Zur Abwechslung mal etwas für die Bildung: Ich habe dieses Video auf Youtube entdeckt. Es zeigt, wie die Menschen über Jahrtausende Ihr Fleisch in ausgehobenen Gruben in der Erde kochten, die mit heißen Steinen gefüllt waren.
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Gute Zeichen für unsere Wirtschaft, schlechte Nachrichten für Liebhaber der Fleischtasche in Berlin. Wie Mehmet Özkan, Mitglied des Vorstands des Vereins türkischer Dönerhesteller (ja, den Verein gibt’s wirklich!) mitteilte, werden die Dönerpreise in Berlin über die nächsten Monate um ca. 20 Cent steigen. In den rund 1200 Dönerbuden Berlin’s kostet ein Döner derzeit zwischen 2,50 und 3 Euro, während der Döner Durchschnittspreis in Deutschland bei 3,50 Euro liegt. Natürlich kann man in Berlin auch einen Döner für 1,50 Eure bekommen, aber da will man wohl lieber nicht wissen was drin ist.
Für den ein oder anderen Berliner mag das jetzt wie Wucher vorkommen. Da möchte ich nur anmerken, dass ich für meinen Döner in Zürich 9,50 Franken zahle, umgerechnet 7,27 Euro. Ich tröste mich mit dem Gedanken, dass da wahrscheinlich ausschließlich Fleisch von glücklichen Schweizer Almkühen verarbeitet wurde, die jeden Morgen vom Bauern persönlich massiert wurden.
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Heute gab es im Supermarkt ein Sonderangebot für “Kalbsplätzli” und ein von Orange neues Telefon mit einem Apfel drauf. Das Resultat is dieses Video, wie mein ein ganz normales und nicht perfektes Wiener Schnitzel brät. Und gut geschmeckt hat es auch!
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Das Gulasch für Angeber kennen wir ja schon, heute ziehen ich mit Schweinefilet für Angeber nach.
Wir benötigen dafür:
- 1 Schweinefilet (für 2-3 Personen, bei mehr Personen entsprechend die Mengen anpassen)
- ca. 10 Backpflaumen
- ein paar Esslöffel Calvados
- 2 Äpfel
- als Beilage Spätzle o.ä.
Zunächst die Backpflaumen mit dem Calvados tränken, nach Möglichkeit über Nacht oder wenigstens für ein paar Stunden stehen lassen.
Das Schweinefilet längs durchbohren, sodass innen Platz für die Backpflaumen entsteht. Anschließend das Filet mit den getränkten Backpflaumen füllen und rundum mit Pfeffer und Salz würzen.
Dann das Filet in einer Pfanne von allen Seiten goldbraun anbraten und etwa 10 Minuten bei schwächerer Hitze weiter garen.
Die Äpfel schälen und jeweils das Kerngehäuse ausstechen. Jeden Apfel in ca. 4-6 dicke Ringe schneiden. Danach etwas Butter in einer Pfanne aufschäumen lassen und die Ringe darin von jeder Seite 3 bis 4 Minuten braten, anschließend mit dem Calvados ablöschen.
Zum Finale das Filet schräg in Scheiben scheiden, mit den Apfelringen und der Soße anrichten.
Durch die Backpflaumen bleibt das Filet innen schön saftig und lecker. Die Zubereitung ist wirklich einfach, aber Optik und Geschmack sind unschlagbar! Als Beilage kann man Spätzle reichen, Rosmarinkartoffeln passen jedoch auch gut – ganz nach eurem Geschmack!
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Scharfe Chilis, Kaffee, Schokolade und Bier in einem Topf… Kann man so was überhaupt essen?! Ich war schon sehr überrascht, als ich dieses Rezept fand. Aber vertraut mir: das ist das leckerste Chili Rezept aller Zeiten!
Die Zutaten für Coffee Chili
500g Hackfleisch vom Rind, 500g fein gewürfeltes Gulaschfleisch (Rind), 3 Dosen Kidneybohnen, 2 Zwiebeln, 3 Knoblauchzehen, 1 große Dose Tomaten, 2 kleine Dosen Tomatenmark, 250 ml dunkles Bier, 200 ml (starker)Kaffee, 200ml Brühe,3 EL Chilipulver, 2 EL Bitterschokolade oder Kakaopulver (je höher der Kakaoanteil, desto besser), ½ TL Oregano, 1EL Kreuzkümmel, 3 fein gehackte Chilischoten, ½ TL gemahlener Koriander, Salz und Pfeffer
… und viel Zeit. Denn 2 Stunden sollte das Kaffee Chili schon kochen, damit es wirklich gut wird.
Das Leckere an diesem Chili Rezept ist, dass nicht nur Hackfleisch sondern auch ganze Fleischstücke verarbeitet werden. Das gibt dem Ganzen mehr Biss und schmeckt richtig gut. Der Kaffee, die Schokolade und das Bier geben dem Coffee Chili einen herzhaften, intensiven Geschmack.
Zubereitung
Das Rezept ist nicht nur lecker, sondern auch einfach!
Zwiebeln würfeln, Knoblauch zerdrücken und in einem großen Topf mit dem Hackfleisch und Fleischwürfeln gut durchbraten.
Dann die restlichen Zutaten hinzufügen. Nur die Bohnen müssen noch warten. Mit Salz und Chilis abschmecken. Bei kleiner Hitze für eineinhalb Stunden köcheln lassen. Umrühren nicht vergessen. Dann die abgetropften Bohnen dazugeben und noch mal 30 Minuten kochen lassen.
Wie gesagt… ein Hammer. Ich habe gleich einen großen Topf gemacht und portionsweise eingefroren. Guten Appetit!
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Mittwoch, 8. September 2010 von airportibo
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