Kobe Steak vom Grill

Wir waren gestern grillen. Das für sich gestellt wäre eigentlich nichts besonderes, wenn da nicht zwei entscheidende Details wären: Erstens haben wir nicht irgendwo gegrillt, sondern über den Dächern von Berlin!

Und zweitens gab es nicht irgendein Fleisch sondern „original“ australisches Kobe Rind! Das kleine Stück hat zwar 24 Euro gekostet, aber man muss auch ehrlich sagen: Das war’s mir wert! (bzw. „Mr. Kobe“, der das Fleisch bezahlt hat). Es ist so saftig und zart, dass man es eigentlich nicht mehr kauen muss.

Der Ehrenpreis geht übrigens an die Nürnberger Bratwürste, die ich aus Franken mitgebracht habe.

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