… aber mit Mett wird’s nett!
Und es gibt doch noch Leute, die Gemüse grillen…
… aber mit Mett wird’s nett!
Und es gibt doch noch Leute, die Gemüse grillen…
Gebraten oder gedünstet!
gekocht (nur gekocht!)
Hier dünsten oder kochen:
Und jetzt wird’s interessant. Wenn’s vom Grill schmecken soll dann sollte Dein Stück Fleisch aus diesem Teil des Rinds sein:
… So klappt’s auch mit der richtigen Zubereitung!
Oft beschrieben, aber wie baut man ihn nun eigentlich – den Mettigel? Für alle die etwas ganz besonderes auf Ihrem nächsten Buffet haben wollen, hier nun das offilzielle mettsalat.de – Mettigel – Rezept:
Man nehme (für ca. 10-12 Personen):
Hackpeter würzen und schön durchkneten. Zwiebeln quer in Streifen schneiden und los geht’s:
Zum Schluss noch mit 2 Weintrauben oder Oliven die Augen dekorieren und die Gäste werden begeistert sein!

Hunger bekommen? Wundern würde mich das nicht, denn mir läuft schon beim schreiben dieses Beitrags wieder das Wasser im Munde zusammen. Dieses Prachtexemplar eines Cheeseburgers gibt es im „The Bird“ in Berlin.
Laut eigener Aussage ist The Bird eine New York Bar mit den besten Steaks und Burgern von Berlin. Bei unserem ersten Besuch haben wir zunächst die Burger getestet. Hierbei stehen nicht nur die Standartvarianten zur Auswahl sondern zahlreiche Variationen, u.a. mit verschiedenen Sorten von Käse, Pilzen oder Bacon. Ich hatte einen „Filthy Harry“, d.h. einen Burger mit Cheddar und Bacon.
Wer ins Bird geht, sollte etwas Zeit mitbringen, denn die Bestellungen werden in der Küche in der Reihenfolge abgearbeitet, in der sie eingegangen sind. Das kann schon mal etwas dauern, wenn die Hütte voll ist, aber dafür sind die Burger mit Liebe gemacht und das Fleisch vom Grill. Aus diesem Grund befindet sich auf dem Menü auch gleich der Warnhinweis und die Bitte um Geduld. Die Atmosphäre des Lokals ist locker bis lässig und es gilt die amerikanische Kleiderordnung, sprich (fast) alles ist erlaubt.
Der Burger selbst hat fantastisch geschmeckt. Das Fleisch war locker und rosa-saftig, der Käse schön flüssig. Etwas ungewöhnlich fand ich zunächst die Buns, es handelt sich nämlich um Brotscheiben, wie man sie z.B. vom Egg Mc Muffin kennt. Es stellte sich aber als eine gute Wahl heraus, denn mit etwas weniger Brot kann man das Mehr an Fleisch viel besser genießen.
Für 29 Euro kann man den „Big Bird“ bestellen. Dieses Monster besteht u.a. aus 750 Gramm Rinderhack und wer den Teller innerhalb der Zeit wegputzt muss nicht zahlen. Das ist aber alles andere als einfach.
Und hier findet ihr „The Bird“:
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Aber streng genommen muss der ambitionierte Grillmeister ja die Hamburger selber machen…
Innovative Mettwurst aus Niedersachsen. Die Mettwürstchen sind sind einfach pfiffig und passen an jedes Glas (ausgenommen Schnappsgläschen!). Ob nun Tulpen, Kölschstangen, Krüge, Weißbiergläser –
vom 0,2l-Glas bis zum Maßkrug – die Wurst ist immer dabei. Die Wurst wird aus „Landjuwel-Qualitätsfleisch“ – also Schweinefleisch – hergestellt.
Ab einer Bestellungen von 50 Würstchen ist man bereits mit 75 Cent pro Wurst dabei. Da könnte man doch mal eine mettsalat-Sammelbestellung starten…
Weitere Infos und Bestellungen unter:
Wem jetzt nach Biergarten ist, kann ja mal in den Prater Berlin gehen.
Zunächst einmal „VIELEN, VIELEN DANK“ an alle, die sich so viel Mühe gegeben haben und uns ihre kreativen Beiträge zum Thema „Wurst und Fleisch“ geschickt haben. Es war nicht einfach ein Gedicht auszuwählen! Die mettsalat.de-Jury hat sich lange beraten und kann nun feierlich den Sieger des Gedicht-Wettbewerbs küren:
…and the Strauß goes to…Elke, Niels und Christopher mit „Bratfreunde Griller – 54, 74, 90, 2010“
Unserer Meinung wird in diesem Gedicht die Liebe zum Grillen sehr leidenschaftlich beschrieben. Der „Bratfreunde Griller – Beitrag“ macht Lust auf mehr und lässt die Vorfreude auf die Grillsaison steigen. Aus diesem Grund haben wir das Gedicht von Elke, Niels und Christopher ausgewählt. HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH – ihr seid echte Fleischliebhaber und wir freuen uns mit euch auf die Grillsaison 2009.
Hier noch mal die ersten 3 Plätze im Mettsalat-Valentins-Spezial:
Die Mettsalat-Freunde die dieses Mal nichts gewonnen haben – nicht traurig sein! Im nächsten Gewinnspiel wird es, soviel darf schon mal verraten werden, ein geniales Tool zu gewinnen geben.
Den Wurststrauß haben wir übrigens nicht mit unserer graef navis n1 gemacht… aber nächstes Mal!
Christopher hat mettsalat.de heute mit einem ganz besonderen Geschenk überrascht: ein wunderschöner Wurststrauß! Vielen Dank Christopher!
Und da es ja heißt, „geteilte Freude ist doppelte Freude“ könnt ihr diesen wunderschönen Wurststrauß nun gewinnen!
Am Samstag ist Valentinstag und warum soll man an so einem Tag immer nur seine Liebste mit einem bunten Strauß beglücken?!
Macht euch selbst eine Freude mit diesem bunten Strauß aus Pfeffersalami, Käsesalami, Schinken (spanischer Schinken?)und Käse – das habt ihr euch verdient!
Alles was ihr dafür tun müsst, ist Folgendes:
Schreibt ein Gedicht, ein Gedicht der besonderen Art – in der ihr nicht die Liebe zu eurer Herzdame oder Mutter, sondern zu eurem Lieblingsschinken, eurer Lieblingswurst oder eurem favourite Fleischgericht beschreibt!
Das beste Gedicht wird mit dem einmaligen Wurststrauß prämiert!
Haut in die Tasten! Wir sind gespannt….
„Normale Männer schenken Sträuße aus Blumen, Chuck Norris und mettsalat.de-Freunde schenken Sträuße aus Wurst!“
Die Regeln: Das schönste Gedicht im Kommentarfeld zu diesem Post bekommt den Blumenstrauß freihaus und pünktlich zugeschickt. Auslosung und anschließender Versand am Freitagvormittag! Teilnahmeberechtigt sind alle Fleischliebhaber …
Endlich ist Schluss mit dem „Schnitzel nach Wiener Art“ aus der Friteuse. Wer am eigenen Leib erfahren will, warum ein „Wiener Schnitzel vom Milkalb“ eine kulinarische Offenbarung sein kann, der sollte sich einen Tisch in der Schnitzelei in Berlin reservieren.

Das Lokal ist sehr einladend eingerichtet und gemütlich. Die Wände sind in warmen Holztönen gehalten. Wer sich von vier Wänden grundsätzlich eingeengt fühlt, kann sich im Sommer auch in einem kleinen Biergarten vor dem Restaurant nieder lassen.
Als erstes ist mir das freundliche Team der Schnitzelei aufgefallen. Kaum hatte ich Platz genommen, stand schon ein „Wilkommens-Bier“ vor mir. Dabei handelt es sich um ein übergroßes Schnappsglas voll Bier, das mir die Zeit bis zur tatsächlichen Bestellung verkürzen soll. Da geht der Restaurant-Abend schon gut los, wenn das Personal einem direkt die Wünsche von den Augen abliest.
Wer beim Abendessen etwas Spaß und Unterhaltung haben möchte, sollte den Tisch direkt an der Bar reservieren. Das Team der Schnitzelei hat immer einen lockeren Spruch oder Kommentar auf den Lippen. Und seien wir doch mal ehrlich: Ist der Wirt gut drauf, schmeckt das Essen einfach doppelt so gut. So gehört es auch zum Service-Angebot, dass man plötzlich eine Runde köstlichen Obstlers vor sich stehen hat.
Aber nun zum eigentlich wichtigen Thema: das Essen. Es macht natürlich Sinn in der Schnitzelei ein Schnitzel zu bestellen. Ich gehe schließlich auch nicht ins Münchener Hofbräuhaus um eine Weinschorle zu bestellen. Das Wiener Schnitzel vom Milchkalb kann man nur als Traum in goldbrauner Pannade beschreiben. Dazu gibt es wahlweise Kartoffel-Gurken-Salat oder Bratkartoffeln. Das Schnitzel ist schön dünn und saftig. Nimmt man den ersten Bissen in den Mund zerschmilzt die Kruste förmlich auf der Zunge.
Wem Wiener Schnitzel zu langweilig ist kann ich auch das Bayerische Schnitzel empfehlen. Mit seiner Marinade aus süßem Senf ergibt sich eine etwas pikantere Schnitzel-Variante.
Für alle denen jetzt das Wasser im Mund zusammengelaufen ist, hier nun die Adresse:
Schnitzelei
Röntgenstr. 7
10587 Berlin
Tel: 030-347 02 778
Von mir gibt es 10 von 10 Punkten!
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Männer wollen Fleisch…viel Fleisch…also besuchten wir das XXL-Restaurant in Katzwinkel.
Die Tischreservierung war schon ein nettes Erlebnis, man versprach uns, noch einen Tisch zu reservieren obwohl eigentlich schon alles ausgebucht war. Das war dann auch so. Die Einrichtung: sehr rustikal, die neuen -wirklich hübschen- Tische passen so gar nicht zu den 70er Jahre Stühlen, aber was solls?! Wir wollten schließlich essen und nicht wohnen. Die Bedienung: sehr nett und zuvorkommend.
Aber das Wichtigste: das Essen. Die Karte ist recht übersichtlich: verschiedene Schnitzel, von XL=500 g bis hin zum XXXXXL=2,5 kg Fleisch (man versicherte uns, dass nach oben keine Grenze wäre) inklusive Pommes und Salatbeilage ab 8 Euro – da kann man nicht meckern! Ansonsten Steaks ab 300 g, Putenbrust (siehe Pute) und 30 cm Monsterburger. Außerdem diverse Desserts. Getränke bis zu einer Größe von 3 Litern.

Das Essen kam recht schnell und schmeckte auch noch richtig gut! OK, das Steak war eher rare als medium, aber es wurde beim Servieren darauf hin gewiesen, dass es natürlich nochmal nachgebraten werden könnte. Mitnahme der Reste: kein Thema.
Fazit: Da gehn wir nochmal hin!
| Ich war in meinem letzten Urlaub in Asien: Meine Reise führte mich von Saigon im Süden Vietnams über Hanoi nach Hong Kong und Macau. Neben der Kultur und den Sehenswürdigkeiten galt meine besondere Aufmerksamkeit dem Thema Fleisch. Dies stellte sich zunächst als etwas schwierig heraus, denn ich würde Vietnam nicht als „Fleisch-Land“ bezeichnen wollen. | ![]() |
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Abgesehen davon, dass es keine Metzger gib,liegt dies wahrscheinlich daran, dass sich die meisten Menschen keine großen Fleisch-Orgien leisten können. Rohes Fleisch habe ich eigentlich nur auf dem Markt gesehen. Dort liegt es dann offen auf Stein-Tischen, bewacht von gelangweilten Verkäuferinnen, die auf den nächsten Kunden warten. Der Vortei: Man kann den Schweinefuß vorher mal in die Hand nehmen, bevor man ihn kauft |
| Letztendlich kam ich dann doch noch nach langer Suche zu meinem Filet Mignon. Am Heilig Abend in einem Restaurant auf einer Insel in der Halong Bay. Das kann kein Zufall gewesen sein. In der halben Stadt war der Strom ausgefallen und die Köche mussten in der Küche nur mit Kerzenlicht arbeiten. Trotzdem war das Fleisch perfekt! Der Stromausfall war insofern sehr vorteilhaft, dass auch die Musikanlage nicht funktioniert hat. Ich weiß nicht wie viele Cover-Versionen von „Jingle Bells“ ich in Vietnam ertragen musste! | ![]() |
Achtung Fleischloser Exkurs
In Halong Bay verkaufen Händler auf Booten Früchte an die Touristen. Die Fischer wohnen auf Hausbooten. Dort kann mann Scampi, Garnelen oder Fisch vor den Augen aus dem Wasser fischen lassen und eine halbe Stunde später liegen sie gekocht auf dem Teller. |
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In Hanoi Essen zu gehen, ist etwas gewöhnungsbedürftig, wenn man nicht in die üblichen Touristen-Restaurants gehen möchte. In der Regel besuchen die Einheimischen kleine Garküchen, die es (legal oder illegal) an jeder Straßenecke gibt. Jede Garkücke hat eine Mahlzeit und zumindest in diesem Fall war offensichtlich, was als Menü angeboten wurde. Für große Europäer besteht dann eigentlich nur noch die Schwierigkeit beim Essen nicht von den kleinen Plastik-Hockern zu fallen, denn gegessen wird quasi auf der Straße. |
| Fleisch gibt es übrigens auch in Hong Kong. Ein sehr freundlicher Metzger wollte mich über die lokalen Fleisch-Spezialitäten aufklären. Leider scheiterte es daran, dass mein Chinesisch etwas eingerostet ist. „Fleisch“ heißt auf chinesisch übrigens „ròu„ | ![]() |
Auf eine ganz besonders skurile Fleisch-Speziealität bin ich dann noch in Macau gestoßen. Dort verkauft man quadratische „Fleisch-Blätter“ aus getrocknetem Fleisch. Man sagt, wie viel man will und dann wird ein Stück mit der Scheere abgeschnitten. Ich bitte um Verständnis, dass ich dies Spezialität nicht ausprobieren wollte.
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