Rindfleisch in leckerer Rotweinsoße

Der perfekte Braten für den ersten Weihnachtstag!

Zutaten für 6 Portionen:

750-900 g Rindfleisch von der Keule, 1 1/2 Zwiebel, 3 Karotten, 3 Knoblauchzehen (eventuell mehr), 1 Bund Petersilie (gross), 3 Bleichsellerie, 1 1/2 TL Rosmarinblätter (frisch), 1 1/2 TL Salbeiblätter (frisch), 75 g Speck, Mehl, 3 EL Butter, 3 EL Olivenöl, Salz, Pfeffer, Muskatnuss, 3 Lorbeerblätter, Prise Thymian, Prise Zucker, 0,75 l Barolo (Rotwein)

Zubereitung:

Die Zwiebel schälen und mit den geputzten Karotten in Scheiben schneiden. Den geschälten Knoblauch zerdrücken. Die Petersilie, den Sellerie, die Rosmarin- und die Salbeiblättchen ganz fein hacken. Den Speck in Spickstreifen schneiden. Das Fleisch waschen. Leicht abtrocknen. Mit dem Speck spicken (dazu eine Spicknadel verwenden oder einfach mit einem kleinen, sehr scharfen Messer Schlitze in das Fleisch stechen und mit den Speck- streifen füllen). Mit Küchengarn festbinden, so dass der Braten beim Schmoren die Form behält und gut in Mehl wälzen. In einer Kasserolle das Olivenöl und die Butter heiss werden lassen. Die Zwiebelscheiben kurz anbraten und anschließend das Fleisch darauflegen. Den Knoblauch, die Karotten und die gehackten Kräuter dazugeben. Mit Salz, Pfeffer, etwas geriebener Muskatnuss, den Lorbeerblättern, dem Thymian und einer Prise Zucker würzen. So lange braten, bis das Fleisch rundherum eine leichte Kruste hat. Mit einer Tasse Wein aufgiessen, den Fond vom Boden der Kasserolle lösen. Das Fleisch ein paarmal wenden, bis der Wein verdampft ist. Den restlichen Barolo dazu- geben. Zugedeckt bei ganz milder Hitze 3 Stunden schmoren lassen. Nach Ende der Garzeit den Braten herausnehmen, in fingerdicke Scheiben schneiden. Warm stellen. Die Sauce, wenn nötig, bei starker Hitze eindampfen, durch ein Sieb streichen, nachwürzen. Über das Fleisch giessen. Sehr heiss servieren

Back-/Kochzeit: 180 Minuten

Also: Ausprobieren!

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2 Kommentare

  1. Was heißt hier „Ausprobieren“…. Ich würde sagen, Du kochst das für uns am Wochenende… :-))

  2. Pingback: Messer – Das richtige Werkzeug für Fleisch | Von Entrecote und Rumpsteak bis zum Schweinefilet

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