeden Fall sehenswert!

  • Heart Attack Burgers – Die ungesündeste Burgerkette der Welt

    In unserem letzten Beitrag berichteten wir über In-n-Out Burger, die BESTE Burgerkette der Welt. Aber es gibt im Land der unbegrenzten Möglichkeiten auch eine Burgerkette, die mit Stolz behauptet, die ungesündesten Burger an Ihre Kunden zu verkaufen und geben sprichwörtlich die Garantie für einen späteren Herzinfarkt. Beim Heart Attack Grill wird ganz bewusst auf alles verzichtet, was einer Arterienverstopfung eventuell abträglich sein könnte. D.h. keine Diät-Cola und auch kein Salatblatt auf dem Burger!

    herzinfarktDafür gibt es umso mehr Fleisch und Käse. Der „Vierfache Bypass“ Burger hat satte 8000 Kalorien! Die Pommes werden in reinem Schweineschmalz frittiert und dazu gibt es noch eine Jolt Cola, die mal eben doppelt so viel Koffein enthält. Aber keine Sorge, die gefährliche Nahrung wird zum Ausgleich von „Krankenschwestern“ serviert, die die geschwächten Kunden nach einem „Quadruple Bypass“ im Rollstuhl zum Auto fahren. Sicherheitshalber sollte man sich schon einmal mit Mode in übergröße eindecken, um nach einer Fressorgie im Heart Attack Grill zwar nicht Form aber Stil wahren kann.

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    Inzwischen hat sogar das deutsche Fernsehen über dieses besondere Burger-Restaurant berichtet… Na dann mal „Guten Appetit!“

  • Die Besten Burger in Berlin

    Der perfekte Cheesburger

    Hunger bekommen? Wundern würde mich das nicht, denn mir läuft schon beim schreiben dieses Beitrags wieder das Wasser im Munde zusammen. Dieses Prachtexemplar eines Cheeseburgers gibt es im „The Bird“ in Berlin.

    Laut eigener Aussage ist The Bird eine New York Bar mit den besten Steaks und Burgern von Berlin. Bei unserem ersten Besuch haben wir zunächst die Burger getestet. Hierbei stehen nicht nur die Standartvarianten zur Auswahl sondern zahlreiche Variationen, u.a. mit verschiedenen Sorten von Käse, Pilzen oder Bacon. Ich hatte einen „Filthy Harry“, d.h. einen Burger mit Cheddar und Bacon.

    Wer ins Bird geht, sollte etwas Zeit mitbringen, denn die Bestellungen werden in der Küche in der Reihenfolge abgearbeitet, in der sie eingegangen sind. Das kann schon mal etwas dauern, wenn die Hütte voll ist, aber dafür sind die Burger mit Liebe gemacht und das Fleisch vom Grill. Aus diesem Grund befindet sich auf dem Menü auch gleich der Warnhinweis und die Bitte um Geduld. Die Atmosphäre des Lokals ist locker bis lässig und es gilt die amerikanische Kleiderordnung, sprich (fast) alles ist erlaubt.

    Der Burger selbst hat fantastisch geschmeckt. Das Fleisch war locker und rosa-saftig, der Käse schön flüssig. Etwas ungewöhnlich fand ich zunächst die Buns, es handelt sich nämlich um Brotscheiben, wie man sie z.B. vom Egg Mc Muffin kennt. Es stellte sich aber als eine gute Wahl heraus, denn mit etwas weniger Brot kann man das Mehr an Fleisch viel besser genießen.

    Für 29 Euro kann man den „Big Bird“ bestellen. Dieses Monster besteht u.a. aus 750 Gramm Rinderhack und wer den Teller innerhalb der Zeit wegputzt muss nicht zahlen. Das ist aber alles andere als einfach.

    Und hier findet ihr „The Bird“:

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    Aber streng genommen muss der ambitionierte Grillmeister ja die Hamburger selber machen…