Kategorie: Mett-Welt

Allgemeines rund um Mett

  • GRILLEN – Das Magazin für den Sommer

    Grillen und Sommer, das gehört zusammen. Momentan spielt uns der Sommer in Deutschland zwar den ein oder anderen Regen-Streich, aber vom Grillen hält mich das nicht ab. Passend zum Thema hat der Burda-Verlag nun ein Magazin herausgebracht.
    Da der Preis mit 7,50 Euro ganz ordentlich ist, hat Mettsalat das Heft mal getestet.

    Grillen

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  • Schweinefilet mit Tomatenpesto, gerösteten Kräuterseitlingen und Süßkartoffeln

    Das Kochhaus in Berlin habe ich ja bereits vorgestellt. Nun präsentiere ich das erste tolle Rezept, dass mir dort in die Hände gefallen ist. Es soll in die Kategorie „einfach“ gehören, etwa 45 Minuten Zubereitungszeit brauchen und außer den Zutaten, die man nicht nur im Kochhaus bekommt, braucht man nur einen Pürierstab. Das sollte zu schaffen sein. 😉 Zum Glück bekommt man im Kochhaus neben den Zutaten auch direkt noch einmal eine Rezeptkarte, auf der jeder Schritt detailliert erklärt ist. Ich könnte es nicht besser erklären, deshalb halte ich mich einfach an die Rezeptkarten:

    Schweinefilet_Rezept1

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  • Kochhaus Berlin

    Das  Kochhaus in Berlin ist ein Supermarkt der besonderen Art. Der Laden ist modern und sehr einladend und  richtet sich an diejenigen, die Spaß am Kochen haben.

    Kochhaus

    Im Kochhaus werden die Lebensmittel nicht nach Warengruppen sortiert – also Birnen zu Äpfeln und Wurst zum Fleisch, sondern nach Rezept: Das bedeutet, dass man hier eine Reihe von Tischen findet, auf denen die Zutaten für verschiedene Rezepte zusammengestellt präsentiert werden und bereits in kleinen Portionen verpackt sind. Je nachdem, ob man für zwei, vier oder mehr Personen kochen möchte, kann mengenmäßig nichts mehr schief gehen. Und neben den Zutaten für verschiedene Hauptgänge, bietet das Kochhaus auch Zutaten für Vor- und Nachspeisen und die dazu passenden Getränke. (mehr …)

  • Weber Rollwagen Standard Q 100-220

    Meinen Weber Q100 Gasgrill liebe ich heiß und innig und mittlerweile begleitet er mich nun schon durch den dritten Sommer. Nun wurde es mal allerhöchste Zeit auch ein passendes Podest für meinen Liebling an den Start zu bringen. Nachdem mein Q100 die letzten Sommer auf einem wackeligen Tisch zubringen musste, habe ich nun einen Weber Rollwagen Standard Q 100-220 erstanden, auf dem er bombenfest steht und noch einmal sehr viel besser zur Geltung kommt. Zudem kann man den Rollwagen auch als praktische Transporthilfe nutzen. Der  Weber Rollwagen Standard Q 100 – 220 ist geeignet für folgende Grills: Weber Q100, Weber Q 120 Black Line, Weber Q 140, Weber Q 200, Weber Q 220 Black Line und Weber Char Q 260.

    Weber_Rollwagen

    Auf meiner Suche nach dem passenden Rollwagen habe ich übrigens Infos zur Geschichte des Weber-Grills gefunden: Bis 1952 zierten aus Ziegelstein gebaute offene Grills weltweit die Gärten. Frustriert durch den ewigen Kampf gegen Wind und Wetter, kam der Amerikaner George Stephen dann auf die heute simpel erscheinende Idee einen Deckel auf den üblicherweise  im Freien stehenden Grill zu legen. Der Kugelgrill war geboren und ging bald in Serie! Mittlerweile bietet Weber eine ganze Reihe an Grills, die einfach aufzubauen sind, viele Jahre lang funktionieren und immer wieder super Grillergebnisse bringen! Das ist uns eine klare Empfehlung wert!

    Weber_Grillwagen

  • Einbraten Anleitung: Die Eisenpfanne Lyonnaise von de Buyer

    In meinem ersten Bericht über die Eisenpfanne Lyonnaise von de Buyer habe ich schon geschwärmt und ich muss sagen, mein erster guter Eindruck hat sich bestätigt. Die Pfanne wird richtig schön heiß und ist sowohl für Spiegeleier als auch für Steaks bestens zu gebrauchen.
    Da in den Kommentaren bereits das nötige Einbraten von Eisenpfannen angesprochen wurde, hier nun eine kurze Anleitung:

    Pfanne

    Die Pfanne erhitzen und eine ordentliche Portion Öl in die Pfanne geben. Wenn das Öl schön heiß ist, einige Kartoffelscheiben (ruhig mit Schale) dazugeben und eine Weile brutzeln lassen.

    Kartoffeln_in_Pfanne

    Die Kartoffelscheiben in der Pfanne lassen, ab und zu wenden und abwarten bis sie schön braun bis schwarz geworden sind.

    Kartoffeln_anbraten

    Die Pfanne auskühlen lassen und die Kartoffelscheiben mit einem Küchenkrepp auswischen. Als Ergebnis erhält man eine schöne schwarze Patina. Die Pfanne nun auf keinen Fall in die Spülmaschine geben oder mit Spülmittel, Scheuerschwämmen o.ä. säubern, sondern nur mit etwas heißem Wasser und etwas Küchenrolle  ausreiben.

    Eisenpfanne

    Nach dem Verwenden dann immer wieder mit Öl einreiben, damit die Pfanne vor Rost geschützt bleibt. Je öfter man die Pfanne benutzt und je dunkler sie wird, desto weniger Öl wird gebraucht. Umso stärker die Patina wird, umso besser ist sie dann auch vor Rost geschützt.

  • Paris – Vive la Mett


    Dieses Wochenende hatte ich wieder mal das Vergnügen, die französische Esskultur zu genießen. Wie immer bin ich um viele Euros ärmer, aber auch glücklicher wieder nach Hause zurückgekehrt. Da es noch kein Geschmacks-Internet gibt, habe ich Euch mein Fotoalbum mitgebracht. Wenn ich mir das so anschaue, fällt mir eine leichte Tendenz zur „Gourmet-Fotografie“ auf. Sollte ich vielleicht mal professionelle Hilfe in Anspruch nehmen?

    Für die Dia-Show bitte auf ein Bild klicken.

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  • Bacon Schokolade


    Es dürfte ja kein Geheimnis sein, dass ich nicht nur auf Bacon, sondern auch auf Schokolade stehe. In der Vergangenheit habe ich mich allerdings immer etwas unbeliebt gemacht, wenn ich ein Stück Salami vom Vorspeisenbüffet in den Schokoladenbrunnen vom Nachtisch gehalten habe (kein Scherz, ich mach‘ sowas).

    Aber jetzt habe ich zufällig die Lösung meines Problems auf eBay in den USA gefunden: Die Bacon Schokolade

    bacon-schokolade

    Mo’s Bacon Bar gibt es in den Geschmacksrichtungen Vollmilch und Zartbitter. Verfeinert wird die Schokolade mit Apfelholz geräuchertem Bacon. Mmmmm, Bacon! Die Versandkosten aus den USA sind allerdings nicht ohne. Da muss ich wohl noch einen Monat warten, bis ich wieder drüben bin. Aber dann nehme ich mir einen Jahresvorrat mit!

  • In-Vitro Fleisch – Steak aus dem Labor

    Die älteren Semester erinnern sich vielleicht noch an den Filmklassiker „Brust oder Keule“ von Louis de Funes, in dem ein Fabrikbesitzer künstliche Lebensmittel herstellt und damit den Markt überflutet. Was damals noch wie eine Mischung aus lustiger Komödie und Science Fiction erschien, dürfte mit der Erfindung des In-Vitro Fleisches schon lange Realität geworden zu sein.

    Kuh PortraitchemieFoto: Mario Caruso

    Wie ich gerade auf Welt Online lese, haben es US-Forscher jetzt geschafft, Rindfleisch aus Zellen zu züchten. Der erste Schinken soll bereits im Herbst der Öffentlichkeit präsentiert werden (nicht zu verwechseln mit dem Gel-Schinken). Mir ist beim lesen der Herstellung, das abendliche Dessert-Schnitzel fast wieder hochgekommen:

    „Gezeugt aus den embryonalen Muskelzellen eines Truthahns, in Form gebracht mit Rinderserum und genährt mit Chitosan, dem Schalenextrakt von Krustentieren.“

    Als In-Vitro Fleisch bezeichnet man Tierfleisch, dass nie Teil eines ganzen, lebendigen Lebewesens war. Stattdessen vermischt man einzelne Muskelzellen mit Porteinen, die die Zellen in größere Stücke Fleisch wachsen lassen. Bis heute waren die Herstellungskosten noch zu hoch, als dass In-Vitro-Fleisch eine Alternative zu herkömmlichen Produkten darstellen konnte. Aber dies scheint sich nun zu ändern. Bald könnte das Laborfleisch in großen Mengen zum gleichen Preis wie Hühnerfleisch hergestellt werden. Ein weiteres Problem ist derzeit noch die Konsistenz, die sich mit der Struktur des Naturprodukts noch nicht vergleichen lässt. Nur eine Frage der Zeit und dieses Detail wird auch gelöst.

    Bei all dem Ekel den das Thema bei mir auslöst, ist allerdings auch nicht abzustreiten, dass die Menschheit angesichts Bevölkerungswachstums und Klimawandel massive Probleme haben wird, den wachsenden Fleischbedarf mit den herkömmlichen Zucht-Methoden zu befriedigen. Und seien wir doch mal ehrlich: Wer sich näher mit der Massentierhaltung und den Transportwegen auseinandersetzt, bekommt beim Frühstücks-Steak schon arge Schluckbeschwerden.

    transporterFoto: bradleygee

    Dementsprechend überrascht es nicht, dass die Tierschutz-Organisation PETA seit einigen Jahren die Forschung und Entwicklung von In-Vitra Fleisch finanziell unterstützt. Angesichts der objektive schlagenden Argumente für Laborfleisch und andererseits meinem nicht gänzlich unterdrückbaren Brechreizes, zeigt sich mein persönliches Dilemma: Denn wie kann ich guten Gewissens eine Technologie verdammen, die unter Umständen die Ernährung zukünftiger Generationen sichern und eine Ökologische Katastrophe verhindern könnte? Oder sollte ich mich vielleicht schon mal an die neue Welt gewöhnen und bei der Ernährung auf Chicken Nuggets umsteigen?

  • Kreuzburger Berlin Prenzlauer Berg – Burger online bestellen

    Die Kreuzburger sind, wie der Name schon sagt, ursprünglich im Herzen von Kreuzberg gestartet. Seit einiger Zeit gibt es nun auch eine Filiale im Prenzlauer Berg, in der gutes Fast Food für einen akzeptablen Preis geboten wird. Hier kann man aufgrund der Öffnungszeiten genau so gut zu Mittag wie nach einer durchzechten Nacht einkehren. Nachdem ich den Kreuzburger schon öfter vor Ort getestet habe, habe ich gestern zum ersten Mal online bestellt.

    Über Lieferando kann man ganz einfach die eigene Postleitzahl eingeben und dann die Restaurants nach der jeweiligen Küche, d.h. amerikanisch, italienisch, griechisch etc. filtern. Zuerst war ich etwas skeptisch, da die Bewertungen oftmals die lange Lieferzeit bemängelten und ich nicht lange auf meinen Kreuzburger warten wollte.
    Die Lust auf einen guten Burger hat letztendlich aber gewonnen, sodass ich einen Cheesburger aus Neuland-Biofleisch, ein paar Chicken Wings und Curley-Frites (gewürzte geringelte Pommes) inklusive Sour Cream bestellt habe. Zum Glück musste ich auch überhaupt nicht lange warten. Bereits nach circa einer halben Stunde klingelte es an der Tür. Der Burger war dann wie zu Erwarten in diesen typischen Boxen verpackt:

    Kreuzburger1

    Wenn man das dann auf einem Teller drapiert, sieht´s in etwa so aus:

    Kreuzburger mit Curley-Frites

    Der Burger war gut, die Pommes knusprig und die Chicken Wings sehr würzig. Alles in allem so, wie ich es mir vorgestellt hatte. Zwar muss man den Titel „Fast Food“ hier wörtlich nehmen und schnell essen bevor es kalt wird, da das Essen durch die Lieferung natürlich nicht mehr „heiß“ ist. Aber wenn man einen ordentlichen Hunger hat, geht das von ganz alleine. In Summe musste ich 10,10 Euro für alles zusammen bezahlen. Das kann sich meiner Meinung nach sehen lassen. Wenn ich für 10 Euro einen Burger aus Biofleisch inkl. Pommes und Chicken Wings geliefert bekomme, bin ich auf jeden Fall zufrieden. Für mich ist der Kreuzburger somit -auch per Lieferung- zu empfehlen!

    Kreuzburger
    Pappelallee 19
    10437 Berlin
    Tel.: 030 / 746 95 737
    Mo-So 12:00 – 03:00

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  • Schinkenfrage – Schlägerei an der Fleischtheke

    flag_italy

    Aus Italien erreicht uns eine interessante Meldung: Eine 50-jährige Frau aus Livorno bestellt an der Fleischtheke ein paar Scheiben rohen Schinken (ich nehme mal an Parmaschinken). Der Mitarbeiter schneidet die Scheiben von der Schinkenkeule… soweit so gut. Daraufhin beschwert sich die Kundin bitterlich über die Dicke der Schinkenscheiben.

    In der Nachrichtenmeldung ist leider nicht näher beschrieben, was daraufhin genau geschah. Auf jeden Fall eskaliert der Streit derartig, dass über die Frage der Schinkenscheibenstärke eine wüste Prügelei zwischen der unzufriedenen Kundin, ihrem Mann, dem Verkäufer, seinem Vater und zwei weiteren Söhnen ausbricht. Endresultat: eine Menge blaue Flecke und vier Personen die im Krankenhaus behandelt werden mussten. In Livorno verstehen die Italiener offensichtlich keinen Spaß, wenn es um Schinken geht!

    italy_marketFoto: terren in Virginia

    Aber mal unabhängig von der Frage, dass Gewalt keine Lösung ist… ärgert Ihr Euch nicht auch so, wenn man im Supermarkt schon den teuren Parmaschinken kauft, und die ahnungslose Fleschfachverkäuferin ihn in dicken Scheiben heruntersägt, als wäre es Scharzwäder Schinkenspeck?!

    Dann doch lieber selber schneiden, wie z.B. mit unserer Aufschnittmaschine Graef Navis N1.