Gestern Abend gab es viel Fleisch und natürlich auch einen Mettigel. Während wir uns von den Strapazen ausruhen, wünschen wir allen unseren Lesern ein erfolgreiches 2009!
P.S.
War jemand auf dieser Party?

Cooles Poster 🙂
Gestern Abend gab es viel Fleisch und natürlich auch einen Mettigel. Während wir uns von den Strapazen ausruhen, wünschen wir allen unseren Lesern ein erfolgreiches 2009!
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Ursprünglich ist Fondue ein Käsegericht aus den Schweizer Alpen. Dabei wird erwärmte Käsemasse in einem Topf über einem Rechaud, mit kleiner Flamme erhitzt und heiss gehalten. In die Masse werden von den Teilnehmern Brotstückchen an langen Gabeln getunkt und anschließend gegessen. Mittlerweile haben sich auch verschiedene andere Formen des Fondues entwickelt. So gibt es beispielsweise auch Schokoladenfondue, oder eben das Fleischfondue.
Bei uns zuhause ist Fleischfondue das klassische Gericht am Silvesterabend. In einem Gusseisernen Topf wird Fett erhitzt und durch eine kleine Flamme unter dem Topf warm gehalten. Von den Teilnehmern werden Mundgerechte Fleischstückchen an langen Gabeln in das Fett gehalten und so gegart. Traditionell gibt es bei uns verschiedene Fleischsorten zur Auswahl. Meist handelt es sich um Rindersteak, Hänchenbrust und Schwein. Dazu gibt es diverse Saucen, Gewürze, Brot und Salat.
Im Internet habe ich weitere Varianten des Gerichts gefunden. So kann man anstelle des Fetts auch Brühe verwenden. Auch habe ich gelesen, dass Fleischfondue auch mit Rot- und Weißwein denkbar ist. Diese Variante ist sicher Kalorienärmer als die Fettvariante. Auch ist es möglich, andere Dinge in dem Heißen Topf zu garen. So gibt es in Japan eine Art Fischfondue bei der aber auch Krabben, Garnelen und andere Meeresfrüchte zum Einsatz kommen. Auch vorgegarte Gemüsesorten lassen sich im Topf erhitzen. In weiten Teilen Asiens ist der Hot Pot sehr beliebt.
Ein wichtiger Aspekt des Fondue-Essens ist das gesellige Zusammensein bei der Vorbereitung des Gerichtes, beim Verzehr und auch beim anschliessenden gemeinsamen Zusammenräumen. Aus diesem Grund hat das Käsefondue in der Schweiz sowohl bei Weihnachtsessen und Freizeitlagern als auch im Militär einen hohen Stellenwert und bringt die beteiligten Menschen einander näher. Wichtige Faktoren sind die Einfachheit des Mahls, das Kochen mit offenem Feuer und die Tatsache, dass diese Gerichte meist nicht als Nahrungsaufnahme, sondern als Abendaktivität gelten. Fondue ist daher besonders im Herbst und im Winter beliebt.

Nach einer langen Schneewanderung vom Uetliberg zurück nach Zürich kehrte ich in einem kleinen Bistro in Altstetten ein. Als erstes lernte ich, dass das aus Limonade und Cola gemischte „Spezi“ in der Schweiz nicht bekannt ist. Auf meine Bestellung hin „Ein Spezi, bitte.“, erhielt ich ein kleines Bier auf den Tisch gestellt. Aber nun zum Hauptgericht, dem
Zunächst wird das Fleisch mit einem Fleischklopfer oder eine flachen Pfanne geplättet – aber mit Gefühl, bitte. Die flachen Kalbsschnitzel salzen, pfeffern und dann durch das Mehl ziehen. Überschüssiges Mehl abklopfen. Butterschmalz in einer Pfanne bis zum Rauchpunkt erhitzen und die Fleischscheiben hineinlegen. Gut eignet sich vor allem eine gußeiserne Pfanne. Von beiden Seiten ca. 1-2 Minuten scharf anbraten und dann die Rahmschnitzel im Ofen bei 60 Grad ausruhen lassen.
Nun haben wir Zeit für die Rahmschnitzel-Sauce. Die Zwiebeln werden mit etwas Butter und dem Zucker in der Pfanne mit dem Bratensatz glasig gegart. Wer eine etwas dickflüssigere Sauce haben will, kann an dieser Stelle noch einen EL Mehl hinzugeben. Zwiebeln mit dem Weißwein ablöschen und kurz aufkochen lassen. Gemüsebrühe hinzufügen.
Die Hitze herunterschalten und die Sahne hinzugeben. Im Anschluss die Creme Double und die Petersilie. Nach 2-3 Minuten auf niedriger Hitze kann die Sauce nun mit Salz, Pfeffer, Soja- und Worcester-Sauce abgeschmeckt werden.
Jetzt können wir die Kalbsschnitzel mit der Sauce auf den vorgewärmten Tellern anrichten. Als Beilage gibt es Taglierini und TK-Gemüse. Fertig ist das Rahmschnitzel!
Obwohl es sich lediglich um ein einfaches Mittagsbistro handelte, war das Rahmschnitzel wirklich ganz ausgezeichnet. Das hatte ich so nicht erwartet! Oder liegt meine Begeisterung doch an dem Bier, das mir anstelle des Spezi serviert wurde?
Guten Appetit!

Wir hatten bereits zahlreiche Burgerbeiträge in der Vergangenheit: Burgerpresse, Burger Selber Machen, Die Besten Burger in Berlin… Aber eines gab es bis jetzt noch nie! Den Soja Burger!
Ich weiß, das hört sich jetzt krass an und viele Freunde haben mir von diesem Experiment abgeraten. Doch ich werde es durchziehen und selbst einen Soja Burger braten! An der Kühltheke im Supermarkt fällt mein Blick auf einen Karton in der Größe einer DVD-Hülle. In großen Buchstaben lese ich: Berief Soja Fit – 2 Burger – 0% Cholesterin und Laktose – ohne Fleisch. Mir wird mulmig. Aber wenn schon, denn schon: Also packe ich gleich noch den Schmelzkäse von „Du darfst“ dazu – nur 12 % Fett.

Die Zubereitung ist sehr einfach und geht schnell: Soja-Burger in die Pfanne legen und von beiden seiten 3 Minuten braten.


Dann noch zwischen zwei Brötchenhälften gelegt, begleitet mit dem Käse, Salat, Ketschup, Senf, Zwiebeln… fertig

Ich beiße in den fleischlosen Soja-Burger und erwarte eigentlich, dass mir der erste Bissen im Halse stecken bleibt. Doch dann die Überraschung, der fleischlose Zwilling des Super-Burger schmeckt erstaunlich gut. Es hat geschmacklich zwar nichts mit einem Burger zu tun, und schmeckt eher nach einem Getreidebrätling, doch trotzdem würde ich sagen „Man kann’s essen“
Fazit: Experiment überlebt!
Was gibt es besseres als schön hauchdünn geschnittenen Schinken vom Spanier um die Ecke? Klar, auch vom Metzger schmeckt der frisch geschnittene Schinken, aber nach spätestens 2 Tagen lässt der Geschmack dann auch langsam aber sicher nach und der Schinken schmeckt etwas fade.


Also, eine eigene Aufschnittmaschine muss her und es sollte – auch für den Hausgebrauch – zumindest eine GRAEF sein. Ich möchte Euch heute das neue Modell Graef Navis N1, welches den red dot design award gewonnen hat, vorstellen. Diese darf ich nämlich seit Weihnachten mein Eigentum nennen :)!
Der Allesschneider NAVIS N1 erlaubt durch den komplett frei schwebenden Motor das Schneidegut direkt unter dem Messer aufzufangen und oder Lage für Lage abzulegen. Auch das anschließende Reinigen geht so super einfach und schnell von der Hand.
Mitgeliefert wird ein spezialverzahntes Messer „Titan“ mit einem
Durchmesser von 17 cm aus rostfreiem Edelstahl und einer Titan-Beschichtung der Klinge. Mit diesem Messer lassen sich alle möglichen Dinge problemslos schneiden – sowohl Schinken, Salami oder auch Brot gelingen mit einem optimalen Schnitt. Soll es aber mal etwas weicheres Fleisch, z.B. ein ganz frischer spanischer Schinken oder hauchdünn geschnittenes Rinderfilet sein, dann empflieht sich ein zusätzliches glattes Schinkenmesser. Dieses ist, wie bei Graef üblich, im Handel einfach zu bekommen und liegt preislich bei ca. 15-20 Euro. Der Austausch erfolgt über einen neuen Verschluss innerhalb von wenigen Sekunden ohne den Einsatz von einem zusätzlichen Werkzeug. Sollte man sich für ein solches Schinken-Messer entscheiden empfiehlt sich außerdem die Anschaffung eines Messerschärfers der direkt an der Graef Navis N1 angesetzt werden kann.
Mir persönlich gefällt das ansprechende Design und die sehr stabil wirkende Verarbeitung der Graef Navis N1. Alles in allem eine sehr nützliche Anschaffung für jeden Schinken-Liebhaber. Ab jetzt gibt’s nur noch Schinken & Wurst am Stück und dazu frisch geschnittenes Graubrot!
Vor einiger Zeit hatten wir bereits die Hamburger Patty Presse vorgestellt, mit der sich perfekte, runde Hamburger Paddies formen lassen. Natürlich haben wir einen Praxistest gemacht und dazu ein Video gedreht. Viel Spaß mit den perfekten Burgern!
Wir steigern uns im Mettsalat Schinken Spezial. In den letzten Beiträgen haben wir bereits 2 köstliche luftgetrocknete Schinken vorgestellt. Auch mit Jamón Ibérico bleiben wir in dieser Kategorie, steigen allerdings in die Edelklasse – man könnte auch sagen in die Kobe-Klasse – unter den Schinken auf.
Der Jamón Ibérico ist eine absolute Schinkenspezialität aus Spanien und setzt sich gegenüber dem Serrano Schinken dadurch ab, dass hier traditionell zur Herstellung ausschließlich schwarze Iberische Schweine genutzt werden, welche bereits während Ihrer Aufzucht strengen Qualitätsanforderugen unterliegen um später einen optimalen Schinken zu erhalten.
Die Qualitätsstufen des Jamón Ibérico orientieren sich an der Fütterung der Tiere, ob sie in Freiland- oder Stallhaltung gehalten wurden und zu welchem Prozentsatz die Tiere zur Iberico Schweinerasse gehören. Unter anderem werden die Schweine mit Eicheln gefüttert… Yammie!
Jamón Ibérico gehört zu den absoluten Spitzenprodukten im Bereich des Schinken weltweit, was sich natürlich auch im Preis wiederspiegelt. Aufgrund der langen Reifezeit von bis zu drei Jahren und den hohen Anforderungen an Futter und Betreuung der Schweine, kostet der Jamón Ibérico in der Regel etwas das drei- bis vierfache eines „normalen“ Spanischen Serrano Schinkens.
Geschmacklich ist der Schinken auf jeden Fall ein absoluter Hochgenuss – zart und herzhaft – einfach unbeschreiblich lecker!
Aufgrund der großen Nachfrage haben wir ein ganz besonderes Weihnachtsgeschenk für unsere Leser. Das Video zu unserem Beitrag „Rumpsteak richtig zubereiten„, neu abgedreht und ganz weihnachtlich! Auch diesmal hatten wir natürlich unseren Fleischzartmacher im Einsatz.
Oder doch lieber ein Entrecote?
Ein amerikanischer Küchentuch-Hersteller sucht noch bis zum 2 Februar 2009 den schmutzigsten Grill der Welt. Zu gewinnen gibt es einen Epicure Grill von Dacor im Wert von $5.900 ! Um an dem Gewinnspiel teilzunehmen, einfach ein Foto von Eurem schmutzigen Grill machen und auf DirtyDirtyGrills.com hochladen. Gut dass ich meinen Grill nie sauber mache!
Wir bedanken und bei alles Fleisch-Liebhabern und freuen uns auf ein neues Jahr mit leckeren Rezepten, Tipps und Tricks rund um das Thema Fleisch!
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