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Restaurant Maribel in Charlottenburg

Freitag, 29. Januar 2010 von Tyni3683

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Zu Weihnachten haben wir ein Gutscheinbuch geschenkt bekommen, durch das man in vielen Restaurants zu günstigeren Preisen Essen gehen kann. Das erste Restaurant, in dem wir unseren Gutschein eingelöst haben war das Maribel in der charlottenburger Kantstraße.

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Das Interieur im Maribel ist sehr einladend: schlichte schöne Möbel, Kerzenlicht, weiße Tischtücher und bei dem aktuellen Wetter ganz besonders: der Kamin! Wir haben es uns dann natürlich direkt vor dem Kamin bequem gemacht und wurden von der sehr netten Bedienung bestens umsorgt.

Zu der Speisekarte gibt es stets eine wechselnde Wochenkarte im Maribel. Wir haben uns für die Maispoulardenbrust mit Erdnußkruste, pikantem Curry-Mango-Gemüse, Apfelchutney und Basmatireis

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und das Rinderfilet auf Rosa-Pfeffer-Jus, an geröstetem Gemüse und gebratenen Kartoffeln entschieden.

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Beide Gerichte haben uns voll zufrieden gestellt, auf den Punkt gegart und zudem auch noch sehr schön auf den großzügigen Tellern angerichtet. Der Koch im Maribel stammt aus Sri Lanka und es gelingt ihm perfekt im Sinne der Cross-Over-Küche Gewürze und Gegensätzlichkeiten zu einem Geschmackserlebnis zusammenzustellen. Deshalb gibt es hier neben den Klassikern wie dem Rinderfilet auch interessante Kombinationen wie Sesamspätzle mit Putenbruststreifen, Blattspinat und leichter Chili-Honigsauce. Dadurch ist das Maribel ganz und gar nicht langweilig und insgesamt durch den Wohlfühl-Charme, den guten Service und die angemessenen Preise eine gute Adresse, um einen schönen Abend mit gutem Essen zu verbringen.

Übrigens bietet das Maribel jeden Sonntag und Feiertag von 10:00 bis 16:00 Uhr Brunch mit warmen und kalten Speisen für 9,50 EUR – das wird wohl das nächste sein, was wir hier testen ;)

Maribel
Kantstrasse 70
10627 Berlin
Telefon: 030 / 31 00 48 73.
E-mail: info@restaurant-maribel.de

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Fleisch im Schuh

Mittwoch, 13. Januar 2010 von airportibo

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Eine etwas bizarre Meldung erreicht uns von dem Sänger Mika: Damit ihm beim Tanzen in neuen Schuhen die Füße nicht weh tun, stopft er sich ein bisschen Rindfleisch in den Schuh. Diesen Ratschlag hat er angeblich von seinem Schuhdesigner Christian Louboutin. Einen Nachteil hat diese Methode dann allerdings doch. Nach eigener Aussage fangen die Füße bald an fürchterlich zu stinken. Da heißt es für die Tanzpartnerin genügend Abstand zu halten.

Persönlich habe ich das zwar noch nicht versucht, aber ich könnte mir vorstellen, dass Hackfleisch auch ganz gut funktioniert…

SchuheBild: Floevogs

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Silvester Fondue

Dienstag, 29. Dezember 2009 von kracher

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Moin Moin Zusammen,

jeder fragt sich natürlich; Was kommt Silvester auf den Tisch. Bei Mettsalat heisst es natürich FLEISCH. Also werden wir dieses Jahr ein Fleisch Fondue kredenzen. Leider haben wir beim letzten Fondue-Treffen keine Fotos gemacht daher werden wir sie erst nach Silvester einreichen. In Demut bitten wir dies zu verzeihen und hoffen das euch unsere Tipps dennoch weiterhelfen werden.

Die Basis – Fett

Bei der Auswahl des richtigen Fetts ist die Hitzebeständigkeit von großer Bedeutung. Kaltgepresste Öle wie Olivenöl oder Butter und Magrine eignen sich nich. Diese können sich entflammen oder bilden unangenehme Gerüche und schädliche Zersetzungsprodukte. Wir empfehlen euch spezielles Fritierfett oder geruchs- und geschmacksneutrale Pflanzenöle. (Sonnenblumenöl, erdnussöl, Kokosfet), denn nur so können sich die Poren schnell schließen und kein Saft tritt nach aussen und kein Fett nach innen.

Der Vorlauf

Der Fonduetopf sollte bis zur hälfte mit dem Fett eurer Wahl gefüllt werden. Damit ihr nicht endlos Brennpaste verschwendet empfiehlt es sich den Topf bei 180 Grad im Backofen eine halbe Stunde vorzuheizen. Den Temperaturcheck könnt ihr am besten mit einem alten Essstäbchen vom Chinesen machen. Steckt ihn einfach in das Fett – bilden sich aufsteigende Blasen – Perfekt.

Kniffe

Das Fleisch sollte rechtzeitig aus dem Kühlschrank genommen werden, da es ansonsten das Fett zu schnell abkühlt und die Befriedigung eurer Fleischeslust verlangsamt und ihr ständig warten müsst. Ferner solltet Ihr das Fleisch bevor es auf den Tisch kommt abtupfen, um ein etwaiges Fettspitzen zu vermeiden. Salz gehört auch erst an das Fleisch, wenn es auf dem Teller liegt, da es sonst das Fett spritzen lässt und zudem entzieht das Salz dem Fett die Hitze.

Das Ende

Falls ihr mal wieder wieder zu großzügig beim Metzger bestellt habt – keine Sorge. Das Fett lässt sich durchaus 2 – 3 mal verwenden. Zur Filterung könnt ihr nach dem Abkühlen des Fetts einen Kaffeefilter verwenden.

Falls Ihr noch weiter Tipps und Kniffe habt, sind wir über jeden Kommentar dankbar. Ansonsten wünscht euch Mettsalat eine tolle Feier, einen guten Rutsch und ein fleischreiches 2010.

Achja … “ein” Fondue reicht uns Mettsalat nicht. Wir verwenden dieses Jahr Zwei Fonduetöpfe, Zwei Heisse Steine und ein Raclette ;-)

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Fleischfondue mit Fett

Zubehör für das Fleischfondue (Fondue bourguignonne)

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Für ein Fett-Fondue braucht man starke Hitze und einen Topf aus gut leitendem Material aus feuerfestem Glas, Edelstahl oder Kupfer.

Der Topf sollte sich oben leicht verjüngen, so können Fett und Brühe nicht herausspritzen. Ein spezieller Spritzschutz, der auch als Gabelhalter dient, ist nützlich.
Pro Person werden ein bis zwei Fonduegabeln benötigen. Sie haben zwei Zinken zum Aufspießen der Zutaten und sind am Ende farblich gekennzeichnet, so dass jeder seine Leckerein wiederfindet. Sie werden ausschließlich zum Garen des Fleisches benutzt. Gegessen wird mit normalem Besteckt. Auch nützlich sind spezielle Fondueteller mit Einteilungen für Fleisch, Gemüse und Saucen. Wenn nur normale Essteller zur Verfügung stehen, kann man für Beilagen einen extra Teller zur Verfügung stellen. Das kann aber zu Platzproblemen führen. Außerdem werden noch Schälchen für die Saucen und sonstigen Zutaten benötigt.

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Auswahl des Fetts für das Fleischfondue

Das Fett muss bis 180 Grad erhitzt werden, damit sich beim Fleisch die Poren schnell schließen und so kein Saft nach außen aber auch kein Fett nach innen dringen kann. Es gibt spezielle Frittierfette, geruchs- und geschmacksneutrale Pflanzenöle (Sonnenblumen-, Erdnuss- oder Sojaöl, reines Kokosfett und Butterschmalz). Nicht geeignet sind Butter, Margarine und kaltgepresste Öle. Diese können bei zu großer Hitze in Brand geraten. In einem solchen Fall niemals mit Wasser löschen! Versuchen den Topf zuzudecken, um so den Sauerstoff zu entziehen und vom Herd nehmen.

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Mettsalat.de wünscht frohe Weihnachten!

Donnerstag, 24. Dezember 2009 von Mettigel

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Wir wünschen allen Lesern ein tolles Weihnachtsfest!

Mit Stechformen bringen wir das Mett in Form

Hier noch mal all die tollen Rezepte für Eure Weihnachtsgerichte:

… oder was auch immer ihr Euch leckeres zubereitet … lasst es Euch ordentlich schmecken!

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Schlesische Weißwurst – Der Klassiker zu Weihnachten

Donnerstag, 24. Dezember 2009 von le chef

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weisswurst

Das Rezept wird bereits seit mehreren Generationen immer weiter gegeben. In der rebellischen Teenagerphase dachte ich mir manchmal an Heiligabend, dass es in Zukunft an Weihnachten auch mal was edleres geben dürfte. Trotzdem verputzt man dieses Essen, weil es vielleicht gerade wegen seiner Einfachheit so grandios daher kommt. Pro Person benötigt man:

  • 2-3 gute Schlesische Weißwürste (einfach mehrere Metzgereien teste meiner Meinung darf nicht zu viel Majoran und etwas Zitrone dran sein)
  • 200g Kartoffeln
  • 200g Sauerkraut

Und so wird’s gemacht:

Kartoffeleln schälen, klein schneiden, in Salzwasser kochen, abgießen und mit warmer Milch und etwas guter Butter zu einem herrlichen Kartoffelbrei zerstampfen.

Das Sauerkraut darf meiner Meinung nach nicht zu sauer sein, deshalb vielleicht einmal kurz wässern. Ansonsten das Kraut kochen und in einer separaten Pfanne kleine Zwiebelwürfel etwas Knoblauch und Speck anrösten und das ganze in das kochende Kraut geben und damit vermengen. Je nach Geschmack varriiert natürlich die Menge. Wer noch mag gibt ein Gewürzsäckchen dazu (1-2 Lorbeerblätter und einige Gewürzkörner). Salz und Pfeffer nicht vergessen.

Das wichtigste sind natürlich die Würste die mit besonderer Sorgfalt zu behandeln sind, da sie – wenn frisch zubereitet gekauft – eine sehr zähflüssige Wurstmasse in sich tragen. Deshalb müssen sie auch als allererstes gebrüht werden. Sie dürfen dabei auf keinen Fall in zu heißes Wasser, da sie sonst aufplatzen. Nach dem Brühen sollten sie in Mehl gewälzt werden, damit sie eine gleichmäßigere Bräune bekommen. Man kann sie in der Pfanne braten; ich würde allerdings empfehlen sie im Backofen auf einem Blech in Butterschmalz mit Oberhitze zu braten, da sie dort eine gleichmäßige Farbe bekommen. Im Backofen macht es meiner Meinung nach nichts, wenn die Würste aufplatzen – im Gegenteil: Ich suche mir immer die Aufgeplatzten aus, weil die besonders lecker sind.

Alles anrichten. Fertig!

Als Dessert kann man alles mögliche reichen. Bei uns werden immer gezuckerte Erdbeeren gegessen, was nach dem ziemlich deftigen Essen ganz gut passt.

P.S.: Wenn sich jemand fragen sollte, warum ich oben 2-3 Würste pro Person angegeben habe, der versuche dieses Rezept doch mal. Die Würste, die nämlich übrig bleiben, schmecken zu später Stunde kalt fast noch besser.

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