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Schweinefilet Budapest

Sonntag, 5. Februar 2012 von Tyni3683

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Ich habe zwar überhaupt keine Ahnung, warum das Schweinefiletrezept den Namen “Budapester Art” trägt, aber das ist eigentlich auch egal. Ein Rezept für Schweinefilet in Speck kann heißen wie es will, wenn es so gut ist wie dieses hier:

Man benötigt folgende Zutaten:

- 2 Schweinefilets (für 4 Personen)
- Salz, Pfeffer und Salbei
- 100 g.  fetter Speck (oder durchwachsener Speck)


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Blauzipfel oder blaue Zipfel

Sonntag, 15. Januar 2012 von Tyni3683

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Mein Schwager ist ein Gourmet und hat mich immer wieder mit 1A-Gerichten überzeugen können. Bei unserem letzten Besuch war ich jedoch ehrlich gesagt zunächst etwas verdutzt, als er uns Blauzipfel auftischen wollte.
Die Blauzipfel (Nürnberger Würstchen, die nicht kross gebraten, sondern in einem Sud gekocht werden) lachen einen auf den ersten Blick nicht unbedingt an, da man Nürnberger Würstchen eigentlich eher kross gebraten kennt. Aber da der Geschmack erfrischend anders (leicht sauer) und in jedem Fall überzeugend ist, habe ich ihn anschließend doch nach dem Rezept gefragt. ;) Here we go: (weiterlesen…)

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Schuhe mit Fleisch polstern…

Freitag, 6. Januar 2012 von Mettigel

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Eine ziemlich originelle Meldung erreichte uns von dem in Beirut geborenen 28jährigen Sänger Mika: Weil er beim Tanzen in neuen Schuhen keine Blasen an den Füßen bekommen wollte, stopfte er sich rohes Rindfleisch, oder war es sogar teures Kalbfleisch, vorn in die Schuhe. Allerdings hatte er nicht selbst die Idee, sondern angeblich hat sein französischer Schuhdesigner Christian Louboutin ihm diesen Rat erteilt. Der hatte ihm zwar schon ein Jahr zuvor die von ihm eigens für Michael Jackson kreierten Schuhe angeboten, die dieser eigentlich bei

seiner Comeback Tour hätte tragen sollen um darin den Moonwalk optimal zu präsentieren.

Diese ‚edlen’ Schuhe haben dann beim Tanzen wohl doch schmerzende Füße verursacht, sonst hätte sich der libanesisch-britische Sänger Mika sicherlich nicht auf den mehr als absurden Vorschlag des Designers eingelassen und dessen erlesenes Schuhwerk mit ‚Essen’ entweiht? Denn selbst wenn das rohe Fleisch in

den Tanzschuhen wirklich geholfen haben sollte, diese seltsame Methode hat dann doch einen ganz entscheidenden Nachteil. Wie auch durch eigene Aussage des Sängers bekannt wurde, fangen die Füße bald fürchterlich zu stinken an …Was sich wohl jeder vorstellen kann … :)

Da heißt es wohl für alle anderen auf der Bühne: Abstand haltenund Nase zuhalten!

Persönlich habe ich das zwar nicht ausprobiert, aber ich könnte mir vorstellen, dass das eventuell mit Tartar auch ganz gut funktioniert… aber so oder so – ich würde dann wohl allein tanzen müssen.

Warum nicht gleich die Schuhe komplett auf Fleisch?

 

 

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Toast Hawai

Mittwoch, 30. November 2011 von Mettigel

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Schon im 8. – 9. Jahrtausend vor Christus gab es über eine Feuerstelle hinausgehende Anlagen, die durchaus schon als Küche bezeichnet werden konnten. Jedoch bis zu den Küchen unserer heutigen Zeit, die teilweise mit Hightech ausgerüstet sind, war es noch ein langer Weg.
Selbst wenn Sie, wie auch ich, nicht auf Fastfood oder Fertiggerichte, die in der Mikrowelle zubereitet werden können, zurückgreifen möchten, können Sie fix, auch für überraschenden Besuch, einen kleinen Snack zubereiten. (weiterlesen…)

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Raclette mit der Familie

Freitag, 18. November 2011 von Mettigel

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Vor ein paar Wochen wurde endlich unsere neue Tischgruppen geliefert. Als sie an ihrem Standort „Platz genommen“ hatte, hatte ich die Idee, dass das doch ein Grund für eineEinweihungsparty war.Doch was machen? Oh stimmt, wir hatten uns ja im Sommer ein neues Raclette Gerät zugelegt. Das wäre für diesen Anlass doch genau richtig.Also „beschlossen und verkündet“: Machen wir doch mal wieder eine ‚Raclette-Party’. Dazu erwarteten wir 11 Leute, die alle bequem in unserer neuen Tischgruppe Platz fanden.
Bei uns gehören zu einem Raclette-Essen nicht wie bei einem Schweizer Käseraclette nur der spezielle Käse, sondern in unseren Pfännchen findet alles Verwertung, was schmeckt.Da kann sich jeder zusammenstellen auf was er gerade Appetit hat.Fleisch und Käse gehören auf jeden Fall dazu.Als Fleisch nehme ich: Schweinefilet oder Rinderfilet bzw. Rinderbraten (eventuell vorher mariniert) Das Fleisch friere ich ein, um es vor dem Gebrauch in hauchdünne Scheiben, oder dasRindfleisch auch in schmale Streifen, schneiden zu können.Außerdem stelle ich mit allen möglichen Gemüsesorten aus Konserven gefüllte Schälchen auf den Tisch (Pilze, Spargelköpfe, Mais kölbchen, Silberzwiebeln, Gürkchen, Bambussprossen,Artischocken usw.) Manche Gemüsesorten, wie Pilze (Champignonköpfe) oder eventuellBroccoli können auch frisch verwertet werden.Dazu gibt es Schmierkäse (Holländer),‚Viel’ Gouda oder Edamer Käse in Streifen bzw. dünne Scheiben geschnitten.Eventuell geschnittene Salami, Zwiebelringe und in Scheiben geschnittene Tomaten.Daraus kann sich jeder sein Raclette Pfännchen nach seinem eigenen Geschmack zusammen basteln und unter das Raclette schieben.Auch in Scheiben geschnittene Pellkartoffeln kommen immer wieder gut an.Für den ganz großen Hunger sollten natürlich auch ein paar Brotscheiben und verschiedeneSoßen nicht fehlen.Selbst der „süße Zahn“ oder auch der Nachtisch kommen nicht zu kurz. Dafür stelle ich nochBananen, Pfirsiche, Mandarinen sowie Honig bereit.Nicht zu vergessen: Bevor die feuerfesten Pfännchen befüllt werden, sollten sie mit einemTropfen (Oliven)Öl ausgepinselt werden.
Fazit: Der Abend anlässlich der ‚Einweihung’ unserer neuen Tischgruppe war mal wieder einvoller Erfolg. Jeder hatte Spaß und satt geworden sind natürlich auch alle.

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