Spareribs Deluxe

Zu jedem richtigen Grillabend gehören natürliche vernünfitge und saftige Spareribs. Regel Nummer 1: Niemals fertig eingelegt kaufen – selber machen!

Tipp: Am besten schmecken die Ribs natürlich, wenn man sie bereits einen Tag vorher einlegt.

4-6 Portionen:

  • 1,2 Kg fleischige Rippchen vom Metzger Deines Vertrauens
  • Salz
  • 2 TL zerstoßener grober schwarzer Pfeffer
  • 2 EL Honig
  • 2 EL Sojasauce
  • 2 TL Paprika edelsüß
  • 2 TL Cayennepfeffer
  • 100 ml Ketchup
  • 200 ml Orangensaft (100% Saft)
  • 1-2 Rosmarinzweig zerhackt (geht auch aus dem Streuer)
  • 2 Knoblauchzehen, zerdrückt

Zubereitung:Rippchen in kochendem Salzwasser blanchieren, danach abschrecken und abtropfen lassen. Alle Zutaten in eine Schüssel verrühren und die Rippchen mindestens 2-3 Stunden in die fruchtige Marinade legen (besser 1 Tag vorher).
Tipp: Statt Schüssel funktioniert das Einlegen super mit einer Tüte, einfach alles rein und Schütteln!

Bei mittler Hitze und öfter mal wenden schön braun werden lassen. Damit das Fleisch schön saftig bleibt öfter mal mit etwas Marinade einpinseln…

Ab auf den Grill!

Guten Hunger!!

Spare Ribs Rezepte im WWW:
Ribs mit Chipotle Honig Soße

8 Kommentare

  1. Pingback: Steve’s Spare Ribs - Räuchern, Einlegen, Grillen- Mettsalat.de - Fleisch ist mein Salat

  2. Pingback: Spareribs dürfen bei keinem richtigen BBQ fehlen…- Mettsalat.de - Fleisch ist mein Salat

  3. Hi Mettigel,
    sehr cooles Rezept, das mit dem Orangensaft find ich ne super Idee, muss ich auch mal ausprobieren. Wenn du mal Inspiration brauchst kannst du ja auch mal unter Spareribs grillen auf meinem Blog vorbeischauen. Das einzige was mir nich so ganz gefällt ist das kochen/blanchieren vorher. Wenn man die Zeit hat sollte man die Ribs indirekt grillen. Trotzdem danke für die Inspiration.
    Cheers, Marcel

  4. Pingback: Gewinnspiel: Die besten Grillrezepte | Von Entrecote und Rumpsteak bis zum Schweinefilet

  5. Am besten ist es übrigens auch, wenn man die Rippchen indirekt ein bis zwei Stunden grillt, dann werden sie schön zart und bleiben saftig. Indirekt bedeutet, man legt sie nicht direkt über die Kohle auf den Grill, sondern man sucht sich eine Stelle in der Kohle aus, wo eine von den Aluschüsseln rein kommt, mit ein bisschen Wasser füllen. Die Rippchen sollten immer über der Aluschüssel auf dem Grill liegen, so werden sie dann nicht trocken oder verbrennen falls die Hitze der Kohle mal zu hoch ist.

  6. Pingback: Hannibal Kreuzberg – Restaurant Test | mettsalat.de

  7. Servus

    Nur eine Frage:
    Warum vor dem Marinieren blanchieren?

    Grüsse

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