Custom Burger bei The Counter

Von einem Kollegen bekam ich den Tipp, dass es hinter unserem Hotel einen tollen Burgerladen namens „The Counter“ gäbe, den ich unbedingt ausprobieren müsse. So etwas lasse ich mir natürlich nicht zweimal sagen und machte mich direkt auf den Weg!

TheCounterDie Besonderheit an The Counter ist, dass man hier seinen Burger in über 300.000 Kombinationen selbst zusammenstellen kann. Das bedeutet, dass man vom Kellner anstelle eines Menü’s erstmal ein Formular und Stift in die Hand gedrückt bekommt auf dem man seine gewünschten Zutaten ankreuzen kann.

thecounter-menuBei so vielen Möglichkeiten fällt die Wahl garnicht so leicht! Ich habe mich erst mal für den 2/3 lb (300 g) Bacon-Cheesburger entschieden. Als Topping American Cheese, rote Zwiebeln, Tomaten, Salat und Avocado. Dazu noch ein Portion Fritten, die außergewöhnlich lecker waren. Sehr löblich ist auch, dass man vorher gefragt wird, wie durch man seinen Burger gerne haben möchte. Ich war wirklich überrascht, wie groß ein 300g Burger ist. Da muss man sich schon fast aufwärmen, bevor man den Mund aufreißt.

thecounter-burgerFazit: Ich kann The Counter wirklich uneingeschränkt empfehlen. Der Burger war extrem lecker und die Möglichkeit, sich alle Zutaten individuell zusammenstellen zu können macht jeden Besuch zu einem neuen Abenteuer. Das zeigt mal wieder, dass wir in Sachen Burgerkultur in Europa immer noch hinterher hinken. Derzeit muss man leider immer noch in die USA reisen, um diese Burger genießen zu können.

The Counter
http://www.thecounterburger.com/locations/

5 Kommentare

  1. Hendrik Stiewe

    Sieht sehr lecker aus – yummy. Allerdings muss ich Einspruch erheben, was das Hinterherhinken in Sachen Burger-Kultur angeht. Wir haben in diesem Sinen überhaupt keine Burger-Kultur, wie sie in den USA existiert. Unsere Essenskultur auf die Schnelle liegt halt eher bei Currywurst und Fritten oder ähnlich gelagertem. Wir haben eine andere Essenskultur und hinken deshalb nciht hinterher. Burger sind hier quasi „exotisch“, da drüben sind es Schnitzel und Sauerkraut 😉

  2. Curry-Wurst Schranke und Döner… das ist in den USA eine echte Marktlücke! 🙂

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  4. Hendrik Stiewe

    Einen Döner habe ich tatsächlich noch nie in den USA zu Essen bekommen oder gesehen, das wäre was ^^ Zumindest in New York und Boston habe ich aber schon Currywurst gefuttert bzw. gesehen – wobei das wahrscheinlich flächendeckend an einer leckeren Bratwurst scheitern wird 😉

  5. Wenn Du so ein Burger Fan bist, dann freu ich mich auf Deinen Besuch in der BetterBurgerCompany Hamburg. Bei uns kommst Du garantiert auf den Geschmack nach mehr! Bis bald!

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