Kategorie: Mett-Welt

Allgemeines rund um Mett

  • Weber Q320 Gasgrill – Der Aufbau

    Wenn das Wetter schon nicht passt, dann muss man wenigstens gut essen. Deshalb habe ich mich entschlossen nach vielen Jahren endlich einen Gasgrill zu kaufen. Nach langer Recherche bin ich dann auf den Weber Q320 gestoßen.

    Ein absoluter Hammer-Grill! Und das beginnt schon bei der Optik. Als „Blackline“ Modell ist der Q320 komplett in schwarz erhältlich. Der hohe Deckel und das 2-Brenner-System ermöglichen sowohl direktes wie auch indirektes Grillen. Beim Grillwagen habe ich mich für die Premium-Version von Weber entschieden. Der hat den Vorteil, dass sich die Seitentische einklappen lassen und der Grill nimmt in aufgeräumten Zustand nicht so viel Platz weg.  Alles zusammen muss ich sagen, sieht der Weber Q320 wirklich gut aus auf meinem Balkon.

    weber-q320

    Im Gegensatz zum Q300 verfügt der Q320 noch über ein paar „Luxus-Features“, z.B. die LED-Lampe am Deckel. Damit muss man nie wieder im Dunkeln grillen. Auch der Zündmechanismus wird von Batteriestrom unterstützt.

    Wir hatten ja bereits in der letztes Jahr den Weber Q120 getestet und mit einem Video dokumentiert. Da wollen wir jetzt natürlich nicht nachlassen. Hier also mein „Unpacking“ Video des Weber Q320 Gasgrills.

    Und das nächste Mal zeige ich Euch, wie ich das erste Stück Entrecote auf den Grill gelegt habe.

  • 500kg Fleisch gestohlen

    Soeben erreicht mich eine Meldung aus Mettmann: Unbekannte haben am Wochenende aus einem Fleischgroßhandel in Mettmann 500 Kilogramm feinstes Rindfleisch gestohlen. Wie die Polizei mitteilte wurden neben Rinderfilet auch zwei Paletten Roastbeef entwendet. Da es die Täter gezielt nur auf das hochwertige Fleisch  abgesehen hatten, geht die Polizei von Tätern mit Insider-Wissen aus.

    Um allen Spekulationen einen Riegel vorzuschieben, sag ich lieber mal gleich: Ich habe ein Alibi! Aus so viel Fleisch könnte man natürlich auch einen guten Tartar machen.

    Fleisch-Scheiben
    P.S. Ich finde „Mett Mann“ ist ein ziemlich cooler Name für eine Stadt!

  • Wie Monsanto das Schnitzel patentieren will

    Wiedermal eine Meldung aus dem Gruselkabinett: Der Biotechkonzern Monsanto hat unter der Nummer WO/2009/097403 beim Weltpatentamt in Genf ein Patent auf Schnitzel und Schinken angemeldet. Die findigen Monsanto Manager argumentieren, dass Schweine, die mit genverändertem Monsanto Futter aufgezogen wurden, einen höheren Anteil ungesättigter Fettsäuren im Fleisch aufweisen. Der Verzehr dieses Monsanto-Fleisches sei für die Menschen ungemein gesünder und das Schwein dank Superfutter natürlich patentwürdig. Da können wir uns jetzt alle gemeinsam freuen, wenn Monsanto den Traum „Fit durch Fleisch“ dank Genmanipulation endlich wahr macht. Da gehe ich vielleicht doch lieber ungesättigt ins Bett.

    Wiener Schnitzel

    Aber warum denn beim Schwein aufhören? Ich bin mir fast sicher, dass sich das gleiche Argument auf alle Tiere ausweiten lässt. Ist das Patent erst mal durch könnte Monsanto Lizenzgebühren nicht nur von den Getreidebauern, sondern auch von den Tierzüchtern verlangen. Damit würde der Biotech-Industrie eine komplett neue Wertschöpfungskette eröffnet. Jaja, da hilft es nicht mal Vegetarier zu werden, um der Patentfalle zu entgehen. Ist das etwa der genialste aller Pläne die Weltherrschaft ans sich zu reißen? Unterwerfung durch Gen-Fütterung und anschließender Patentierung?

    Na dann mal Prost Mahlzeit.

    Noch nicht genug? Hier gibt es noch mehr Nachrichten zum Thema Gentechnik

  • Neue Ausgabe von Beef!

    Eben erreicht uns die Pressemitteilung: Ab Donnerstag den 6. Mai gibt es die erste reguläre Ausgabe des Magazins für Fleischliebhaber am Kiosk zu kaufen. Bereits im Oktober 2009 erschien die Pilotausgabe von Beef! und verkaufte sich 53.000 Mal. Bei einem Preis von 9,80 Euro ist das schon ein ordentliches Ergebnis.

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    Zu unserer Freude wurde jetzt beschlossen, dass dieses Magazin für Fleischliebhaber ab nun regulär, einmal im Quartal herausgegeben wird (EVT 6. Mai, 5. August, 4. November). Laut eigener Aussage wendet sich das Magazin in erster Linie an Männer, womit ich gerne alle LeserINNEN dieses Blogs dazu aufrufen möchten der Redaktion einen netten Brief zu schreiben und sie davon zu überzeugen, dass das Thema Fleisch keine reine Männersache ist.

    Die nächste Ausgabe von Beef! enthält neben einem 32-seitigem Grill Special auch Beiträge zum Thema „Dry Aged Steak„, „Gemüse für Männer“ (bäh) und dem gegrillten südafrikanischen Schafskopf. Man kann also gespannt sein. Das Beer Can Chicken auf dem Cover gefällt mir schon mal sehr gut!

  • Der Begründer der Fleisch Diät

    Diät… ein heikles Thema, vorallem für einen Blog, der sich in erster Linie um Fleisch dreht! Aber das viele Gerede um Käse, Fettgehalt und BMI hat mich zum Denken gebracht. Würde eine reine Fleisch-Diät funktionieren? Und falls ja, wie? In diesem Fall hätten wir hier bei Mettsalat ja kein Problem die Pfunde purzeln zu lassen. Also habe ich etwas im Internet recherchiert und bin auf einen mir bislang unbekannten Helden gestoßen.

    Ein sehr interessanter Artikel auf NZZ Folio berichtet über Vilhjalmur Stefansson, einem kanadischem Polarforscher isländische Abstammung, der am 28.Februar 1928 ein für damalige Verhältnisse tollkühnes Experiment unternahm. Er würde sich für 12 Monate nur von Fleisch ernähren. Tollkühn deshalb, weil nach Aussage eines Ernährungsexperten, frühere Versuchsteilnehmer in ähnlichen Experimenten bereits nach wenigen Tagen zusammengebrochen waren.

    Zu seiner Überzeugung, dass der Mensch beliebig lange mit einer reinen Fleisch-Diät überleben könne, gelangte Stefansson während einer Polarexpedition, als er gezwungen war bei den Eskimos zu überwintern. Die Eskimos ernährten sich nämlich ausschließlich von Fleisch, bzw. von Fisch. Unglücklicher Weise konnte Stefansson Fisch überhaupt nicht ausstehen, doch das sollte sich unter diesen Umständen ändern.

    Während dem Experiment im Bellevue-Spital in New York aßen Stefansson und sein Mitstreiter Andersen täglich rund eindrittel Pfund margeres Fleisch und ein halbes Pfund Fett. Trotz dieser sehr einseitigen Speisekarte verspürten die beiden Männer kein gesondertes Bedürfnis für Obst oder Gemüse. Um so überraschender war die Tatsache, dass sie nach Abschluss des Experiments sogar zwei Kilo abgenommen hatten.

    Für diese Pionier-Arbeit im Dienst der Fleisch-Forschung ist Stefansson ein Idol für jeden Fleischliebhaber!

  • Dekadent – Geldscheine als Grillanzünder

    Es soll ja Leute geben, die wissen nicht mehr wohin mit ihrem ganzen Geld. Da ist es nur natürlich, dass auch alle seine Freunde wissen zu lassen: noch nie konnte man seinen Grill so dekadent anheizen, wie mit einem Bündel 100-Dollar-Noten.

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    Aber spätestens wenn sich die Schwiegermutter beim Versuch das Geld zu retten die kostbare Perücke versengt wird es für den Hobby-Millionär peinlich. Denn dann stellt sich heraus, dass es diesen Grillanzünder für nicht mal 15 Euro im Internet zu kaufen gibt.

    via: Grillfans.de

  • Der erste Döner Roboter der Welt

    Dinge gibt’s, die gibt’s gar nicht. Der Döner Roboter A-DR-V-1003 von Alkadur zum Beispiel. Dieses Wunderwerk der Technik schneidet mit bisher unbekannter Präzision das Fleisch vom Dönerspieß. Mit einer Tagesproduktion von bis zu 300 Kilogramm pro Tag dürfte zumindest mein Fleischbedarf gedeckt sein. Man kann natürlich auch seinen Dönergrill selber bauen, aber wer will schon auf die neuesten technischen Gadgets verzichten. Für den High-Tech-Grill fehlt jetzt eigentlich nur noch die passende Iphone App.



    Vorgestellt wird der Döner Roboter übrigens auf der DÖGA am 27. März in Berlin. Wie – „DÖGA“ sagt Dir nichts? Das ging mir ähnlich. Ich zitiere mal von der Webseite:

    „Die DÖGA ist die Branchenmesse für Unternehmen der Döner-Industrie. Dazu zählen Dönerproduzenten, Zulieferer- und Gastronomiebetriebe. Sie findet am 27.03. 2010 in Berlin statt.

    Auf der Messe treffen sich Unternehmen, Unternehmer und Entscheider, um mit Kunden, Einkäufern und Lieferanten in Kontakt zu treten. Kontakte entstehen oder werden aufgefrischt, neue Initiativen und Handlungsfelder entwickeln sich aus dem Dialog.“

    Als am Besten schaut Ihr Euch das Ding mal live an. Vielleicht ist der Roboter ja gar nicht so teuer?

  • Steaks online kaufen?

    Heute bin ich auf einen Online-Shop für Fleisch und Steak gestossen… ich muss schon sagen, die Auswahl überzeugt absolut! Von American Beef über Argentine Angus, Irisches Lamm, Iberico Schwein, Alaska Lachs bis hin zum Kobe Rind wird alles geboten. Bestellt wird online auf

    www.gourmetfleisch.de

    Der Versand erfolgt innerhalb 48Std. gekühlt via UPS. Am besten gefällt mir das Steak-Abo. Ein Jahr lang erhält man jeden Monat eine Auswahl der Weltweit besten Steaks nach Hause geschickt. Allerdings hat das Abo auch seinen Preis: 1.389,- EUR für rund 60 Steaks. Na wenn das kein Geburtstagsgeschenk ist 😉

    Ich selbst habe noch nicht bestellt, aber werde es sicher demnächst ausprobieren. Zwar habe ich auch einige Vorurteile gegenüber dem Online-Fleischeinkauf, aber Probieren geht über studieren.

  • Restaurant Maribel in Charlottenburg

    Zu Weihnachten haben wir ein Gutscheinbuch geschenkt bekommen, durch das man in vielen Restaurants zu günstigeren Preisen Essen gehen kann. Das erste Restaurant, in dem wir unseren Gutschein eingelöst haben war das Maribel in der charlottenburger Kantstraße.

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    Das Interieur im Maribel ist sehr einladend: schlichte schöne Möbel, Kerzenlicht, weiße Tischtücher und bei dem aktuellen Wetter ganz besonders: der Kamin! Wir haben es uns dann natürlich direkt vor dem Kamin bequem gemacht und wurden von der sehr netten Bedienung bestens umsorgt.

    Zu der Speisekarte gibt es stets eine wechselnde Wochenkarte im Maribel. Wir haben uns für die Maispoulardenbrust mit Erdnußkruste, pikantem Curry-Mango-Gemüse, Apfelchutney und Basmatireis

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    und das Rinderfilet auf Rosa-Pfeffer-Jus, an geröstetem Gemüse und gebratenen Kartoffeln entschieden.

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    Beide Gerichte haben uns voll zufrieden gestellt, auf den Punkt gegart und zudem auch noch sehr schön auf den großzügigen Tellern angerichtet. Der Koch im Maribel stammt aus Sri Lanka und es gelingt ihm perfekt im Sinne der Cross-Over-Küche Gewürze und Gegensätzlichkeiten zu einem Geschmackserlebnis zusammenzustellen. Deshalb gibt es hier neben den Klassikern wie dem Rinderfilet auch interessante Kombinationen wie Sesamspätzle mit Putenbruststreifen (siehe Pute), Blattspinat und leichter Chili-Honigsauce. Dadurch ist das Maribel ganz und gar nicht langweilig und insgesamt durch den Wohlfühl-Charme, den guten Service und die angemessenen Preise eine gute Adresse, um einen schönen Abend mit gutem Essen zu verbringen.

    Übrigens bietet das Maribel jeden Sonntag und Feiertag von 10:00 bis 16:00 Uhr Brunch mit warmen und kalten Speisen für 9,50 EUR – das wird wohl das nächste sein, was wir hier testen 😉

    Maribel
    Kantstrasse 70
    10627 Berlin
    Telefon: 030 / 31 00 48 73.
    E-mail: info@restaurant-maribel.de

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  • Fleisch im Schuh

    Eine etwas bizarre Meldung erreicht uns von dem Sänger Mika: Damit ihm beim Tanzen in neuen Schuhen die Füße nicht weh tun, stopft er sich ein bisschen Rindfleisch in die Schuhe. Diesen Ratschlag hat er angeblich von seinem Schuhdesigner Christian Louboutin. Einen Nachteil hat diese Methode dann allerdings doch. Nach eigener Aussage fangen die Füße bald an fürchterlich zu stinken. Da heißt es für die Tanzpartnerin genügend Abstand zu halten.

    Persönlich habe ich das zwar noch nicht versucht, aber ich könnte mir vorstellen, dass Tartar auch ganz gut funktioniert…

    SchuheBild: Floevogs