Im letzten Bericht habe ich ja schon erwähnt, dass ich im Magazin „Grillen“ die Empfehlung für den Cobb Grill gefunden habe. Hier nun der erste Testbericht!
Der Cobb Grill ist besonders praktisch, da er mit Kohlebriketts funktioniert, aber anders als beim üblichen Kohlegrill innerhalb von Minuten einsatzbereit ist. Der Cobb ist für mich deshalb der neue Grill für zwischendurch. Zudem ist der Cobb mit 4,5 kg relativ leicht und wird inklusive einer praktischen Tragetasche geliefert.
Kategorie: Rezepte
Ob Fleisch oder Gemüse: Hier findest Du Rezepte aller Art!
-
Hähnchen zubereiten – Cobb Grill
-
GRILLEN – Das Magazin für den Sommer
Grillen und Sommer, das gehört zusammen. Momentan spielt uns der Sommer in Deutschland zwar den ein oder anderen Regen-Streich, aber vom Grillen hält mich das nicht ab. Passend zum Thema hat der Burda-Verlag nun ein Magazin herausgebracht.
Da der Preis mit 7,50 Euro ganz ordentlich ist, hat Mettsalat das Heft mal getestet.
-
Schweinefilet mit Tomatenpesto, gerösteten Kräuterseitlingen und Süßkartoffeln
Das Kochhaus in Berlin habe ich ja bereits vorgestellt. Nun präsentiere ich das erste tolle Rezept, dass mir dort in die Hände gefallen ist. Es soll in die Kategorie „einfach“ gehören, etwa 45 Minuten Zubereitungszeit brauchen und außer den Zutaten, die man nicht nur im Kochhaus bekommt, braucht man nur einen Pürierstab. Das sollte zu schaffen sein. 😉 Zum Glück bekommt man im Kochhaus neben den Zutaten auch direkt noch einmal eine Rezeptkarte, auf der jeder Schritt detailliert erklärt ist. Ich könnte es nicht besser erklären, deshalb halte ich mich einfach an die Rezeptkarten:

-
Rezept Boef Stroganoff
-
Rinderfilet Roastbeef mit Birnen-Limetten-Marinade
„Seit einem Besuch in einem philippinischen Restaurant vor langen Jahren bin ich ein Fan von citrus-mariniertem Rindfleisch vom Grill.
Hier eine etwas abgewandelte Variante, die ich heute recht spontan zusammengerührt habe:“
- 1 Pfund Rindfleisch (Filet oder Entrecoute ist natürlich toll, Roastbeef tuts auch, wenn man etwas mehr Zeit hat)
- 1 Limette (Saft plus 1 Hälfte in kleine Stücke geschnitten. Wer es etwas kräftiger mag nimmt eine Zitrone) (mehr …)
-
Rinderfilet Robespierre – Das Auge isst NICHT mit
Erst die Geschichtsstunde, dann das Rinderfilet: Herr Robespierre spielte eine große Rolle in den Anfängen der französischen Revolution. Der Rechtsanwalt und Politiker war Mitverantwortlicher des „Terreur“ von 1793/94. Während dieser düsteren Zeit wurden Abertausende angebliche „Verräter der Rebellion“ zum Tod auf der Guillotine verurteilt. Robespierre vertrat dabei die Ansicht, ein so genannter „Tugendstaat“ könnte nur dadurch erreicht werden, indem die Feinde des Staates durch den Terreur zur Strecke gebracht würden.Doch Robespierres Politik wurde zunehmend irrational und ging schließlich auch der Führungselite zu weit. Als Robespierre in einer Rede vor dem Parlament die nächste Reinigungswelle ankündigte, vor der sich selbst die Mitglieder des Konvents nicht sicher fühlen konnten, regte sich der Widerstand. Am nächsten Tag wurden Robespierre und seine Anhänger verhaftet.
Es entbehrt nicht einer gewissen Ironie, das Robespierre letztendlich seiner eigenen Politik und Gesetzen zum Opfer viel. Am 28. Juli 1794 wurde Maximilien de Robespiere auf der Guillotine hingerichtet.
Heute lebt sein Name nicht nur in den Geschichts- sondern auch in den Kochbüchern weiter. Letztens hatte ich das große kulinarische Vergnügen im Restaurant Bederhof in Zürich ein Rinderfilet à la Robespierre zu genießen. Ich nehme mal an, das Gericht soll in seiner Darreichungsform an die Gräuel des Terreur erinnern. Auf jeden Fall staunte ich nicht schlecht, als mir der Kellner diesen Teller servierte.
Aber keine Sorge: So unappetitlich es auch aussieht, es ist ein Gaumenschmaus! Wider Erwarten handelt es sich nämlich nicht um EHEC, sondern um ein flach geklopftes Rinderfilet. Dieses wird auf einen (feuerfesten) Teller mit Olivenöl gelegt und mit noch mehr Öl beträufelt. Das ganze kommt dann in den vorgeheizten Ofen. Sobald das Öl zu brutzeln beginnt, schnell raus damit, mit Salz/Pfeffer würzen und servieren. Lecker!
Es gibt übrigens noch andere Gerichte mit Geschichte, z.B. das Filet Wellington.
-
Spareribs – Bourbon Glaced Ribs Rezept
Wenn beim Grillen richtig angeben will, kann man dies mit ordentlichen Spareribs tun. Hier ein Rezept für leckere Bourbon Glaced Spareribs. Für die Zubereitung von Spareribs empfiehlt sich immer eine Räucherofen – man kann allerdings auch indirekt, d.h. nicht direkt über der Flamme des Grills, auf niedriger Temperatur vorgaren.
Bourbon Glaced Spareribs:Fleisch: 6-7 15cm lange Spare Ribs (ungewürzt-versteht sich) – bekommt man bei jedem guten Metzger und meist nicht im Supermarkt.
Rib-Rub (Gewürzmischung):
- 1/2 Tasse Pfeffer,frisch gemahlen
- 1/4 Tasse Paprika edelsüß
- 2 EL Zucker
- 1 EL grobes Salz
- 1 EL Chilipulver
- 1 1/2 TL Knoblauchpulver
- 1 1/2 TL Zwiebelpulver bzw Zwiebelsalz
Mopp-Sauce (zum Glacen der Ribs während des Smoken):
- 1/2 Tasse Bourbon
- 1/2 Tasse Apfelessig
Bour BBQ-Sauce (zum Verzehren der Ribs):
- 1/4 Tasse Butter
- 1/4 Tasse Olivenöl
- 2 Zwiebeln fein gehackt
- 3/4 Tasse Bourbon
- 1/2 Ketchup
- 1/2 Tasse Apfelessig
- 1/2 Tasse Orangensaft
- 1/2 Ahornsirup (ich favorisiere den originalen kanadischen Tomahawk-Sirup)
- 2 EL Worschester Sauce
- 1/2 TL Pfeffer frisch gemahlen
- 1/2 Salz

So, ich lasse die Rubs 48 STD vorm BBQ miteinander vermischen und an sich gewöhnen.
24 Std vorm BBQ massiere ich alle Ribs mit den jeweiligen Rubs kräftig ein,behalte aber noch jeweils die Hälfte des Rubs übrig.
3 Std vorm BBQ massiere ich die Rippen mit dem Rest des Rubs ein.
Den Smoker auf ca.110°C erhitzen und dann die Rippen ca.3-4 Stunden ganz in Ruhe durchziehen lassen! Das Ergebnis ist ein Fleischgenuß biblischen Ausmaßes!!!! Zarter geht es nicht!!!!!!Weitere Rezepte für Rub, Mopp-Sauce und BBQ-Sauce folgen!
Rezept von: Patrick Sciolti (neidisch bin ich auf deinen Räucherofen :)) – Teilnehmer beim Gewinnspiel Grillrezepte 2011.
-
Gewinnspiel: Die besten Grillrezepte
Wir suchen die besten Grillrezepte für diesen Sommer!

Schickt uns Eure besten Rezepte für diesen Sommer. Du hast ein gutes Rezept für ein gegrilltes Rinderfilet, ein paar Spareribs selbst eingelegt oder geräuchert, weisst wie man ein Rumpsteak so richtig schön zart bekommt, hast ne Sau geschlachtet, kannst die beste Currysauce oder weisst wie man Frauen mit einem schönen Stück Fleisch begeistert? (mehr …)
-
Rinderroulade selbst gemacht
Wie früher bei Muddi: Heute gibt es Rinderroulade. Dazu braucht man pro Person mindestens eine Rinderroulade, Gewürzgurken, Frühstücksspeck, Zwiebeln, Tomatenmark, mittelscharfen Senf, Gemüsebrühe, etwas Rotwein, Pfeffer, Salz, nach Geschmack Lorbeerblätter und in diesem speziellen Fall: Hackfleisch.
Die Gewürzgurken und die Zwiebeln in dünne Scheiben schneiden. Die Rinderroulade mit Senf bestreichen und die Gurken, die Zwiebeln, ein bis zwei Scheiben Speck sowie das Tomatenmark und das Hackfleisch auf der Roulade verteilen. Anschließend Salzen und Pfeffern. Die Rouladen anschließend vorsichtig rollen und mit einem Küchengarn oder einem kleinen Rouladenpiekser fixieren.
-
Roastbeef Rezept
Zu besonderen Anlässen, gehört auch etwas Besonderes auf den Tisch. Airportibo hat es vorgemacht und sich bereits am Roastbeef per Niedertemperaturgarung versucht. Dem wollten wir in Nichts nachstehen und haben uns auch an dieses Rezept gewagt. Beim Fleischer unseres Vertrauens sind wir leider nicht fündig geworden, da er die von uns gewünschte Menge (3,5 kg) nicht vorrätig hatte. Zum Glück haben wir das Roastbeef dann doch noch für circa 80 Euro in der Metro bekommen. Eigentlich macht es Sinn, das Fleisch schon 1-3 Tage vor dem jeweiligen Anlass zu kaufen, damit genug Zeit zum Marinieren bleibt. Das hat bei uns leider nicht geklappt, hat unserem Projekt aber keinen Abbruch getan. Hier also nun unsere Vorgehensweise:
Zuerst haben wir die Fettschwarte kreuzförmig eingeschnitten.





Du muss angemeldet sein, um einen Kommentar zu veröffentlichen.